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Aktuelle Nachrichten zum Thema Gesundheit  (nach Terminen sortiert)

Inhalt:
 

26.06.11                       Hohberg:  Sommerfest im Kräuter- & Skulpturenschaugarten Hofweier

28.06.11                       Offenburg:  Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

04.07.11                      Offenburg:  der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

11.07.11                       Haslach:  SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

26.07.11                       Offenburg:  Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

01.08.11                      Offenburg:  der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

08.08.11                       Haslach:  SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

30.08.11                       Offenburg:  Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

12.09.11                      Offenburg:  der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

12.09.11                       Haslach:  SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

27.09.11                       Offenburg:  Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

03.10.11                      Offenburg:  der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

10.10.11                       Haslach:  SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

25.10.11                       Offenburg:  Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

07.11.11                      Offenburg:  der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

14.11.11                       Haslach:  SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

29.11.11                       Offenburg:  Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

05.12.11                      Offenburg:  der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

06.12.11                       Offenburg:  Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

12.12.11                       Haslach:  SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

24.01.11 – 31.12.11        Offenburg:  Grünes Licht für Pflegestützpunkt im Ortenaukreis

24.01.11 – 31.12.11        Oberkirch:  Selbsthilfegruppe bei Depression und Angst in Oberkirch

01.01.11 – 31.12.11        Ortenau:  Geänderte Sprechzeiten der  Beratungsstelle für sexuell übertragbare Krankheiten und AID

01.01.11 – 31.12.11        Ortenau:  Ortenaukreis passt Pflegegeld für Kinder und Jugendliche an gestiegene Lebenshaltungskosten an

01.01.11 – 31.12.11          Offenburg:  Ortenauer-SHG „LI/MZU-OG“: Termine 2011

01.01.11 – 31.12.11          Offenburg:  Ortenauer-Selbsthilfegruppe für chronisch Schmerzkranke: Termine 2011

01.01.11 – 31.12.11          Haslach:  Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Termine 2011

10.02.11 – 31.12.11        Oberkirch:  Selbsthilfegruppe für Angehörige von depressiven Menschen

01.03.11 – 31.12.11        Ortenau:  Badische Scherben für Nahrungsmittelunverträglichkeits-betroffene in der Fasnachtszeit

01.03.11 – 31.12.11        Ortenau:  Seltene Krankheiten: Das Landratsamt Ortenaukreis vermittelt Betroffenen Kontakte zu Selbsthilfegruppen

01.03.11 – 31.12.11        Ortenau:  Pflegestützpunkt Ortenaukreis

14.03.11 – 31.12.11        Ortenau:  Lebensmittelkontrolleure schützen Verbraucher vor Gesundheitsgefahren

17.03.11 – 31.12.11        Kehl:  Ortenau Klinikum in Kehl baulich für die Zukunft gerüstet

29.03.11 – 31.12.11        Ortenau:  Selbsthilfegruppe für Menschen ab 50

31.03.11 – 31.12.11        Ortenau:  Ortenaukreis kämpft für mehr Ärzte im ländlichen Raum

01.04.11 – 31.12.11        Ortenau:  Leitstelle Ortenau koordiniert Rettungsdiensteinsätze für gesamtes Kreisgebiet

15.04.11 – 31.12.11        Ortenau:  Gefahren durch Zecken

21.04.11 – 31.12.11        Achern:  Abkochempfehlung für das Trinkwasser der Niederzone in Achern–Önsbach

16.05.11 – 31.12.11        Ortenau:  Selbsthilfe nach einer Amputation

24.05.11 – 31.12.11        Ortenau:  Parkinson-Selbsthilfe: Neue Gruppe im Kinzigtal geplant

31.05.11 – 31.12.11        Lahr:  Ortenaukreis baut Pathologisches Institut in Lahr neu

16.06.11 – 31.12.11        Offenburg:  Hilfe aus Verstrickung - Neue CoDa-Selbsthilfegruppe in Offenburg

17.06.11 – 31.12.11        Ortenau:  Badegewässer im Ortenaukreis haben eine gute Wasserqualität

 

 

26.06.11    
Hohberg: 
Sommerfest im Kräuter- & Skulpturenschaugarten Hofweier

 

Hofweier Buntes Gartenfest für Groß & Klein für Leib & Sinne in einem paradiesischen Flecken der Ortenau

 

26.06.2010 ab 11 h

 

Gönnen Sie sich einen kleinen Urlaubsausflug in unseren Schaugarten mit kulinarischen Gewürz- und Heilpflanzen aus aller Welt. Freuen Sie sich auf die  Vielfalt unseres Wissens über kulinarische Gewürz- und Heilpflanzen aus aller Welt – aus Wissenschaft und von Völkern der Welt sowie praktische Anregungen für Ihren Alltag.

Entspannen Sie sich in unserem wunderbaren Kräuter- und Skulpturenschaugarten & lassen Sie Ihre Seele baumeln und genießen Sie einen noch unentdeckten paradiesischen Flecken in der Ortenau.

 

Erleben Sie unsere lebendige Gartenführung mit Sinnesspielen, entdecken Sie handgemachte Spezialitäten wie feine Speiseöle, BIO Verveine Produkte, Keramik-Kunst und Topfkräuter, v.a. gehirnfördernde Pflanzen.

 

Die Führungen finden um 11.30 h, 14 h und 16.30 h statt.

Themenschwerpunkt: Wirkung von Pflanzen auf unsere Sinne, Gefühle und Gehirn.

 

Der Heimat- und Verkehrsverein Diersburg bewirtet Sie. Es gibt auch erfrischende Verveine Drinks.

 

 

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28.06.11    
Offenburg:         
Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

 

Die Ortenauer SHG“ f. chronisch Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz

 

               Zuhören - Helfen - Verstehen!

 

Die Ortenauer SHG " f. chronisch Schmerzkranke Offenburg" Ltg.: Thomas Schulz m. aktivem Team erwartet  Sie in Ihren monatlichen Gruppenabenden, um Ihnen mit Rat und Tat des chronischen Schmerzes beizustehen. Erfahrungen m. dem Umgang des chronischen Schmerzes wird ausgetauscht u.v.m.

 

Eingeladen sind Betroffene, deren Angehörige sowie Interessierte.

 

Treffpunkt:  Staatl. Seminar f. Didaktik & Lehrausbildung Offenburg

-            (Eingang Ecke Brachfeldstr.)

             Weingartenstr. 34 c - 77654 Offenburg

             

             Dienstag, 28.Juni 2011, 19:00 - 22:00

                 

Weitere Infos unter: http://www.schmerzliga.de;     http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html

 

Ansprechpartner für Offenburg:

Tel: 0781 / 92 460 50 (Schulz)  -  Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781 / 42 151 (Eggs)

Ansprechpartner für Renchtal / Oberkirch:

Tel: 07841/ 5507 ( Schindler) -  Tel.: 07805/ 2807 (Kohler)

 

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04.07.11    
Offenburg:         
der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

 

Ortenauer SHG "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch

.... der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau.  Wir sind für Sie da bei: 

     Fruktose-, Gluten-, Histamin-, Laktoseunverträglichkeit  u. v. weiteren Unverträglichkeiten

Beim monatlichen Erfahrungsaustauschgruppentreffen können Sie bzgl. des Krankheitsbildes " NMU" (Nahrungsmittelunverträglichkeiten) Hilfe und Unterstützung erfahren. Hierzu sind Betroffene, deren Angehörige sowie Interessierte eingeladen teilzunehmen.

Das Motto der Ortenauer Selbsthilfegruppe " LI/MZU OG" Ltg.: Bönisch  lautet:

     "Etwas bewegen von Menschen für Menschen sowie es unsere Kompetenz zulässt"

 Treffpunkt:   Kindergarten OG-Rammersweier - Am Pflenzinger 9 - im eigenen Gruppenraum

                       77654 Offenburg-Rammersweier,  

                       Beginn:   19:00 Uhr,               Mo., 04.07.2011

 Weitere Infos:  http://www.nmutreff-ortenau.de   http://www.libase.de 

 http://www.aktionsplan- allergien.de/cln_153/nn_461962/SharedDocs/SHG/06_Nahrungsmittel/Ortenau_LI.html

 Ansprechpartner: Marianne & Ricarda Bönisch Tel: 0781 / 20 39 153

 

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11.07.11    
Haslach:  
SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

 

Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" 

Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser   

 

Zuhören - Verstehen - Helfen !

 

Ihre Lebensqualität verbessern können Sie auch, wenn Sie sich einer Selbsthilfegruppe anschliessen und dort Hilfe und Unterstützung  erfahren.

 

Deshalb trifft sich die Selbsthilfegruppe"chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal"Ltg.:M.Fehrenbach & Ursula Roser jeden zweiten Montag im Monat zum monatlichen Gruppenabend.

 

Treffpunkt:  Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 - 77716 Haslach

 

              Montag, 11. Juli 2011, 19:00 - 21:00

 

Weitere Infos unter:  http://www.schmerzliga.de

 

Ansprechpartner: Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser

77716 Haslach

mailto: maria-fehrenbach@t-online.de

 

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26.07.11    
Offenburg:         
Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

 

Die Ortenauer SHG“ f. chronisch Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz

 

               Zuhören - Helfen - Verstehen!

 

Im Monat Juli fällt unsere Zusammenkunft wegen den Sommerferien aus. Wir die Ortenauer SHG " f. chronisch Schmerzkranke Offenburg" Ltg.: Thomas Schulz m. aktivem Team wünscht Ihnen, den Betroffenen, deren Angehörigen und den Interessierten einen erholsamen Ferienmonat.

 

Das nächste Treffen findet dann wieder am 30.08.  statt..

 

Treffpunkt:  Staatl. Seminar f. Didaktik & Lehrausbildung Offenburg

-            (Eingang Ecke Brachfeldstr.)

             Weingartenstr. 34 c - 77654 Offenburg

             

             Dienstag, 26.Juli 2011 fällt unser monatliches Gruppentreffen aus

                 

Weitere Infos unter: http://www.schmerzliga.de;     http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html

 

Ansprechpartner für Offenburg:

Tel: 0781 / 92 460 50 (Schulz)  -  Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781 / 42 151 (Eggs)

Ansprechpartner für Renchtal / Oberkirch:

Tel: 07841/ 5507 ( Schindler) -  Tel.: 07805/ 2807 (Kohler)

 

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01.08.11    
Offenburg:         
der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

 

Ortenauer SHG "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch

 ... der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau . Wir sind für Sie da bei:

 

                                                   Keine Sommerpause!!!! -

                     monatlicher Erfahrungsaustauschgruppenabend findet statt 

Viele Selbsthilfegruppen machen Sommerpause wir nicht! Die Ortenauer SHG "LI/MZU OG" Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch m. aktivem Team ist auch im Sommermonat August für unsere Betroffenen, deren Angehörige und Interessierte zum monatlichen Erfahrungsaustausch erreichbar.

