26.06.11
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Hofweier Buntes Gartenfest für Groß & Klein für Leib
& Sinne in einem paradiesischen Flecken der Ortenau 26.06.2010
ab 11 h Gönnen Sie sich
einen kleinen Urlaubsausflug in unseren Schaugarten mit kulinarischen Gewürz-
und Heilpflanzen aus aller Welt. Freuen Sie sich auf die Vielfalt unseres Wissens über kulinarische
Gewürz- und Heilpflanzen aus aller Welt – aus Wissenschaft und von Völkern
der Welt sowie praktische Anregungen für Ihren Alltag. Entspannen
Sie sich in unserem wunderbaren Kräuter- und Skulpturenschaugarten &
lassen Sie Ihre Seele baumeln und genießen Sie einen noch unentdeckten
paradiesischen Flecken in der Ortenau. Erleben Sie
unsere lebendige Gartenführung mit Sinnesspielen, entdecken Sie handgemachte
Spezialitäten wie feine Speiseöle, BIO Verveine
Produkte, Keramik-Kunst und Topfkräuter, v.a. gehirnfördernde Pflanzen. Die Führungen
finden um 11.30 h, 14 h und 16.30 h statt. Themenschwerpunkt:
Wirkung von Pflanzen auf unsere Sinne, Gefühle und Gehirn. Der Heimat-
und Verkehrsverein Diersburg bewirtet Sie. Es gibt
auch erfrischende Verveine Drinks. |
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28.06.11
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Die Ortenauer SHG“ f. chronisch
Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz Zuhören - Helfen - Verstehen! Die Ortenauer
SHG " f. chronisch Schmerzkranke Offenburg" Ltg.: Thomas Schulz m.
aktivem Team erwartet Sie in Ihren
monatlichen Gruppenabenden, um Ihnen mit Rat und Tat des chronischen
Schmerzes beizustehen. Erfahrungen m. dem Umgang des chronischen Schmerzes
wird ausgetauscht u.v.m. Eingeladen
sind Betroffene, deren Angehörige sowie Interessierte. Treffpunkt: Staatl. Seminar f. Didaktik &
Lehrausbildung Offenburg - (Eingang Ecke Brachfeldstr.) Weingartenstr. 34 c - 77654
Offenburg Dienstag, 28.Juni 2011, 19:00 -
22:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de; http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html Ansprechpartner
für Offenburg: Tel: 0781 /
92 460 50 (Schulz) - Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781
/ 42 151 (Eggs) Ansprechpartner
für Renchtal / Oberkirch: Tel: 07841/
5507 ( Schindler) - Tel.: 07805/ 2807
(Kohler) |
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04.07.11
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Ortenauer SHG
"Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.:
Marianne & Ricarda Bönisch .... der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff
in der Ortenau. Wir sind für Sie da bei: Fruktose-,
Gluten-, Histamin-, Laktoseunverträglichkeit u. v. weiteren
Unverträglichkeiten Beim monatlichen
Erfahrungsaustauschgruppentreffen können Sie bzgl. des Krankheitsbildes
" NMU" (Nahrungsmittelunverträglichkeiten) Hilfe und Unterstützung
erfahren. Hierzu sind Betroffene, deren Angehörige sowie Interessierte
eingeladen teilzunehmen. Das Motto der Ortenauer
Selbsthilfegruppe " LI/MZU OG" Ltg.: Bönisch lautet:
"Etwas bewegen von
Menschen für Menschen sowie es unsere Kompetenz zulässt" Treffpunkt: Kindergarten OG-Rammersweier - Am
Pflenzinger 9 - im eigenen Gruppenraum 77654
Offenburg-Rammersweier, Beginn:
19:00 Uhr, Mo.,
04.07.2011 Weitere Infos:
http://www.nmutreff-ortenau.de http://www.libase.de http://www.aktionsplan-
allergien.de/cln_153/nn_461962/SharedDocs/SHG/06_Nahrungsmittel/Ortenau_LI.html Ansprechpartner: Marianne & Ricarda
Bönisch Tel: 0781 / 20 39 153 |