Die Ortenauer Selbsthilfegruppe "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg" Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch m. aktivem Team möchte Sie dabei unterstützen als Betroffener von Nahrungsmittelunverträglichkeiten lernen mit dem Krankheitsbild "NMU" umzugehen. Alltägliche Ernährungstipps und viele Informationen mitzugeben.

Deshalb trifft sich die Selbsthilfegruppe monatlich im eigenen Gruppenraum.

 

Treffpunkt:   Kindergarten OG-Rammersweier - Am Pflenzinger 9 -

                      77654 Offenburg-Rammersweier

                      Beginn  19:00 Uhr  - Mo.,  01.08.2011

 

Weitere Infos :  http://www.nmutreff-ortenau.de   http://www.libase.de

 http://www.aktionsplan-allergien.de/cln_153/nn_461962/SharedDocs/SHG/06_Nahrungsmittel/Ortenauer_SHG_LI.html

Ansprechpartner: Marianne Ricarda Bönisch
77654 Offenburg Tel: 0781 / 20 39 153 - mailto: lactosegruppe@gmx.de



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08.08.11    
Haslach:  
SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

 

Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" 

Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser   

 

Zuhören - Verstehen - Helfen !

 

Wie gut ist Ihr Arzt als Schmerztherapeut!? Zu all diesen Fragen erwartet Sie in der Selbsthilfegruppe"chronische Schmerzen Kinzig- / Hamersbachtal"Ltg.:M. Fehrenbach & Ursula Roser detaillierte Aufklärung. Hierzu sind rechtherzlich willkommen Betroffene, deren Angehörige und Interessierte.

 

Treffpunkt:  Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 - 77716 Haslach

 

              Montag, 8. August 2011, 19:00 - 21:00

 

Weitere Infos unter:  http://www.schmerzliga.de

 

Ansprechpartner: Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser

77716 Haslach

mailto: maria-fehrenbach@t-online.de

 

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30.08.11    
Offenburg:         
Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

 

Die Ortenauer SHG“ f. chronisch Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz

 

               Zuhören - Helfen - Verstehen!

 

Wie gut ist Ihr Arzt als Schmerztherapeut?!

Nimmt sich Ihr Arzt entsprechend Zeit? Arbeitet er mit einem Schmerzfragebogen? Setzt er ein Schmerztagebuch ein? Besucht er regelmäßig Schmerzkonferenzen? Nimmt er an Qulitätszirkeln zur Schmerzbehandlung teil?Besucht er regelmässige Fortbildungen bzgl. der Schmerzbehandlung?

 

All diese Frage können  mit der  Selbsthilfegruppenleitung Herr Thomas Schulz m. aktivem Team besprochen werden und v. m.

 

Die Ortenauer SHG " f. chronisch Schmerzkranke Offenburg" Ltg.: Thomas Schulz m. aktivem Team trifft regelmässig am letzten Dienstag im Monat.

 

Treffpunkt:  Staatl. Seminar f. Didaktik & Lehrausbildung Offenburg

-            (Eingang Ecke Brachfeldstr.)

             Weingartenstr. 34 c - 77654 Offenburg

             

             Dienstag, 30. August 2011, 19:00 - 22:00

                 

Weitere Infos unter: http://www.schmerzliga.de;     http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html

 

Ansprechpartner für Offenburg:

Tel: 0781 / 92 460 50 (Schulz)  -  Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781 / 42 151 (Eggs)

Ansprechpartner für Renchtal / Oberkirch:

Tel: 07841/ 5507 ( Schindler) -  Tel.: 07805/ 2807 (Kohler)

 

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12.09.11    
Offenburg:         
der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

 

Ortenauer SHG "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch

.... der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau.  Wir sind für Sie da: 

 

Montag, 12. September 2011, 19:00 - 22:00

monatlicher Erfahrungsaustausch

 

Kindergarten - Rammersweier - Am Pflenzinger 9

im eigenen Gruppenraum  - 77654 OG-Rammersweier

 

Weitere Infos:  http://www.nmutreff-ortenau.de

http://www.aktionsplan-allergien.de/cln_153/nn_461962/SharedDocs/SHG/06_Nahrungsmittel/Ortenauer/_SHG_LI.html 

 

Ansprechpartner: Marianne & Ricarda Bönisch

77654 Offenburg-Rammersweier,Kindergarten, Am Pflenzinger 9

Tel: 0781 / 20 39 153 - mailto: lactosegruppe@gmx.de

 

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12.09.11    
Haslach:  
SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

 

Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" 

Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser   

 

Zuhören - Verstehen - Helfen !

 

Sie wollen lernen mit Ihrem chronischen Schmerz umzugehen, dann sind Sie bei der Selbsthilfegruppe " chronische Schmerzen Kinzig- / Hamersbachtal" Ltg.: M. Fehrenbach & Ursula Roser richtig. Hier erfahren Sie viele Neuigkeiten aus diesem Krankheitsbild.

 

Die SHG trifft sich jeden zweiten Montag im Monat zum Erfahrungsaustausch m. Betroffenen, deren Angehörigen sowie Interessierten. Hierzu sind Sie auch willkommen.

 

Treffpunkt:  Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 - 77716 Haslach

 

              Montag, 12. September 2011, 19:00 - 21:00

 

Weitere Infos unter:  http://www.schmerzliga.de

 

Ansprechpartner: Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser

77716 Haslach

mailto: maria-fehrenbach@t-online.de

 

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27.09.11    
Offenburg:         
Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

 

Die Ortenauer SHG“ f. chronisch Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz

 

               Zuhören - Helfen - Verstehen!

 

Wir, die Ortenauer Selbsthilfegruppe " für chronisch Schmerzkranke Offenburg"Ltg.: Thomas Schulz m. aktivem Team sind der Deutschen Schmerzliga e.V. angeschlossen. In unserem montalichen Gruppentreffen können Sie in Erfahrung bringen, wo in der BRD die Deutsche Schmerzliga vertreten ist.

 

Wir als Schmerzgruppe bieten vielseitige Aktivitäten: regelmässige monatliche Gruppentreffen - im eigenen Gruppenraum - zum Erfahrungsaustausch, sowie öffentliche Veranstaltungen aus Experten Hand etc.

 

Haben Sie evtl. selbst Interesse in einer Selbsthilfegruppe aktiv mitzuarbeiten, können Sie sich direkt an die SHG-Leitung wenden.

 

Schmerzbewältigung und Informationen über Therapiemöglichkeiten können Sie nur erfahren, wenn Sie sich einer Selbsthilfegruppe anschliessen.

 

Treffpunkt:  Staatl. Seminar f. Didaktik & Lehrausbildung Offenburg

-            (Eingang Ecke Brachfeldstr.)

             Weingartenstr. 34 c - 77654 Offenburg

             

             Dienstag, 27. September 2011, 19:00 - 22:00

                 

Weitere Infos unter: http://www.schmerzliga.de;     http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html

 

Ansprechpartner für Offenburg:

Tel: 0781 / 92 460 50 (Schulz)  -  Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781 / 42 151 (Eggs)

Ansprechpartner für Renchtal / Oberkirch:

Tel: 07841/ 5507 ( Schindler) -  Tel.: 07805/ 2807 (Kohler)

 

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03.10.11    
Offenburg:         
der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

 

Ortenauer SHG "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch

.... der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau.  Wir sind für Sie da bei: 

multiplen Nahrungsmittelunverträglichkeiten:    HFI/FM -  GU  - HI - LI  etc.

Erfahrungsaustausch in diesem Krankheitsbild ist sehr wichtig, denn Betroffene können von Betroffenen eine Menge Erfahrung in einer Selbsthilfegruppe mitnehmen.

 

Wie ernähre ich mich mit NMU´s!?, Wie erlerne ich es mit diesem Krankheitsbild umzugehen, dass sich meine Lebensqualität doch noch als lebenswert äußert!?

 

Auf all diese Frage können Sie die Antwort in einer Selbsthilfegruppe in Erfahrung bringen.

 

Die Ortenauer Selbsthilfegruppe "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg"Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch m. aktivem Team trifft deshalb jeden ersten Montag im Monat zum monatlichen Erfahrungsaustausch.

 

Treffpunkt:  Kindergarten OG-Rammersweier - Am Pflenzinger 9

-            77654 OG-Rammersweier im eigenen Gruppenraum

 

             Montag, 3. Oktober 2011, 19:00 - 22:00

 

Weitere Infos unter:  http://www.nmutreff-ortenau.de

                      http://www.libase.de

http://www.aktionsplan-allergien.de/cln_153/nn_461962/SharedDocs/SHG/06_Nahrungsmittel/Ortenauer/_SHG_LI.html 

 

Ansprechpartner: el.: 0781 / 20 39 153 (Bönisch)- mailto: lactosegruppe@gmx.de

 

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10.10.11    
Haslach:  
SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

 

Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" 

Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser   

 

Zuhören - Verstehen - Helfen !

 

Eine Selbsthilfegruppe ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.In dieser findet der Betroffene, dessen Angehörige sowie Interessierte Hilfe und Unterstützung zum alltäglichen Leben.

 

Deshalb trifft sich die SHG " chronische Schmerzen Kinzig- / Hamersbachtal" Ltg.: M.Fehrenbach & Ursula Roser jeden zweiten Montag im Monat zum Erfahrungsaustausch

 

Treffpunkt:  Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 - 77716 Haslach

 

              Montag, 10. Oktober 2011, 19:00 - 21:00

 

Weitere Infos unter:  http://www.schmerzliga.de

 

Ansprechpartner: Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser

77716 Haslach

mailto: maria-fehrenbach@t-online.de

 

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25.10.11    
Offenburg:         
Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

 

Die Ortenauer SHG“ f. chronisch Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz

 

               Zuhören - Helfen - Verstehen!

 

Hilfe u. Unterstützung kann man erfahren, wenn man mit seinem Krankheitsbild um gehen lernt und sich damit auseinandersetzt, d.h. sich einer Selbsthlfegruppe anschließt, um gemeinsam über die chronische Erkrankung zu reden.

 

Deshalb trifft sich die Ortenauer SHG "f. chronisch Schmerzkranke Offenburg" Ltg.: Thomas Schulz m. aktivem Team immer am letzten Dienstag im Monat, im eigenen Gruppenraum.

 

Eingeladen sind Betroffene, dernen Angehörige u. Interessierte.

 

Treffpunkt:  Staatl. Seminar f. Didaktik & Lehrausbildung Offenburg

-            (Eingang Ecke Brachfeldstr.)

             Weingartenstr. 34 c - 77654 Offenburg

             

             Dienstag, 25. Oktober 2011, 19:00 - 22:00

                 

Weitere Infos unter: http://www.schmerzliga.de;     http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html

 

Ansprechpartner für Offenburg:

Tel: 0781 / 92 460 50 (Schulz)  -  Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781 / 42 151 (Eggs)

Ansprechpartner für Renchtal / Oberkirch:

Tel: 07841/ 5507 ( Schindler) -  Tel.: 07805/ 2807 (Kohler)

 

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07.11.11    
Offenburg:         
der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

 

Ortenauer SHG "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch

.... der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau.  Wir sind für Sie da bei: 

Fruktose-,Gluten-,Histamin-,Laktoseunverträglichkeit etc. sowie andere  Unverträglichkeiten

 

Die Ortenauer SHG "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg"Ltg.:Bönisch m. aktivem Team hat sich das Ziel gesetzt, für die Anerkennung der Enzymmangelerkrankung "Milchzuckerunverträglichkeit" sowie andere Unverträglichkeiten sich auf  gesundheitspolitischen Ebene einzusetzen.Bei den Lebensmittelherstellern, - händler sowie Bäckereien,Gastronomien, Metzgereien und bei der Pharmazie aufzuklären, dass es von hoher Priorität ist, keine Füll- und Zusatzstoffe zu verarbeiten.

 

Ausserdem arbeitet die Selbsthilfegruppe mit den Fachärzten, Fachkliniken etc. sowie bundesweit mit den Selbsthilfegruppe zusammen.

 

Die Ortenauer Selbsthilfegruppe "Laktose-Intolernz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg"Ltg.:Marianne & Ricarda Bönisch m. aktivem Team trifft sich jeden ersten Montag im Monat. Hierzu können Betroffene,deren Angehörige sowie Interessierte zum Erfahrungsaustausch beizutragen und sich mit anderen Betroffenen über Ihr Krankheitsbild austauschen.

 

Treffpunkt:  Kindergarten OG-Rammersweier - Am Pflenzinger 9 - 77654 Offenburg  im eigengen Gruppenraum

 

Montag, 7. November 2011, 19:00 - 22:00

                 

Weitere Infos:

http://www.nmutreff-ortenau.de

http://www.libase.de

http://www.aktionsplan-allergien.de/cln_153/nn_461962/SharedDocs/SHG/06_Nahrungsmittel/Ortenauer/_SHG_LI.html 

 

Ansprechpartner:

Ricarda & Marianne Bönisch - Tel. 0781 20 39 153

mailto: lactosegruppe@gmx.de

 

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14.11.11    
Haslach:  
SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

 

Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" 

Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser   

 

Zuhören - Verstehen - Helfen !

 

Neuste Diagnose- & Therapiemöglichkeiten etc. werden in der Selbsthilfegruppe " chronische Schmerzen Kinzig- / Hamersbachtal " Ltg.: M. Fehrenbach & Ursula Roser monatlich im Gruppentreffen ausgetauscht.Willkommen sind hierzu Betroffene, deren Angehörigen u. Interssierte.

 

Treffpunkt: Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 - 77716 Haslach

 

            Montag, 14. November 2011, 19:00 - 21:00  

 

Weitere Infos unter:  http://www.schmerzliga.de

 

Ansprechpartner: Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser

77716 Haslach

mailto: maria-fehrenbach@t-online.de

 

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29.11.11    
Offenburg:         
Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

 

Die Ortenauer SHG“ f. chronisch Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz

 

               Zuhören - Helfen - Verstehen!

 

             

Wegen der Weihnachtsfeier Dienstag, 29. November 2011 fällt der monatliche Gruppenabend aus!!!

 

Weitere Infos unter: http://www.schmerzliga.de;     http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html

 

Ansprechpartner für Offenburg:

Tel: 0781 / 92 460 50 (Schulz)  -  Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781 / 42 151 (Eggs)

Ansprechpartner für Renchtal / Oberkirch:

Tel: 07841/ 5507 ( Schindler) -  Tel.: 07805/ 2807 (Kohler)

 

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05.12.11    
Offenburg:         
der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

 

Ortenauer SHG "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch

.... der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau.  Wir sind für Sie da bei: 

HFI/FM - GU / Zöliakie/Sprue - HI - LI  etc. und andere Unverträglichkeiten

 

Das ist der letzte Erfahrungsaustauschabend 2011 - Montag, 5. Dezember 2011, 19:00 - 22:00 Uhr und wird m. einer voradventlichen Weihnachtsfeier umrahmt.Die Ortenauer Selbsthilfegruppe "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg"Ltg.:Bönisch m. aktivem Team begleitet an diesem Abend die Betroffenen, deren Angehörigen zur Einstimmung in die bevorstehende Weihnachtszeit.

 

Das aktive Team und die Selbsthifegruppenleitung wünscht allen Betroffenen, deren Angehörigen, den Interssierten sowie den Lesern dieses Gesundheitsportales eine besinnliche Weihnacht sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2012.

 

Weitere Infos:

http://www.nmutreff-ortenau.de  / http//:www.libase.de

http://www.aktionsplan-allergien.de/cln_153/nn_461962/SharedDocs/SHG/06_Nahrungsmittel/Ortenauer/_SHG_LI.html 

 

Ansprechpartner: Tel.: 0781 / 20 39 153 (Bönisch) - mailto: lactosegruppe@gmx.de

 

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06.12.11    
Offenburg:         
Ortenauer-SHG f. chronisch Schmerzkranke Offenburg: Gruppenabend

 

Die Ortenauer SHG“ f. chronisch Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz

 

               Zuhören - Helfen - Verstehen!

 

Die Ortenauer SHG "f. chronisch Schmerzkranke Offenburg"Ltg.:Thomas Schulz lädt zum Jahresabschlussgruppentreffen ein.

 

Eingeladen sind hierzu Betroffene,deren Angehörige und Interessierte.

 

Treffpunkt:  Staatl. Seminar f. Didaktik & Lehrausbildung Offenburg

-            (Eingang Ecke Brachfeldstr.)

             Weingartenstr. 34 c - 77654 Offenburg

             

             Dienstag, 6. Dezember 2011, 19:00 - 22:00

                 

Weitere Infos unter: http://www.schmerzliga.de;     http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html

 

Ansprechpartner für Offenburg:

Tel: 0781 / 92 460 50 (Schulz)  -  Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781 / 42 151 (Eggs)

Ansprechpartner für Renchtal / Oberkirch:

Tel: 07841/ 5507 ( Schindler) -  Tel.: 07805/ 2807 (Kohler)

 

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12.12.11    
Haslach:  
SHG "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Erfahrungsaustauschabend

 

Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" 

Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser   

 

Zuhören - Verstehen - Helfen !

 

In der Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig- / Hamersbachtal" Ltg.: M. Fehrenbach & Ursula Roser können mit anderen Betroffenen lernen mit chronischen Schmerzen umzugehen.An diesem Erfahrungsaustauschabend können Erfahrungen von Betroffenen mit Betroffenen ausgetausch sowie können Informatives mitgenommen werden.Die Selbsthilfegruppenleitung Fr. Fehrenbach sowie Fr. Roser freuen sich auf Ihren Besuch in Ihrer Selbsthilfegruppe.

 

Treffpunkt:  Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 - 77716 Haslach

 

             Montag, 12. Dezember 2011, 19:00 - 21:00

   

Weitere Infos unter:  http://www.schmerzliga.de

 

Ansprechpartner: Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser

77716 Haslach

mailto: maria-fehrenbach@t-online.de

 

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24.01.11 – 31.12.11    
Offenburg:         
Grünes Licht für Pflegestützpunkt im Ortenaukreis

 

Der Ortenaukreis wird einen Pflegestützpunkt in Offenburg mit vier weiteren Außenstellen in Achern, Kehl, Lahr und Haslach einrichten. Landrat Frank Scherer gab heute bei einem Gemeindebesuch in Haslach bekannt, dass die Landesarbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte (LAG) grünes Licht für die Konzeption des Ortenaukreises gegeben habe. Die Bewilligung sei für die nächsten Tage angekündigt. Noch in diesem Frühjahr wird der gemeinsam vom Ortenaukreis sowie den Kranken- und Pflegekassen getragene Pflegestützpunkt an den fünf Standorten die Arbeit aufnehmen.

 

„Ich freu mich über die positive Entscheidung für einen Pflegestützpunkt Ortenaukreis. Damit können wir nun unsere Konzeption umsetzen, die allen Bürgerinnen und Bürger im Kreis kompetente und wohnortnahe Pflegeberatung zugänglich macht“, sagte Scherer zu dem positiven Signal aus Stuttgart.

 

Der Ortenaukreis wird einen von landesweit insgesamt 50 Pflegestützpunkten einrichten. Sie sind eine Anlaufstelle für ältere Menschen und deren Angehörige, die sich mit dem Thema Pflege konfrontiert sehen. Die Pflegestützpunkte informieren neutral und kostenlos über die verschiedenen Angebote zur Pflege, beraten und begleiten die Betroffenen. Der Konzeption der Kreissozialverwaltung im Landratsamt Ortenaukreis mit einem Pflegestützpunkt an fünf Standorten hat der Sozialausschuss Mitte März 2010 zugestimmt. Die fünf Standorte sind die bereits bestehenden sogenannten Koordinierungsstellen der großen Kreisstädte Achern, Kehl, Lahr und Offenburg sowie Haslach für das Kinzigtal. Die Außenstelle in Achern wird zudem Sprechstunden in Oberkirch anbieten. Betroffenen stehe damit ein in Fragen der Pflege qualifiziertes und erfahrenes Personal zur Seite, das sich auch in den Versorgungsstrukturen der einzelnen Raumschaften sehr gut auskenne, so Sozialdezernent Georg Benz.

 

Die Partner des Pflegestützpunkts sind der Ortenaukreis als geschäftsführender Träger, die Kranken- und Pflegekassen sowie die fünf bereits bestehenden Koordinierungsstellen. Die bisherigen Aufgaben der Koordinierungsstellen gehen in die Aufgaben der Pflegestützpunkte über, die nun auch eine umfassende Beratung zur Pflege anbieten. Mit einem Betrag von 45.000 Euro leistet der Bund eine Anschubfinanzierung für die sachliche Ausstattung eines Pflegestützpunktes. Die Kranken- und Pflegekassen sowie der Ortenaukreis teilen sich die laufenden Betriebskosten, die pauschal mit 80.000 Euro pro Jahr angesetzt sind, zu je einem Drittel.

 

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24.01.11 – 31.12.11    
Oberkirch:         
Selbsthilfegruppe bei Depression und Angst in Oberkirch

 

Die Oberkircher Selbsthilfegruppe bei Depression und Angst teilt mit, dass die Gruppe durch Ausscheiden einiger Teilnehmer gerne neue Mitglieder aufnimmt. Ziel der Gruppe ist es, durch den gemeinsamen Austausch von Erfahrungen im Zusammenhang mit Depressionen und Angstzuständen neue Kraft zu schöpfen. Die offenen Gespräche und das gegenseitige Verständnis innerhalb der Gruppe erleichtern den Umgang mit der Krankheit und stärken das Gefühl, mit seinen Problemen nicht allein zu sein. „Die Gruppe ist mir wichtig, weil ich dadurch nicht immer meine Familie oder Freunde mit meinen Problemen belasten muss. Denn wer selbst nicht unter Depressionen oder Angst leidet, kann meine Sorgen meist nicht verstehen“, so ein Gruppenmitglied. Die Gruppe ermögliche es, die eigenen guten Zeiten zu nutzen und die schlechten Zeiten zu überstehen.