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11.07.11
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Selbsthilfegruppe "chronische
Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser Zuhören - Verstehen -
Helfen ! Ihre
Lebensqualität verbessern können Sie auch, wenn Sie sich einer
Selbsthilfegruppe anschliessen und dort Hilfe und Unterstützung erfahren. Deshalb trifft
sich die Selbsthilfegruppe"chronische Schmerzen
Kinzig-/Hamersbachtal"Ltg.:M.Fehrenbach & Ursula Roser jeden zweiten
Montag im Monat zum monatlichen Gruppenabend. Treffpunkt: Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 -
77716 Haslach Montag, 11. Juli 2011, 19:00 -
21:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de Ansprechpartner:
Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser 77716
Haslach mailto: maria-fehrenbach@t-online.de |
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26.07.11
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Die Ortenauer SHG“ f. chronisch
Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz
Zuhören - Helfen -
Verstehen! Im Monat
Juli fällt unsere Zusammenkunft wegen den Sommerferien aus. Wir die Ortenauer
SHG " f. chronisch Schmerzkranke Offenburg" Ltg.: Thomas Schulz m.
aktivem Team wünscht Ihnen, den Betroffenen, deren Angehörigen und den
Interessierten einen erholsamen Ferienmonat. Das nächste
Treffen findet dann wieder am 30.08.
statt.. Treffpunkt: Staatl. Seminar f. Didaktik &
Lehrausbildung Offenburg - (Eingang Ecke Brachfeldstr.) Weingartenstr. 34 c - 77654
Offenburg Dienstag, 26.Juli 2011 fällt
unser monatliches Gruppentreffen aus Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de; http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html Ansprechpartner
für Offenburg: Tel: 0781 /
92 460 50 (Schulz) - Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781
/ 42 151 (Eggs) Ansprechpartner
für Renchtal / Oberkirch: Tel: 07841/
5507 ( Schindler) - Tel.: 07805/ 2807
(Kohler) |
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01.08.11
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Ortenauer SHG "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit
Offenburg“ Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch ... der
Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau . Wir sind für Sie da
bei:
Keine Sommerpause!!!! -
monatlicher Erfahrungsaustauschgruppenabend findet statt Viele
Selbsthilfegruppen machen Sommerpause wir nicht! Die Ortenauer SHG
"LI/MZU OG" Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch m. aktivem Team
ist auch im Sommermonat August für unsere Betroffenen, deren Angehörige und
Interessierte zum monatlichen Erfahrungsaustausch erreichbar. Die Ortenauer
Selbsthilfegruppe "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit
Offenburg" Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch m. aktivem Team möchte
Sie dabei unterstützen als Betroffener von Nahrungsmittelunverträglichkeiten
lernen mit dem Krankheitsbild "NMU" umzugehen. Alltägliche
Ernährungstipps und viele Informationen mitzugeben. Deshalb trifft sich die
Selbsthilfegruppe monatlich im eigenen Gruppenraum. Treffpunkt:
Kindergarten OG-Rammersweier - Am Pflenzinger 9 - 77654 Offenburg-Rammersweier Beginn 19:00 Uhr -
Mo., 01.08.2011 Weitere Infos :
http://www.nmutreff-ortenau.de http://www.libase.de http://www.aktionsplan-allergien.de/cln_153/nn_461962/SharedDocs/SHG/06_Nahrungsmittel/Ortenauer_SHG_LI.html Ansprechpartner:
Marianne Ricarda Bönisch
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08.08.11
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Selbsthilfegruppe "chronische
Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser Zuhören - Verstehen -
Helfen ! Wie gut ist
Ihr Arzt als Schmerztherapeut!? Zu all diesen Fragen erwartet Sie in der
Selbsthilfegruppe"chronische Schmerzen Kinzig- /
Hamersbachtal"Ltg.:M. Fehrenbach & Ursula Roser detaillierte
Aufklärung. Hierzu sind rechtherzlich willkommen Betroffene, deren Angehörige
und Interessierte. Treffpunkt: Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 -
77716 Haslach Montag, 8. August 2011, 19:00 -
21:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de Ansprechpartner:
Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser 77716
Haslach mailto: maria-fehrenbach@t-online.de |
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30.08.11
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Die Ortenauer SHG“ f. chronisch
Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz Zuhören - Helfen - Verstehen! Wie gut ist
Ihr Arzt als Schmerztherapeut?! Nimmt sich
Ihr Arzt entsprechend Zeit? Arbeitet er mit einem Schmerzfragebogen? Setzt er
ein Schmerztagebuch ein? Besucht er regelmäßig Schmerzkonferenzen? Nimmt er
an Qulitätszirkeln zur Schmerzbehandlung teil?Besucht er regelmässige
Fortbildungen bzgl. der Schmerzbehandlung? All diese
Frage können mit der Selbsthilfegruppenleitung Herr Thomas
Schulz m. aktivem Team besprochen werden und v. m. Die
Ortenauer SHG " f. chronisch Schmerzkranke Offenburg" Ltg.: Thomas Schulz
m. aktivem Team trifft regelmässig am letzten Dienstag im Monat. Treffpunkt: Staatl. Seminar f. Didaktik &
Lehrausbildung Offenburg - (Eingang Ecke Brachfeldstr.) Weingartenstr. 34 c - 77654
Offenburg
Dienstag, 30. August
2011, 19:00 - 22:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de; http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html Ansprechpartner
für Offenburg: Tel: 0781 /
92 460 50 (Schulz) - Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781
/ 42 151 (Eggs) Ansprechpartner
für Renchtal / Oberkirch: Tel: 07841/
5507 ( Schindler) - Tel.: 07805/ 2807
(Kohler) |
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12.09.11
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Ortenauer SHG
"Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.:
Marianne & Ricarda Bönisch .... der
Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau. Wir sind für Sie
da: Montag, 12. September
2011, 19:00 - 22:00 monatlicher
Erfahrungsaustausch Kindergarten -
Rammersweier - Am Pflenzinger 9 im eigenen
Gruppenraum - 77654 OG-Rammersweier Weitere Infos: http://www.nmutreff-ortenau.de Ansprechpartner:
Marianne & Ricarda Bönisch 77654
Offenburg-Rammersweier,Kindergarten, Am Pflenzinger 9 Tel: 0781 / 20 39 153 -
mailto: lactosegruppe@gmx.de |
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12.09.11
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Selbsthilfegruppe "chronische
Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser Zuhören - Verstehen -
Helfen ! Sie wollen
lernen mit Ihrem chronischen Schmerz umzugehen, dann sind Sie bei der
Selbsthilfegruppe " chronische Schmerzen Kinzig- / Hamersbachtal"
Ltg.: M. Fehrenbach & Ursula Roser richtig. Hier erfahren Sie viele
Neuigkeiten aus diesem Krankheitsbild. Die SHG
trifft sich jeden zweiten Montag im Monat zum Erfahrungsaustausch m.