 

Die Gruppe trifft sich donnerstags 14-tägig ab 19 Uhr in den Räumen des evangelischen Gemeindezentrums. Für Betroffene, die an der Gruppe interessiert sind, gibt es weitere Informationen bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Amt für Soziale und Psychologische Dienste des Landratsamtes Ortenaukreis unter Telefon 0781 805 9771.

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Geänderte Sprechzeiten der  Beratungsstelle für sexuell übertragbare Krankheiten und AID

 

Die  Sprechzeiten der  Beratungsstelle für sexuell übertragbare Krankheiten und AIDS im Amt für Soziale und Psychologische Dienste beim Landratsamt Ortenaukreis haben sich geändert.

Beratung und Blutabnahmen für den HIV-Antikörper-Test und andere Untersuchungen sind donnerstags von 8:30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr möglich. Die Untersuchungen werden ausschließlich anonym durchgeführt, der HIV-Antikörper-Test wird kostenfrei angeboten.

Informationen unter Tel. Nr. 0781 805 9707 oder E-Mail:

aidsberatung@ortenaukreis.de

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Ortenaukreis passt Pflegegeld für Kinder und Jugendliche an gestiegene Lebenshaltungskosten an

 

Der Ortenaukreis erhöht ab Januar kommenden Jahres das Pflegegeld für Kinder und Jugendliche in Vollzeitpflege. Dies hat der Jugendhilfeausschuss des Ortenaukreises in seiner heutigen Sitzung im Landratsamt Ortenaukreis beschlossen. Für die rund 320 Pflegekinder im Ortenaukreis werden demnach im Doppelhaushalt 2011/2012 knapp 27.000 Euro mehr eingeplant werden. Mit einer Erhöhung des Pflegegeldes um 0,9 Prozent folgten die Ausschussmitglieder den gemeinsamen Empfehlungen des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) und des

Städte- und Landkreistags Baden-Württemberg. Die Empfehlungen des KVJS basieren auf einer bundesweiten Systematik für das Pflegegeld des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V.. Dies ist ein Zusammenschluss der öffentlichen und freien Träger sozialer Arbeit, der die Pflegegeldsätze regelmäßig mit der Entwicklung der Lebenshaltungskosten vergleicht und eine entsprechende Anpassung festsetzt.

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Offenburg:         
Ortenauer-SHG „LI/MZU-OG“: Termine 2011

 

 

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Ortenauer Selbsthilfegruppe „Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“Leitung: Marianne& Ricarda Bönisch

 

……. der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau

 

Tel: 0781/20 39 153

E-Mail: lactosegruppe@gmx.de

http://nmutreff-ortenau.de ;  http://www.libase.de    sowie

 http://www.selbsthilfe-ortenau.de

 

Treffpunkt:

Kindergarten Offenburg- Rammersweier, im eigenen Gruppenraum

Am Pflenzinger 9 (neben der Sporthalle) – 77654 Offenburg-Rammersweier

 

Termine 2011

Erfahrungsaustausch jeden 1 Montag im Monat, Beginn: 19:00 Uhr

 

10.

Januar

2011

07.

Februar

2011

07.

März

2011

 

04.

April

2011

02.

Mai

2011

 

06.

Juni

2011

04.

Juli

2011

                      01.August.2011

 

12.

September

2011

03.

Oktober

2011

07

November

2011

05.Dezember.2011

Erfahrungsaustausch mit Weihnachtsfeier

Ansprechpartner:

Marianne & Ricarda Bönisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Offenburg:         
Ortenauer-Selbsthilfegruppe für chronisch Schmerzkranke: Termine 2011

 

Die Ortenauer SHG f. chronisch Schmerzkranke informiert in Ihrem monatlichen Gruppentreff, wie man mit Schmerzen bewusst umgehen kann.

 

Treffpunkt:           Staatl. Seminar f. Didaktik & Lehrausbildung - Offenburg

                              Weingartenstr. 34 c - 77654 Offenburg -

                                        (Eingang Ecke Brachfeldstr.)

 

Termine 2011

DATUM:

MONAT

JAHR

Beginn:

25.                         

Januar

2011

19.00 Uhr

22.                          

Februar 

2011

19.00 Uhr

29.                         

März

2011

19.00 Uhr

26.

April

2011

19.00 Uhr

24.                         

Mai 

2011

19.00 Uhr

28.                         

Juni 

2011

19.00 Uhr

26.                        

Juli

2011

Entfällt wegen Ferien

30.                         

August

2011

19.00 Uhr

27.                         

September

2011

19.00 Uhr

25.                         

Oktober

2011

19.00 Uhr

29.                         

November

2011

Weihnachtsfeier

06.                         

Dezember

2011

19.00Uhr Jahresabschluss

 

A n s p r e c h p a r t n e r :

Thomas Schulz  Tel: 0 781- 92 460 50  - Adelbert Fischer   Tel:  0 781- 53 738

Willi Eggs,           Tel:0 781- 42 151 -      Edmund Schindler Tel:  0 7841- 55 07

Rita Kohler          Tel:07805-2807

 

http:// www.schmerzliga.de  sowie http:// www.selbsthilfe-ortenau.de

E-Mail: info@trs-praxis.de

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Haslach:  
Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal": Termine 2011

 

Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" 

Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser   

 

Treffpunkt:  Bürgerhaus im Bürgersaal – Sandhaas-Str.8 

                    77716 Haslach

 

Termine 2011

DATUM:

MONAT

JAHR

Beginn:

10.                         

Januar

2011

19.00 Uhr

14.                          

Februar 

2011

19.00 Uhr

14.                         

März

2011

19.00 Uhr

11.

April

2011

19.00 Uhr

09.                         

Mai 

2011

19.00 Uhr

13.                         

Juni 

2011

19.00 Uhr

11.                        

Juli

2011

19;00 Uhr

08.                         

August

2011

19.00 Uhr

12.                         

September

2011

19.00 Uhr

10.                         

Oktober

2011

19.00 Uhr

14.                         

November

2011

19:00 Uhr

12.                         

Dezember

2011

19.00Uhr Jahresabschluss

 

A n s p r e c h p a r t n e r :

Ursula Roser Tel.: 07832 / 1273

 Maria Fehrenbach , E-Mail: maria-fehrenbach@t-online.de 

http:// www.schmerzliga.de  sowie http:// www.selbsthilfe-ortenau.de

 

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10.02.11 – 31.12.11    
Oberkirch:         
Selbsthilfegruppe für Angehörige von depressiven Menschen

 

Auf Initiative einer Betroffenen soll im Ortenaukreis eine neue Selbsthilfegruppe speziell für Angehörige von depressiven Menschen gegründet werden. Treffen wird sich die Gruppe in Oberkirch.

 

Wenn ein Familienmitglied unter einer Depression leidet, sind die Angehörigen in vielerlei Hinsicht ebenfalls betroffen. Sie übernehmen wichtige Aufgaben bei der Versorgung des kranken Angehörigen und müssen darüber hinaus selbst Wege finden, mit der oft sehr belastenden Lebenssituation umzugehen. Der Austausch in einer Selbsthilfegruppe für Angehörige kann hier eine wichtige Unterstützung darstellen.

 

Angehörige und Freunde wissen oft nicht, wie sie sich einem Depressiven gegenüber verhalten sollen. Sie fühlen sich unsicher und hilflos, wollen Beistand leisten und dem Kranken nicht noch zusätzlich zur Last fallen.

Gleichzeitig machen Schmerz, Trauer und Einsamkeit des Depressiven aber auch Angst. Angehörige, die diese Gefühle kennen und sich gerne mit anderen Betroffenen austauschen möchten, erhalten weitere Informationen zur Gründung dieser neuen Selbsthilfegruppe bei der Selbsthilfekontaktstelle des Amtes für Soziale und Psychologische Dienste im Landratsamt Ortenaukreis, Telefon: 0781 805 9771.

 

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01.03.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Badische Scherben für Nahrungsmittelunverträglichkeits-betroffene in der Fasnachtszeit

 

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass für NMU-Betroffene  badische Scherben in Bäckerbetrieben produziert werden.

 

Oberkirch/Offenburg.

 

Personen, die von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit betroffenen sind, haben nicht nur eine Lebensqualitätsminderung -  nein – können auch nicht alles essen.

Besonders betroffen sind die Menschen, welche an einer Glutenunverträglichkeit sprich Zöliakie leiden. Diese sind darauf angewiesen, dass alles  f r e i  von Klebereiweiß, d.h. von Weizen, Dinkel, Bulgur, Einkorn, Emmer, Gerste, Grünkern, Hafer, Roggen, Triticale und Urkorn,ist.

Selbst nur eine geringe Kontaminierung von diesem Kleberweiß löst eine gesundheitlich fatale Reaktion im Körper aus, so die Leiterinnen der Ortenauer Selbsthilfegruppe „Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Marianne & Ricarda Bönisch.

Beide sind selbst betroffen mit multiplen Unverträglichkeiten und bereits seit einigen Jahren ein Aufklärungsteam in der breiten Öffentlichkeit bzgl. des Krankheitsbildes Nahrungsmittelunverträglichkeit. Durch ihre eigene Betroffenheit und viele durchlebten Odysseen gründeten sie im April 2008 diese Selbsthilfegruppe in Offenburg.

Sie wissen aus eigenen Erfahrungen, wie schwierig es ist, von Nahrungsmittelintoleranzen betroffen zu sein. Man weiß, wie anstrengend es sein kann, wenn man immer wieder begründen muss, warum man gerade dies od. jenes nicht essen kann, so Ricarda Bönisch.

So ist das aktive Team, die Selbsthilfegruppenmitglieder und die Gruppenleitung der Ortenauer Selbsthilfegruppe „Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ ständig regional im Ortenaukreis sowie überregional auf der Suche nach Hotel-& Gastrobetrieben Metzger- sowie Bäckereien, die ihre Gerichte, Fleisch- & Wurstwaren sowie Bäckererzeugnisse frei von allen Füll- und Zusatzstoffen herstellen.

Auch jetzt zur Fasnachtszeit ist Marianne & Ricarda Bönisch bekannt, dass  Personen die an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, auch gerne badische Scherben essen würden, wenn es hier im Ortenaukreis Bäckerbetriebe gäbe, die diese „Fasendscherbe  frei von ….. backen würden.