Betroffenen, deren Angehörigen sowie Interessierten. Hierzu sind Sie auch
willkommen. Treffpunkt: Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 -
77716 Haslach Montag, 12. September 2011,
19:00 - 21:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de Ansprechpartner:
Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser 77716
Haslach mailto: maria-fehrenbach@t-online.de |
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27.09.11
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Die Ortenauer SHG“ f. chronisch
Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz Zuhören - Helfen - Verstehen! Wir, die
Ortenauer Selbsthilfegruppe " für chronisch Schmerzkranke
Offenburg"Ltg.: Thomas Schulz m. aktivem Team sind der Deutschen Schmerzliga
e.V. angeschlossen. In unserem montalichen Gruppentreffen können Sie in
Erfahrung bringen, wo in der BRD die Deutsche Schmerzliga vertreten ist. Wir als
Schmerzgruppe bieten vielseitige Aktivitäten: regelmässige monatliche
Gruppentreffen - im eigenen Gruppenraum - zum Erfahrungsaustausch, sowie
öffentliche Veranstaltungen aus Experten Hand etc. Haben Sie
evtl. selbst Interesse in einer Selbsthilfegruppe aktiv mitzuarbeiten, können
Sie sich direkt an die SHG-Leitung wenden. Schmerzbewältigung
und Informationen über Therapiemöglichkeiten können Sie nur erfahren, wenn
Sie sich einer Selbsthilfegruppe anschliessen. Treffpunkt: Staatl. Seminar f. Didaktik &
Lehrausbildung Offenburg - (Eingang Ecke Brachfeldstr.) Weingartenstr. 34 c - 77654
Offenburg Dienstag, 27. September 2011,
19:00 - 22:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de; http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html Ansprechpartner
für Offenburg: Tel: 0781 /
92 460 50 (Schulz) - Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781
/ 42 151 (Eggs) Ansprechpartner
für Renchtal / Oberkirch: Tel: 07841/
5507 ( Schindler) - Tel.: 07805/ 2807
(Kohler) |
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03.10.11
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Ortenauer SHG
"Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.:
Marianne & Ricarda Bönisch .... der
Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau. Wir sind für Sie
da bei: multiplen
Nahrungsmittelunverträglichkeiten:
HFI/FM - GU - HI - LI
etc. Erfahrungsaustausch in
diesem Krankheitsbild ist sehr wichtig, denn Betroffene können von
Betroffenen eine Menge Erfahrung in einer Selbsthilfegruppe mitnehmen. Wie ernähre ich mich
mit NMU´s!?, Wie erlerne ich es mit diesem Krankheitsbild umzugehen, dass
sich meine Lebensqualität doch noch als lebenswert äußert!? Auf all diese Frage
können Sie die Antwort in einer Selbsthilfegruppe in Erfahrung bringen. Die Ortenauer
Selbsthilfegruppe "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit
Offenburg"Ltg.: Marianne & Ricarda Bönisch m. aktivem Team trifft
deshalb jeden ersten Montag im Monat zum monatlichen Erfahrungsaustausch. Treffpunkt: Kindergarten OG-Rammersweier - Am
Pflenzinger 9 - 77654 OG-Rammersweier im eigenen
Gruppenraum Montag, 3. Oktober 2011, 19:00 -
22:00 Weitere Infos
unter: http://www.nmutreff-ortenau.de Ansprechpartner: el.:
0781 / 20 39 153 (Bönisch)- mailto: lactosegruppe@gmx.de |
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10.10.11
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Selbsthilfegruppe "chronische
Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser Zuhören - Verstehen -
Helfen ! Eine
Selbsthilfegruppe ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.In
dieser findet der Betroffene, dessen Angehörige sowie Interessierte Hilfe und
Unterstützung zum alltäglichen Leben. Deshalb
trifft sich die SHG " chronische Schmerzen Kinzig- / Hamersbachtal"
Ltg.: M.Fehrenbach & Ursula Roser jeden zweiten Montag im Monat zum
Erfahrungsaustausch Treffpunkt: Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 - 77716
Haslach Montag, 10. Oktober 2011, 19:00
- 21:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de Ansprechpartner:
Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser 77716
Haslach mailto: maria-fehrenbach@t-online.de |
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25.10.11
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Die Ortenauer SHG“ f. chronisch
Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz Zuhören - Helfen - Verstehen! Hilfe u.