Es wäre ein sehr großer Herzenswunsch, des aktiven Teams sowie der SHG-Leitung, dass einige Bäckereien in der Ortenau in der Fasnachtszeit diese badischen Scherben backen würden.

Nach langem Suchen ist es den SHG-Leiterinnen Bönisch gelungen, in Oberkirch eine Bäckerei ausfindig zu machen, welche gluten- und laktosefreie badische Scherben sowie andere Backware auf Bestellung produziert.  Bei den Scherben ist zu erwähnen, dass derzeit diese nur in der Fasnachtszeit auf Bestellung hergestellt werden. Sollte die Nachfrage diesbzgl. groß ausfallen, könnte man sicherlich mit dem Bäckermeister sich absprechen, um eine weitere Bestellung vorzunehmen.

Weitere Infos erhalten Sie bei der Selbsthilfegruppe. Außerdem teilen die Leiterinnen der Ortenauer Selbsthilfegruppe“Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ mit, dass die Gruppe sich einmal im Monat am 1. Montag trifft im Kindergarten OG-Rammersweier, Am Pflenzinger 9, im eigenen Gruppenraum.

Weitere Aktivitäten der Selbsthilfegruppe sind öffentliche Vorträge, Infostände auf Gesundheitsmessen, Koch- u. Backkursangebote, etc.

Die Erreichbarkeit der SHG: Tel.: 0781 / 20 39 153 (Bönisch); mailto:lactosegruppe@gmx.de sowie http://www.nmutreff-ortenau.de.

Die Selbsthilfegruppe wäre dankbar, wenn weitere Handwerksbetriebe,  Bäcker-, Metzgereien  sowie Hotel- u. Gastrobetriebe, Caterer  sich mit ihnen kontaktieren würden, falls ihr Betrieb auch Bäckerzeugnisse, Fleisch- und Wurstwaren sowie Gerichte für Nahrungsmittelunverträglichkeitsbetroffne herstellen.

 

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01.03.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Seltene Krankheiten: Das Landratsamt Ortenaukreis vermittelt Betroffenen Kontakte zu Selbsthilfegruppen

 

Peter M. leidet unter Transverser Myelitis, einem neurologischen Syndrom, das durch eine Rückenmarksentzündung verursacht wird. Seine Beine nimmt er kaum noch wahr. Anfangs vermutete er nur eine vorübergehende Erschöpfung. Doch dann erlitt er innerhalb weniger Tage einen fast völligen Sensibilitätsverlust. Bei der Transversen Myelitis handelt es sich um eine so genante seltene Krankheit. Mediziner wählen diese Bezeichnung, wenn Krankheiten so selten sind, dass sie in der Praxis eines Allgemeinmediziners in der Regel höchstens einmal pro Jahr vorkommen.

Weltweit sind rund 17.000 oft genetisch bedingte seltene Krankheiten bekannt, in Deutschland treten rund 5.000 bis 8.000 davon auf. Um auf die Situation der Betroffenen hinzuweisen und auf seltene Krankheiten aufmerksam zu machen, gilt seit vier Jahren der 28. Februar als Europäischer Tag der Seltenen Krankheiten.

 

Von seltenen Krankheiten Betroffene sind häufig hilflos, Ärzte und Therapeuten wissen oftmals keinen Rat. Damit solche Patienten mit ihrem Problem nicht allein gelassen werden, kann der Austausch mit anderen Betroffenen hilfreich sein. Über eine Kontaktstelle können sie Verbindung mit bestehenden Selbsthilfegruppen aufnehmen oder selbst die Gründung einer Gruppe anstoßen. Auch im Landratsamt Ortenaukreis gibt es seit 1989 eine solche Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen.

 

Ingo Kempf ist seit der Gründung der Ortenauer Kontaktstelle deren Leiter.

Derzeit gibt es rund 180 Selbsthilfegruppen im Kreis. Bei über hundert war Kempf bei der Gründung dabei. So gibt es etwa Gruppen für Akustikus Neurinom, Menschen mit Cochlear implantat, Gesichtsversehrte, Hornhauttransplantierte, für Menschen mit dem Marfan-Syndrom und auch Transverse Myelitis. „Wenn sich Betroffene melden und eine Selbsthilfegruppe suchen, versuchen wir immer an die nächsterreichbare Gruppe im Kreis oder auch überregional zu vermitteln“, berichtet Kempf.

Darunter sind Selbsthilfegruppen für so seltene Krankheiten wie Refluxösophagie, Phenylketonurie oder dem Purpura Schoenlein Henoch-Syndrom. Mitunter muss Kempf selbst erst einmal ein medizinisches Wörterbuch zu Rate ziehen.

 

Doch in einem Fall war selbst er mit diesem Hilfsmittel zunächst ratlos.

Ein Mann rief an und berichtete von der Krankheit PAF (Pure Autonomic Failure), einer Autoimmunerkrankung. Selbst in der bundesweiten Selbsthilfekontaktstelle NAKOS wurden die Mitarbeiter nicht fündig. Kempf setzte eine Suchanfrage auf die Internetseite der Ortenauer Kontaktstelle.

Und auf diesem Weg meldete sich ein Betroffener aus den neuen Bundesländern, der im Internet nach dieser Erkrankung gesucht hatte und richtig glücklich darüber war, einen Gleichgesinnten zu finden, so Kempf.

So konnte er einen Einzelkontakt vermitteln. Zusammenschlüsse seltener Erkrankungen gebe es eher auf Bundesebene, immer häufiger auch in Internetforen. „Die können zwar viel an Infos vermitteln, ersetzen aber nicht das persönliche Gespräch“, nennt Kempf den Nachteil dieser Form von Selbsthilfegruppen. Natürlich gebe es auch zahlreiche Selbsthilfegruppen für weniger seltene Krankheiten im Kreis, so Kempf. Beispielsweise eine Elterngruppe für das Down-Syndrom, bei Neurodermitis, Legasthenie, für Eltern herzkranker Kinder und für verschiedene Krebserkrankungen.

 

Jeder Erkrankte, der eine Selbsthilfegruppe sucht, kann in der Kontaktstelle im Landratsamt Ortenaukreis anrufen und um Rat fragen. Wenn es vor Ort keine entsprechende Gruppe gibt, bietet Kempf den Betroffenen an, mit der Unterstützung der Kontaktstelle selbst eine Gruppe zu gründen.

Über Zeitungen, Hörfunk und das Internet werden weitere Betroffene für die Gruppengründung gesucht. „Zehn interessierte Anrufer sollten es schon sein, schließlich erscheinen nicht alle, die sich gemeldet haben, auch zum Gründungstreffen. Und damit eine Gruppe funktioniert, sollte sie mindestens sechs Teilnehmer haben“, weiß Kempf aus Erfahrung. Städte und Gemeinden stellten häufig geeignete Räumlichkeiten in öffentlichen Einrichtungen, wie den Offenburger Stadtteil- und Familienzentren und dem Seniorenbüro oder in Lahr im Treffpunkt Stadtmühle, zur Verfügung.

 

Die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen ist zu erreichen von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12 Uhr, Montag bis Mittwoch von 14 bis 16 Uhr und Donnerstag von 13 bis 18 Uhr unter Tel. 0781/805 9771, Selbsthilfe@ortenaukreis.de oder www.selbsthilfe-ortenau.de.

 

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01.03.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Pflegestützpunkt Ortenaukreis

 

Der Pflegestützpunkt Ortenaukreis hat Anfang März in Offenburg sowie in den vier Außenstellen in Achern, Kehl, Lahr und Haslach seine Arbeit aufgenommen. Bei einer Pressekonferenz stellten Kreissozialdezernent Georg Benz, Sozialplanerin Mirjam Schwab sowie Mitarbeiter des Pflegestützpunktes die neue Einrichtung vor. Der vom Ortenaukreis sowie den Kranken- und Pflegekassen getragene Pflegestützpunkt ist eine Anlaufstelle für ältere Menschen und deren Angehörige, die sich mit dem Thema Pflege konfrontiert sehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes informieren neutral und kostenlos über die verschiedenen Angebote zur Pflege, beraten und begleiten die Betroffenen.

 

„Mit dem Pflegestützpunkt Ortenaukreis machen wir einen weiteren Schritt in der Entwicklung der Altenhilfe- und Pflegestruktur im Landkreis. Das neue Angebot bedeutet zudem eine Stabilisierung des häuslichen Pflegemanagements“, sagte Sozialdezernent Georg Benz. Der Ortenaukreis habe einen von 50 Pflegestützpunkten im Land einrichten können. Die Umsetzung und Ausgestaltung gehe wesentlich auf ein Konzept des Ortenaukreises zurück. Es sieht insbesondere vor, dass die Einrichtung auf den gewachsenen Strukturen im Kreis aufbaut und eine wohnortnahe wie auch neutrale Beratung und Unterstützung bietet. Außerdem soll der Pflegestützpunkt präventiv arbeiten und bürgerschaftliches Engagement einbeziehen.

 

 Mirjam Schwab betonte die Bedeutung der Pflege in den kommenden Jahren.

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes werden im Jahr 2020 im Ortenaukreis fast 13.000 pflegebedürftige Personen und damit rund 2.500 mehr als im Vergleichsjahr 2008 leben. Auch wenn die Zunahme an pflegebedürftigen Personen bisher nicht ganz so stark wie prognostiziert angestiegen sei, nehme der Bedarf an stationärer Pflege zweifellos zu. Denn mit dem demographischen Wandel nehme zugleich die Möglichkeit der familiären Pflege durch jüngere Menschen ab. Eine Zielsetzung der Pflegestützpunkte sei deshalb auch die Stärkung der häuslichen Pflege, die von einer Mehrzahl der betroffenen gewünscht und auch die häufigste Form der Pflege in Baden-Württemberg sei.

 

Grundlage der Konzeption und Umsetzung des Pflegestützpunktes Ortenaukreis ist ein Beschluss des Sozialausschusses des Ortenaukreises vom Februar 2009. Die vom Gesetzgeber veranschlagten Kosten für einen Pflegestützpunkt in Höhe von rund 80.000 Euro tragen zu je einem Drittel die Kranken- und Pflegekassen sowie der Ortenaukreis. Die Städte Achern, Oberkirch, Kehl, Lahr und die Gemeinden im Kinzigtal leisten darüber hinaus einen zusätzlichen finanziellen Beitrag, um die durch die dezentrale Struktur des Pflegestützpunktes Ortenaukreis verursachten Mehrkosten auszugleichen. Wie Sozialdezernent Georg Benz ankündigte, wird der Pflegestützpunkt Ortenaukreis im Juli offiziell mit Vertretern des Landes Baden-Württemberg sowie den Kranken- und Pflegekassen eröffnet. Geplant ist zudem in Kürze eine Internetseite www.pflegestützpunkt-ortenaukreis.de einzurichten.