Unterstützung kann man erfahren, wenn man mit seinem Krankheitsbild um gehen
lernt und sich damit auseinandersetzt, d.h. sich einer Selbsthlfegruppe
anschließt, um gemeinsam über die chronische Erkrankung zu reden. Deshalb
trifft sich die Ortenauer SHG "f. chronisch Schmerzkranke
Offenburg" Ltg.: Thomas Schulz m. aktivem Team immer am letzten Dienstag
im Monat, im eigenen Gruppenraum. Eingeladen
sind Betroffene, dernen Angehörige u. Interessierte. Treffpunkt: Staatl. Seminar f. Didaktik &
Lehrausbildung Offenburg - (Eingang Ecke Brachfeldstr.) Weingartenstr. 34 c - 77654
Offenburg
Dienstag, 25. Oktober
2011, 19:00 - 22:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de; http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html Ansprechpartner
für Offenburg: Tel: 0781 /
92 460 50 (Schulz) - Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781
/ 42 151 (Eggs) Ansprechpartner
für Renchtal / Oberkirch: Tel: 07841/
5507 ( Schindler) - Tel.: 07805/ 2807
(Kohler) |
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07.11.11
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Ortenauer SHG
"Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.:
Marianne & Ricarda Bönisch .... der Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff
in der Ortenau. Wir sind für Sie da bei: Fruktose-,Gluten-,Histamin-,Laktoseunverträglichkeit
etc. sowie andere Unverträglichkeiten Die Ortenauer SHG
"Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg"Ltg.:Bönisch
m. aktivem Team hat sich das Ziel gesetzt, für die Anerkennung der
Enzymmangelerkrankung "Milchzuckerunverträglichkeit" sowie andere
Unverträglichkeiten sich auf
gesundheitspolitischen Ebene einzusetzen.Bei den
Lebensmittelherstellern, - händler sowie Bäckereien,Gastronomien, Metzgereien
und bei der Pharmazie aufzuklären, dass es von hoher Priorität ist, keine
Füll- und Zusatzstoffe zu verarbeiten. Ausserdem arbeitet die
Selbsthilfegruppe mit den Fachärzten, Fachkliniken etc. sowie bundesweit mit
den Selbsthilfegruppe zusammen. Die Ortenauer
Selbsthilfegruppe "Laktose-Intolernz/Milchzuckerunverträglichkeit
Offenburg"Ltg.:Marianne & Ricarda Bönisch m. aktivem Team trifft
sich jeden ersten Montag im Monat. Hierzu können Betroffene,deren Angehörige sowie
Interessierte zum Erfahrungsaustausch beizutragen und sich mit anderen
Betroffenen über Ihr Krankheitsbild austauschen. Treffpunkt: Kindergarten OG-Rammersweier - Am
Pflenzinger 9 - 77654 Offenburg im
eigengen Gruppenraum Montag, 7. November
2011, 19:00 - 22:00 Weitere Infos: http://www.nmutreff-ortenau.de Ansprechpartner: Ricarda & Marianne
Bönisch - Tel. 0781 20 39 153 mailto: lactosegruppe@gmx.de |
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14.11.11
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Selbsthilfegruppe "chronische
Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser Zuhören - Verstehen -
Helfen ! Neuste
Diagnose- & Therapiemöglichkeiten etc. werden in der Selbsthilfegruppe
" chronische Schmerzen Kinzig- / Hamersbachtal " Ltg.: M.
Fehrenbach & Ursula Roser monatlich im Gruppentreffen
ausgetauscht.Willkommen sind hierzu Betroffene, deren Angehörigen u.