 

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14.03.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Lebensmittelkontrolleure schützen Verbraucher vor Gesundheitsgefahren

 

Ob Fleisch, Fisch oder Milch, ob aus dem Supermarkt oder direkt vom Erzeuger, wenn es um die Herstellung und den Verkauf von Lebensmitteln geht, sind die gesetzlichen Vorgaben streng. Denn Lebensmittel müssen einwandfrei sein. Um die Verbraucher vor Gesundheitsgefahren, Irreführung oder Täuschung zu schützen, hat der Gesetzgeber deshalb regelmäßige Lebensmittelkontrollen vorgesehen.

 

Auch im Ortenaukreis sind ständig neun Lebensmittelkontrolleure unterwegs, um einer unsachgemäßen Herstellung oder Lagerung von Lebensmitteln vorzubeugen. Beschäftigt sind sie beim Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung im Landratsamt Ortenaukreis, das für die Lebensmittelkontrolle im Kreis zuständig ist. Rund 2.500 Mal im Jahr suchen sie große Lebensmittelproduzenten, Metzgereien oder auch Gaststätten auf, prüfen die Bedingungen der Lebensmittelproduktion und nehmen dabei rund 2000 Proben.

 

Ein gutes Zeugnis bescheinigt der Leiter des Veterinäramts des Ortenaukreises, Dr. Jan Loewer, den Betrieben im Kreis. „Die weit überwiegende Zahl der Betriebe im Ortenaukreis arbeitet gut. „Hin und wieder müssen wir natürlich Beanstandungen aussprechen“, sagt Loewer aus Anlass des Europäischen Tages des Verbrauchers am 15. März. Zu beanstanden hätten die Kontrolleure dann meist kleinere hygienische Mängel in den Betrieben oder etwa die fehlende Kennzeichnung von Zusatzstoffen auf der Speisekarte einer Gaststätte.

 

Die wichtigste Aufgabe der Kontrollen bleibt die Überprüfung der Hygiene und der Schutzmaßnahmen vor Gefährdung durch gesundheitsrelevante Stoffe und Rückstände. Weitere wichtige Kriterien sind die Eigenkontrollen der Betriebe und die sogenannte Rückverfolgbarkeit: Jedes Unternehmen muss in der Lage sein anzugeben, woher es verarbeitete Inhaltsstoffe für ein Produkt bezogen hat und wohin dieses geliefert wurde. „Die Betriebe kennen ihre Verantwortung“, sagt Loewer. Und im Falle festgestellter Beanstandungen seien die allermeisten Betriebe an einer raschen Beseitigung der Mängel interessiert. Zudem können durch das fachliche Gespräch mit den Betriebsverantwortlichen viele Probleme schon im Vorfeld vermieden werden.

 

Die weit größere Zahl der Kontrollen sind deshalb auch Routinekontrollen.

Seltener gebe es einen konkreten Anlass oder einen Hinweis aus der Bevölkerung.

Dabei werden die Kontrollen risikoorientiert geplant: Betriebe, die besonders sensible Produkte herstellen, die ihre Produkte an eine Vielzahl von Abnehmern liefern oder bei denen aufgrund früherer Kontrollerfahrung mit Mängeln zu rechnen ist, würden dabei wesentlich öfter kontrolliert.

 

Als weiteres Standbein der Lebensmittelüberwachung entnehmen die Kontrolleure aufgrund ihrer Kenntnis der Betriebsabläufe gezielt Proben in den Betrieben und lassen diese in staatlichen Labors analysieren. Die Ergebnisse stellen dann auch wieder wichtige Erkenntnisse für die künftige Betriebsüberwachung dar, so Loewer. Proben werden zudem auch im Rahmen

bundes- und landesweiter Überwachungsprogramme entnommen, um frühzeitig auf neue auftretende Probleme aufmerksam zu werden oder um ihre regionale Bedeutung besser einschätzen zu können.

 

Eine weitere Aufgabe der Kontrolleure ist es, die Verbraucher vor Täuschungen zu schützen. Ein Lebensmittel muss nicht nur gesundheitlich sicher sein, sondern der Inhalt muss auch mit den Angaben auf dem Produkt übereinstimmen. Transparenz sei seine wichtige Voraussetzung für die Kaufentscheidung des Verbrauchers, so Loewer. Denn die Verbraucher hätten ein Recht auf einwandfreie Lebensmittel und auch darauf zu wissen, was auf ihren Teller kommt.

 

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17.03.11 – 31.12.11    
Kehl:         
Ortenau Klinikum in Kehl baulich für die Zukunft gerüstet

 

Das Ortenau Klinikum in Kehl ist baulich für die Zukunft gerüstet. Mit der Fertigstellung des neuen Westflügels und dem Umbau des Altbaus ist die seit 1997 in mehreren Abschnitten vollzogene Modernisierung des Hauses jetzt abgeschlossen. Finanzminister Willi Stächele, Landrat Frank Scherer und weitere zahlreiche Gäste übergaben heute bei einer Feierstunde in der Jeremia-Kapelle des Kehler Klinikums den neuen Gebäudekomplex seiner Bestimmung. Für den Neubau des Funktionsbaus West und die Sanierung des Altbaus hat der Ortenaukreis 14,4 Millionen Euro investiert. Davon hat das Land Baden-Württemberg 9,6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

 

Finanzminister Willi Stächele stellte die Bedeutung der Investition für die Gesundheitsversorgung in der Kehler Region in den Mittelpunkt seiner Rede.

„Ich bin sicher: Der Landeszuschuss von 9,6 Millionen für den Neubau des Westflügels im Ortenau Klinikum Kehl hilft, das Krankenhaus optimal für die Zukunft zu rüsten, und ist gleichzeitig eine Anerkennung der Leistungsfähigkeit des Klinikums“, sagte Stächele. Das Kehler Haus sei ein Beispiel dafür, dass die Krankenhausversorgung in Baden-Württemberg im Bundesvergleich einen Spitzenplatz einnehme. Durch gezielten Einsatz von Landesmitteln in Höhe von über 330 Millionen Euro jährlich sorge Baden-Württemberg für bundesweit anerkannte Krankenhausstrukturen. Im Rahmen der Konjunkturprogramme seien noch einmal 175 Millionen Euro für die Förderung von 25 Krankenhäusern bereitgestellt worden. „Mit diesen Mitteln konnten wir in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten erstklassige Medizin für alle sichern und so gestärkt aus der zurückliegenden Wirtschaftskrise herausgehen“, unterstrich der Finanzminister.

 

„Der neue Funktionsbau und die dadurch mögliche Neustrukturierung des Hauses markiert einen Aufbruch in die Zukunft unter optimalen Bedingungen.

Die nun „generalsanierte“ Klinik in Kehl bietet eine sehr gute medizinische Versorgung und einen hervorragenden Komfort“, betonte Landrat Frank Scherer. Der Landrat dankte dem Land Baden-Württemberg für die finanzielle Förderung des Klinikausbaus. Seit 1997 hätten das Land und der Ortenaukreis insgesamt rund 30 Millionen Euro in Kehl investiert. Damit bekenne sich das Land, der Kreistag und  das Ortenau Klinikum klar und deutlich zur stationären Versorgung der Ortenauerinnen und Ortenauer in der Fläche an dezentralen Standorten, so Scherer.

 

Der jetzt fertiggestellte Bauabschnitt war im Frühjahr 2009 begonnen worden. Große Teile des alten Westflügels aus dem Jahr 1914 wurden abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. In dem neuen Gebäude wurde insbesondere die Zentrale Notaufnahme und die Aufnahmestation für das Gesamthaus mit den erforderlichen Nebenräumen geschaffen. Ein OP-Bereich mit zwei aseptischen OP-Sälen, eine neue Intensivstation und der bisher nicht vorhandene Aufwachraum sind ebenfalls entstanden. Darüber hinaus sind im Neubau die Speisenversorgung mit Cafeteria, die Zufahrt für Liegendkranke und die Technikzentrale untergebracht. Nach dem Umbau des angrenzenden Altbaus sind jetzt verschiedene Funktionsbereiche optimal an das Haupthaus angebunden, die Wegeführung ist optimiert und die Orientierung im Klinikum Kehl erheblich verbessert. Auch wurden die Räumlichkeiten der Funktionsdiagnostik den heutigen Anforderungen angepasst und die Arztzimmer in einen zeitgemäßen funktionalen Stand gebracht. Der modernisierte alte OP-Bereich wird künftig für ambulante und kleinere stationäre Eingriffe genutzt.

 

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29.03.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Selbsthilfegruppe für Menschen ab 50

 

In der südlichen Ortenau soll eine neue Selbsthilfegruppe entstehen, die sich mit Themen beschäftigt, die ab der Lebensmitte auftauchen. Dieser Lebensabschnitt wirft oft Fragen auf, die Betroffene nicht ohne weiteres bewältigen können oder auch als Krise erleben.

 

„Betroffenen Menschen gelingt es beispielsweise nur schwer, die neu gewonnenen Freiräume sinnvoll zu füllen, wenn die Kinder da Haus verlassen haben“, so Ingo Kempf von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Landratsamt Ortenaukreis. „Oder sie werden Großeltern, und das damit verbundene Bild passt gar nicht dazu, wie sie sich fühlen. Andere kommen mit den Wechseljahren und ihren Auswirkungen nicht zurecht. Manche sorgen sich durch Arbeitslosigkeit oder eine niedrige Rente um ihre finanzielle Sicherheit. Auch der Verlust eines geliebten Menschen oder Krankheiten, die das eigene Leben und das Leben der Familie verändern, können Krisen in der Lebensmitte auslösen“, erläutert Kempf mögliche Themen.

 

Die Initiatorin der Gruppe möchte sich mit Menschen in ähnlichen Situationen austauschen, gemeinsam an einer Neuorientierung arbeiten und Perspektiven entwickeln. Interessierte erhalten weitere Informationen über die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Amt für Soziale und Psychologische Dienste des Landratsamts Ortenaukreis unter Telefon 0781 805 9771.

 

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31.03.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Ortenaukreis kämpft für mehr Ärzte im ländlichen Raum

 

Mit einem Weiterbildungsangebot für angehende Hausärzte, politischen Initiativen gegenüber Bund und Land und verschiedenen Kooperationen mit Partnern im Gesundheitswesen setzt sich das Landratsamt Ortenaukreis für die Gewinnung von mehr Haus- und Fachärzten im ländlichen Raum ein. Dies berichtete die Kreisverwaltung in der gestrigen Sitzung des Krankenhausausschusses.

 

Angesichts der Alterstruktur der derzeit noch aktiven Hausärztinnen und Hausärzte, der allgemein steigenden Lebenserwartung und des medizinischen Fortschritts nimmt deutschlandweit die Versorgung mit Hausärzten in ländlichen Räumen ab. Auch im Ortenaukreis, so Landrat Frank Scherer, würden sich die Engpässe bei der hausärztlichen Versorgung in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Dieser Entwicklung wolle die Landkreisverwaltung entschieden begegnen.