Interssierte. Treffpunkt: Bürgerhaus Haslach -
Sandhaas-Str. 8 - 77716 Haslach Montag, 14. November 2011, 19:00
- 21:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de Ansprechpartner:
Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser 77716
Haslach mailto: maria-fehrenbach@t-online.de |
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29.11.11
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Die Ortenauer SHG“ f. chronisch Schmerzkranke
Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz Zuhören - Helfen - Verstehen! Wegen der Weihnachtsfeier Dienstag,
29. November 2011 fällt der monatliche Gruppenabend aus!!! Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de; http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html Ansprechpartner
für Offenburg: Tel: 0781 /
92 460 50 (Schulz) - Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781 /
42 151 (Eggs) Ansprechpartner
für Renchtal / Oberkirch: Tel: 07841/
5507 ( Schindler) - Tel.: 07805/ 2807
(Kohler) |
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05.12.11
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Ortenauer SHG
"Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ Ltg.:
Marianne & Ricarda Bönisch .... der
Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau. Wir sind für Sie
da bei: HFI/FM - GU / Zöliakie/Sprue - HI -
LI etc. und andere Unverträglichkeiten Das ist der letzte
Erfahrungsaustauschabend 2011 - Montag, 5. Dezember 2011, 19:00 - 22:00 Uhr
und wird m. einer voradventlichen Weihnachtsfeier umrahmt.Die Ortenauer
Selbsthilfegruppe "Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg"Ltg.:Bönisch
m. aktivem Team begleitet an diesem Abend die Betroffenen, deren Angehörigen
zur Einstimmung in die bevorstehende Weihnachtszeit. Das aktive Team und die
Selbsthifegruppenleitung wünscht allen Betroffenen, deren Angehörigen, den
Interssierten sowie den Lesern dieses Gesundheitsportales eine besinnliche
Weihnacht sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Weitere Infos: http://www.nmutreff-ortenau.de / http//:www.libase.de Ansprechpartner: Tel.:
0781 / 20 39 153 (Bönisch) - mailto: lactosegruppe@gmx.de |
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06.12.11
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Die Ortenauer SHG“ f. chronisch
Schmerzkranke Offenburg“ Ltg.: Th. Schulz Zuhören - Helfen - Verstehen! Die
Ortenauer SHG "f. chronisch Schmerzkranke Offenburg"Ltg.:Thomas
Schulz lädt zum Jahresabschlussgruppentreffen ein. Eingeladen
sind hierzu Betroffene,deren Angehörige und Interessierte. Treffpunkt: Staatl. Seminar f. Didaktik &
Lehrausbildung Offenburg - (Eingang Ecke Brachfeldstr.) Weingartenstr. 34 c - 77654
Offenburg Dienstag, 6. Dezember 2011,
19:00 - 22:00 Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de; http://www.trs.praxis.de/page_uebermich.html Ansprechpartner
für Offenburg: Tel: 0781 /
92 460 50 (Schulz) - Tel.: 0781 / 537 38 ( Fischer) - Tel: 0781
/ 42 151 (Eggs) Ansprechpartner
für Renchtal / Oberkirch: Tel: 07841/
5507 ( Schindler) - Tel.: 07805/ 2807
(Kohler) |
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12.12.11
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Selbsthilfegruppe "chronische
Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser Zuhören - Verstehen -
Helfen ! In der
Selbsthilfegruppe "chronische Schmerzen Kinzig- / Hamersbachtal"
Ltg.: M. Fehrenbach & Ursula Roser können mit anderen Betroffenen lernen
mit chronischen Schmerzen umzugehen.An diesem Erfahrungsaustauschabend können
Erfahrungen von Betroffenen mit Betroffenen ausgetausch sowie können
Informatives mitgenommen werden.Die Selbsthilfegruppenleitung Fr. Fehrenbach
sowie Fr. Roser freuen sich auf Ihren Besuch in Ihrer Selbsthilfegruppe. Treffpunkt: Bürgerhaus Haslach - Sandhaas-Str. 8 -
77716 Haslach
Montag, 12. Dezember
2011, 19:00 - 21:00
Weitere