 

Bereits seit 2009 sei das Ortenau Klinikum Kooperationspartner des Kompetenzzentrums für Allgemeinmedizin an der Universitätsklinik Heidelberg, erläuterte der Geschäftsführer des Ortenau Klinikums, Manfred Lörch. Dessen Programm „Verbundweiterbildung plus“ möchte verstärkt hausärztlichen Nachwuchs gewinnen und biete dazu spezielle Weiterbildungen auch im Ortenau Klinikum an. Darüber hinaus bringe sich das Ortenau Klinikum in das von der Gesunden Kinzigtal GmbH initiierte regionale Förderprogramm „Praktische Zukunft - Junge Ärzte im Kinzigtal“ ein.

 

„Neben diesem aktiven Einsatz sind wir aber auch politisch tätig“, ergänzte Scherer. „Bei jeder sich bietenden Gelegenheit fordern wir zum einen ein Mitspracherecht für die Kommunen bei der vertragsärztlichen Bedarfsplanung.

Es besteht nämlich bundesweit die Tendenz, dass sich niedergelassene Ärzte in städtischen Gebieten konzentrieren. Um vor diesem Hintergrund die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum dauerhaft zu gewährleisten, müssen die Versorgungsbereiche kleinräumiger strukturiert und mit flexiblen Zulassungsmöglichkeiten versehen werden.“ Eine gesetzliche Neuregelung, die zumindest teilweise die Forderungen des Kreises berücksichtige, sei in Arbeit.

 

Eine weitere Forderung des Kreises an die Politik ist die Erhöhung der Ausbildungskapazitäten im Bereich Humanmedizin. Die Zahl der Studienplätze in diesem Fach hat sich in den letzten Jahren verringert, während der Bedarf an jungen Ärztinnen und Ärzten vor allem bei den Kliniken steigt.

Das habe verschiedene Gründe, auf die der Kreis als Klinikbetreiber nur wenig Einfluss habe, so Scherer. „Hier Abhilfe zu leisten ist Aufgabe der Politik.“

 

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01.04.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Leitstelle Ortenau koordiniert Rettungsdiensteinsätze für gesamtes Kreisgebiet

 

Die Integrierte Leitstelle Ortenau, die vom Landratsamt Ortenaukreis in Kooperation mit der DRK Rettungsdienst Ortenau gGmbH betrieben wird, wird ab dem 1. April die Rettungsdiensteinsätze für das gesamte Kreisgebiet koordinieren. Durch eine organisatorische Änderung gehen dann Notrufe und Anforderungen für Krankentransporte auch aus den im nördlichen Kreisgebiet liegenden neun Gemeinden Rheinau, Achern, Renchen, Sasbach, Lauf, Sasbachwalden, Kappelrodeck, Seebach und Ottenhöfen bei der Leitstelle in Offenburg ein und werden dort unmittelbar bearbeitet. Bisher wurden diese Gemeinden durch die Integrierte Leitstelle Mittelbaden in Rastatt betreut.

 

Für die Notrufnummern 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr und Rettungsdienst) ändert sich nichts. Nur wer in diesen Gemeinden einen Krankentransport anfordert, muss ab Freitag wie sonst auch im Ortenaukreis die 0781-19222 wählen. Für den Ärztlichen Notfalldienst am Wochenende und außerhalb der Sprechzeiten gilt die 01805-19292460 und den Zahnärztlichen Notfalldienst die 01803-22255511.

 

“Da wir inzwischen Integrierte Leistellen haben, die Feuerwehr, Rettungsdienst und Krankentransporte abdecken und der Notruf 112 seit 2009 für Feuerwehr und Rettungsdienst gilt, war eine Angleichung der Rettungsdienstbereiche an die Kreisgrenzen dringend geboten“, betont Michael Loritz, zuständiger Dezernent beim Landratsamt Ortenaukreis. Damit sei jetzt gewährleistet, dass die Hilfeersuchen der Bevölkerung auch in der jeweils zuständigen Leitstelle des Kreises entgegengenommen und Zeitverzögerungen bei der Alarmierung der Hilfsorganisationen vermieden werden. Loritz geht davon aus, dass sich die Anzahl der Einsätze für Feuerwehr, Rettungsdienst und Krankentransport, die durch die Integrierte Leitstelle Ortenau koordiniert werden, durch die Angleichung der Rettungsdienstbereiche von rund 63.000 auf etwa 73.000 pro Jahr erhöht.

 

Alle Ruf-Nummern ab dem 1. April 2011 noch einmal auf einen Blick Notruf Feuerwehr und Rettungsdienst (europaweit): 112 Notruf Polizei: 110

Krankentransporte: 0781-19222

Ärztlicher Notfalldienst: 01805-19292460 Zahnärztlicher Notfalldienst: 01803-22255511

 

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15.04.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Gefahren durch Zecken

 

Mit Anstieg der frühlingshaften Temperaturen wächst wieder das Risiko sich mit einem durch Zecken übertragbaren Krankheitserreger anzustecken. Das Gesundheitsamt im Landratsamt Ortenaukreis hat mit einer Pressemitteilung auf die von Zecken ausgehenden Gesundheitsgefahren hingewiesen.

 

Zecken vermehren sich in dieser Jahreszeit wieder verstärkt. Gleichzeitig zieht es viele Menschen zum Joggen oder Wandern in die Natur. Zecken fallen nicht von den Bäumen, sondern werden beispielsweise beim Laufen durch Wiesen, Wälder und Unterholz von den Pflanzen abgestreift. Dabei sollten Zeckenstiche nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

 

Von Zecken kann eine durch Viren bedingte besondere Form der Hirnhautentzündung, die so genannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sowie die durch Bakterien verursachte Lyme-Borreliose hervorgerufen werden.

Nach jedem Aufenthalt in freier Natur sollte deshalb die Kleidung und Haut am ganzen Körper nach Zecken abgesucht werden. Einen Schutz bieten, so Dr.

Andrea Bengel-Flach, medizinische Leiterein des Gesundheitsamts, möglichst langärmelige, helle Bekleidung und lange Hosen. Gegen FSME gibt es zudem einen wirksamen Impfstoff. Die Impfung ist für ganz Baden-Württemberg ohne geographische Einschränkung vom Sozialministerium öffentlich empfohlen. Der FSME-Erreger kommt gehäuft im Süden Deutschlands vor. Nach Erkrankungsgipfeln in den Jahren 2004 bis 2006 liegt die Erkrankungshäufigkeit der FSME im Ortenaukreis in den Jahren seit 2007 bei durchschnittlich 10 bis 20 Erkrankungen pro Jahr.

Die FSME-Impfung bietet allerdings keinen Schutz gegen eine zweite Erkrankung, die von Zecken übertragen werden kann, die Lyme-Borreliose. Bei rechtzeitigem Erkennen ist diese Erkrankung jedoch mit einem Antibiotikum zu behandeln. Als frühes Kennzeichen tritt in vielen Fällen nach einigen Stunden bis etwa noch drei Wochen nach dem Zeckenstich eine kreisförmige, von der Einstichstelle sich ausbreitende Rötung, die sogenannte Wanderröte, auf. Beim Erkennen solcher Symptome sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

 

Weitere Informationen sind beim Gesundheitsamt erhältlich. Auch im Internet gibt es vielfältige Informationen zu Zecken und den genannten Erkrankungen.

 

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21.04.11 – 31.12.11    
Achern:    
Abkochempfehlung für das Trinkwasser der Niederzone in Achern–Önsbach

 

Einige Einwohner des Acherner  Ortsteils Önsbach sollten bis auf Weiteres zum menschlichen Genuss bestimmtes Wasser vorsorglich abkochen. Dies empfhiehlt die  Gesundheitsbehörde im Landratsamt Ortenaukreis, nach dem Untersuchungen am 21. April im Trinkwassernetz der Niederzone des Ortsteiles Önsbach Enterokokken nachgewiesen haben.

 

Von der Verunreinigung betroffen sind folgende Straßen: Gewerbestraße, Handwerkerstraße, Wagshursterstraße, Bronnmattstraße, Feldmattweg, Bahnhofstraße, Ahornstraße, Rotweg, Erlenstraße, Im Oberen Roth, Kiefernstraße, Eichenstraße, Buchenstraße, Akazienweg, Offenburger Straße, Pulvertalweg,  Zum Pulverberg, Im Katzenfeld, Mösbacherstraße,

Rathausstraße, Im Winkel,   Prälat-Ruf-Straße, Kreuzstraße, Kreuzberg,

Friedhofstraße von der Schwarzwaldstraße bis Haus Nr. 16, Schwarzwaldstraße von der Offenburger Straße bis Zur Schule, Vogesenstraße von der Offenburger Straße bis  Im Katzenfeld.

 

Die Stadt Achern als Betreiber der Wasserversorgung hat in Abstimmung mit dem Landratsamt zur Desinfektion eine Chlorung der Niederzone des Ortsnetzes Önsbach in einer Konzentration von 0,3 mg/l Chlor begonnen. Die erforderliche Desinfektionswirkung  im  gesamten Trinkwassernetz wird voraussichtlich in drei Tagen erreicht sein. So lange sollte das Wasser jedoch abgekocht werden.

 

Lebensmittelbetriebe sollten beachten, dass bei der Herstellung, Verarbeitung und dem Inverkehrbringen von Speisen und anderen Lebensmitteln im Rahmen ihres Betriebes ausschließlich Wasser mit Trinkwasserqualität verwendet wird. Dies gilt auch für den Zeitraum, solange das Wasser der Stadt Achern infolge der Belastung mit Enterokokken die Anforderungen der Trinkwasserverordnung nicht erfüllt. Wasser, welches  für das Verarbeiten von Lebensmitteln oder als Zutat verwendet wird, darf daher nur in abgekochtem Zustand verwendet werden oder muss mit einem zulässigen Verfahren desinfiziert sein. Das gleiche gilt auch für Wasser, das zum Reinigen von Arbeitsflächen, Gegenständen und Ausrüstungen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, Verwendung findet.

 

Die Ursache der Verunreinigung ist zur Zeit noch nicht geklärt. Die  Stadt Achern nimmt in Absprache mit dem Amt für Wasserwirtschaft- und Bodenschutz beim Landratsamt Ortenaukreis in regelmäßigen Abständen an unterschiedlichen Stellen des Trinkwassernetzes Proben, um die Quelle für die Verunreinigung auszumachen. Der Chlorgehalt im Ortsnetz wird ständig kontrolliert. Das Landratsamt und die Stadt Achern sind bemüht, so schnell wie möglich wieder eine einwandfreie Trinkwasserqualität zu gewährleisten.

 

Der Genuss von verunreinigtem Wasser mit  Enterokokken kann zu Durchfallerkrankungen führen. Die Abkochempfehlung sollte unbedingt beachtet werden.

 

Bei Rückfragen können sich die Einwohner an den Betreiber der Wasserversorgung unter der Telefonnummer 07841 1050 wenden.

 

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16.05.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Selbsthilfe nach einer Amputation

 

Viele Menschen müssen aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls mit einem amputierten Bein oder Arm leben. Sie erleben oft, dass dieser Eingriff sich erheblich auf ihr weiteres Leben auswirkt.

Die Selbsthilfekontaktstelle im Landratsamt Ortenaukreis möchte auf Initiative eines Betroffenen eine Selbsthilfegruppe gründen, in der Betroffene ihre Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen können.

 

Die Fragen, die sich ihnen stellen, sind vielfältig: „Kann ich wieder laufen, wieder arbeiten? Welche Prothesen gibt es, worauf muss ich dabei achten? Muss ich gar mein restliches Leben im Rollstuhl verbringen?“ In der Gruppe sollen diese und andere Fragen besprochen werden. Darüber hinaus soll ein Besuchsdienst aufgebaut werden, der frisch Operierte im Krankenhaus oder auch zuhause aufsucht, um sie über Rehabilitation, Gehschule und sozialrechtliche Fragen zu informieren.

 

Personen, die an dieser Selbsthilfegruppe interessiert sind, erhalten weitere Informationen bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen des Amtes für Soziale und Psychologische Dienste im Landratsamt Ortenaukreis unter Telefon 0781 805 9771.

 

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24.05.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Parkinson-Selbsthilfe: Neue Gruppe im Kinzigtal geplant

 

Eine Parkinson-Selbsthilfegruppe im Kinzigtal soll auf Initiative der Offenburger Gruppe demnächst gegründet werden. Da an Parkinson erkrankte Personen in ihrer Mobilität meist stark eingeschränkt sind, sei es für Gruppenmitglieder aus dem Kinzigtal sehr aufwändig und beschwerlich, an den Treffen in Offenburg teilzunehmen, teilt die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Landratsamt Ortenaukreis mit.

 

Ähnlich wie in Offenburg möchte die Gruppe neben dem persönlichen Erfahrungsaustausch auch Referenten zu Fachthemen einladen. „Wenn sich genügend Interessenten für die Gruppe melden, lässt sich vielleicht auch ein Gymnastikangebot arrangieren“, sagt Ingo Kempf von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen. Die Gruppe sei gleichermaßen gedacht für Betroffene wie auch für deren Angehörige. Die Offenburger Gruppe werde mit ihrer nunmehr 22-jährigen Erfahrung der neuen Gruppe mit Rat und Tat zur Seite stehen, so Kempf.

 

Interessierte aus dem Kinzig-, Harmersbach- oder Wolftal erhalten weitere Informationen zur Gruppengründung bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen des Amtes für Soziale und Psychologische Dienste im Landratsamt Ortenaukreis unter Telefon: 0781 805 9771.

 

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31.05.11 – 31.12.11    
Lahr:         
Ortenaukreis baut Pathologisches Institut in Lahr neu

 

Der Ortenaukreis investiert rund vier Millionen Euro in den Neubau des Pathologischen Instituts am Ortenau Klinikum in Lahr. Der Krankenhausausschuss des Kreistags vergab heute die Rohbauarbeiten für das Gebäude für rund 500 000 Euro an die Offenburger Firma Wacker-Bau.

 

Das 1975 eingerichtete Pathologische Institut am Ortenau Klinikum in Lahr übernahm Zug um Zug auch die Versorgung der Kliniken in Achern, Ettenheim, Kehl, Oberkirch, Offenburg-Gengenbach, Wolfach, Baden-Baden, Rastatt, Bühl, Forbach und seit Anfang des Jahres auch des Ortenau Klinikums Offenburg St.

Josefsklinik . Es bedient drei akademische Lehrkrankenhäuser mit zahlreichen Organzentren und etwa 140 niedergelassene Ärzte.

 

„Damit hat das Institut für Pathologie in der stationären Versorgung im Ortenaukreis, dem Landkreis Rastatt sowie dem Stadtkreis Baden-Baden ein Alleinstellungsmerkmal erreicht. Es wird 2011 nach der Zahl der feingeweblich untersuchten Präparate das größte Institut für allgemeine Pathologie in Baden-Württemberg werden“, erklärt der Geschäftsführer des Ortenau Klinikums Manfred Lörch. „Die Entwicklung zeigt sich auch an der Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von acht im Jahr 1976 auf aktuell 46 anstieg. Wir haben stetig mehr Untersuchungsaufträge und die Anforderungen an die Bearbeitung der Proben werden auch immer höher. Die vorhandenen Räumlichkeiten des Institutes für Pathologie in Lahr sind deshalb schon seit einigen Jahren nicht mehr angemessen. Einige Untersuchungen, etwa die Zytologie, mussten wir in andere Räume auslagern; wichtige Leistungen für die Patientenversorgung wie etwa die Molekularpathologie können wir ohne geeignete Räume nicht erbringen. Mit dem Neubau wird das Pathologische Institut auch räumlich wieder den aktuellen und den zukünftigen Anforderungen voll genügen.“

 

Dem Neubau in Lahr mit einer Nutzfläche von 1 100 Quadratmetern und einer Investitionssumme von rund vier Millionen Euro hatte der Krankenhausausschuss im Dezember letzten Jahres zugestimmt.

 

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16.06.11 – 31.12.11    
Offenburg:         
Hilfe aus Verstrickung - Neue CoDa-Selbsthilfegruppe in Offenburg

 

Für co-abhängige und beziehungssüchtige Menschen gibt es seit kurzem neben Zell am Harmersbach auch in Offenburg eine Selbsthilfegruppe. „Betroffene haben Probleme, gesunde Beziehungen einzugehen und aufrechtzuerhalten. Sie machen sich in schädlicher und ungesunder Weise von anderen Menschen abhängig“, erklärt Ingo Kempf von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Landratsamt Ortenaukreis.

 

Regelmäßig jede Woche donnerstags von 19.30 bis 21 Uhr trifft sich die Selbsthilfegruppe in der Drogenberatungsstelle DROBS in Offenburg, Alte Lange Straße 5, um ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander zu teilen. In der anonymen Gemeinschaft „Co-Dependents Anonymous“ (CoDA) können die Betroffenen lernen, ein gesundes Verhältnis zu sich selbst und zu anderen zu entwickeln. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch nach erfüllenden Beziehungen. CoDA ist unabhängig und erhält sich aus den Spenden ihrer Mitglieder.

 

Weitere Infos gibt es bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Amt für Soziale und Psychologische Dienste des Landratsamts Ortenaukreis,

Telefon: 0781 805 9771 oder unter www.coda-deutschland.de.

 

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17.06.11 – 31.12.11    
Ortenau:   
Badegewässer im Ortenaukreis haben eine gute Wasserqualität

 

Im Ortenaukreis kann auch in diesem Jahr wieder bedenkenlos ins kühle Nass gesprungen werden. „Alle der 21 untersuchten offiziellen Badegewässer entsprechen den strengen EU-Richtwerten und weisen eine gute bis sehr gute Badewasserqualität auf“, berichtet Dr. Thomas Wolf vom Gesundheitsamt im Landratsamt Ortenaukreis, nachdem die Ergebnisse der ersten Beprobung vorliegen.

 

Die Überprüfung der Badegewässer durch das Gesundheitsamt beginnt rund zwei Wochen vor Beginn der Badesaison und umfasst die Entnahme und Untersuchung von Wasserproben. Außerdem wird die hygienische Gesamtsituation vor Ort überprüft. Bei der Ortsbesichtigung wird insbesondere darauf geachtet, dass Toiletten und sonstige sanitäre Einrichtungen, Kioske und Geschäfte in hygienischer Sicht nicht zu beanstanden sind und durch Abfälle keine hygienischen Probleme entstehen. Das Gesundheitsamt hat die Entnahme der Wasserproben und Kontrollen der Badegewässer an ein privates Labor vergeben. Das Privatlabor kontrolliert die Badegewässer im Abstand von vier Wochen während der Badesaison vom 1. Juni bis 15. September.

 

Die Laborergebnisse gibt das Gesundheitsamt an das Landesgesundheitsamt zur Gesamtauswertung für ganz Baden-Württemberg weiter. Falls die Ergebnisse auf hygienische Missstände oder eine Infektionsgefährdung hindeuten, veranlasst das Gesundheitsamt über die zuständige Gemeinde die Beseitigung der hygienischen Probleme. Soweit dies nicht möglich ist, muss der Badesee vorübergehend für den Badebetrieb gesperrt werden. Die Untersuchungen konzentrieren sich auf E. Coli und intestinale Enterokokken, Bakterien, die auf eine fäkale Verunreinigung schließen lassen, so Dr. Wolf.

 

Die Badegewässerverordnung Baden-Württemberg unterscheidet zwischen „ausgezeichneter“, „guter“ und „ausreichender“ Qualität der Badegewässer.

In einer Übergangszeit bis Ende der Badesaison 2011 werden noch die bisherigen Prädikate „zum Baden gut geeignet“ oder „zum Baden geeignet“ vergeben. Die Badegewässerkarte der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/12524/)

gibt einen Überblick über den Zustand der Badegewässer in Baden-Württemberg.

 

Als Badegewässer gelten Seen, wo häufig gebadet wird und die das Gesundheitsamt im Einvernehmen mit den Gemeinden als Badegewässer festlegt.

Die Gemeinden haben die Pflicht, die Öffentlichkeit über die erhobenen Befunde zu informieren. Die Bürger können sich an der Umsetzung der Badegewässerverordnung beteiligen, indem sie Vorschläge bei den Gemeinden einbringen oder auch Beanstandungen melden.

 

Die 21 überwachten Badegewässer im Ortenaukreis sind der Achernsee in Achern, der Baggersee in Friesenheim – Schuttern, der Königswaldsee in HohbergHofweier, der Badestrand Niederschopfheim in Hohberg – Niederschopfheim, der Baggersee Grafenhausen in Kappel-Grafenhausen, der Badesee in Kehl – Goldscheuer, der Baggersee Kieswerk Vogel in Kehl – Kork, der Waldmattensee in Lahr – Kippenheimweiler, der Baggersee in Meißenheim, die Baggerseen Fohlengarten und Wacholderrain in Neuried – Altenheim, der Baggersee Stockfeldsee in NeuriedDundenheim, das Strandbad Gifiz und der Burgerwaldsee in Offenburg, der Badesee Freistett in RheinauFreistett, der Badesee in RheinauHonau, der Baggersee Allmendsee in Rust, der Badesee in Schutterwald, der Baggersee Anglerheim in SchwanauNonnenweier, der Waldsee in WillstättHesselhurst und der Baggersee Kieswerk Vogel in WillstättLegelshurst.

 

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