Infos unter: http://www.schmerzliga.de Ansprechpartner:
Tel: 07832 / 1273 Ursula Roser 77716
Haslach mailto: maria-fehrenbach@t-online.de |
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24.01.11 – 31.12.11
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Der
Ortenaukreis wird einen Pflegestützpunkt in
Offenburg mit vier weiteren Außenstellen in Achern, Kehl, Lahr und Haslach
einrichten. Landrat Frank Scherer gab heute bei einem Gemeindebesuch in
Haslach bekannt, dass die Landesarbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte (LAG)
grünes Licht für die Konzeption des Ortenaukreises
gegeben habe. Die Bewilligung sei für die nächsten Tage angekündigt. Noch in
diesem Frühjahr wird der gemeinsam vom Ortenaukreis
sowie den Kranken- und Pflegekassen getragene Pflegestützpunkt an den fünf
Standorten die Arbeit aufnehmen. „Ich
freu mich über die positive Entscheidung für einen Pflegestützpunkt Ortenaukreis. Damit können wir nun unsere Konzeption
umsetzen, die allen Bürgerinnen und Bürger im Kreis kompetente und
wohnortnahe Pflegeberatung zugänglich macht“, sagte Scherer zu dem positiven
Signal aus Stuttgart. Der
Ortenaukreis wird einen von landesweit insgesamt 50
Pflegestützpunkten einrichten. Sie sind eine Anlaufstelle für ältere Menschen
und deren Angehörige, die sich mit dem Thema Pflege konfrontiert sehen. Die
Pflegestützpunkte informieren neutral und kostenlos über die verschiedenen
Angebote zur Pflege, beraten und begleiten die Betroffenen. Der Konzeption
der Kreissozialverwaltung im Landratsamt Ortenaukreis
mit einem Pflegestützpunkt an fünf Standorten hat der Sozialausschuss Mitte
März 2010 zugestimmt. Die fünf Standorte sind die bereits bestehenden
sogenannten Koordinierungsstellen der großen Kreisstädte Achern, Kehl, Lahr
und Offenburg sowie Haslach für das Kinzigtal. Die
Außenstelle in Achern wird zudem Sprechstunden in Oberkirch anbieten.
Betroffenen stehe damit ein in Fragen der Pflege qualifiziertes und
erfahrenes Personal zur Seite, das sich auch in den Versorgungsstrukturen der
einzelnen Raumschaften sehr gut auskenne, so Sozialdezernent Georg Benz. Die
Partner des Pflegestützpunkts sind der Ortenaukreis
als geschäftsführender Träger, die Kranken- und Pflegekassen sowie die fünf
bereits bestehenden Koordinierungsstellen. Die bisherigen Aufgaben der
Koordinierungsstellen gehen in die Aufgaben der Pflegestützpunkte über, die
nun auch eine umfassende Beratung zur Pflege anbieten. Mit einem Betrag von
45.000 Euro leistet der Bund eine Anschubfinanzierung
für die sachliche Ausstattung eines Pflegestützpunktes. Die Kranken- und
Pflegekassen sowie der Ortenaukreis teilen sich die
laufenden Betriebskosten, die pauschal mit 80.000 Euro pro Jahr angesetzt
sind, zu je einem Drittel. |
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24.01.11 – 31.12.11
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Die
Oberkircher Selbsthilfegruppe bei Depression und Angst teilt mit, dass die
Gruppe durch Ausscheiden einiger Teilnehmer gerne neue Mitglieder aufnimmt.
Ziel der Gruppe ist es, durch den gemeinsamen Austausch von Erfahrungen im
Zusammenhang mit Depressionen und Angstzuständen neue Kraft zu schöpfen. Die
offenen Gespräche und das gegenseitige Verständnis innerhalb der Gruppe
erleichtern den Umgang mit der Krankheit und stärken das Gefühl, mit seinen
Problemen nicht allein zu sein. „Die Gruppe ist mir wichtig, weil ich dadurch
nicht immer meine Familie oder Freunde mit meinen Problemen belasten muss.
Denn wer selbst nicht unter Depressionen oder Angst leidet, kann meine Sorgen
meist nicht verstehen“, so ein Gruppenmitglied. Die Gruppe ermögliche es, die
eigenen guten Zeiten zu nutzen und die schlechten Zeiten zu überstehen. Die
Gruppe trifft sich donnerstags 14-tägig ab 19 Uhr in den Räumen des
evangelischen Gemeindezentrums. Für Betroffene, die an der Gruppe interessiert
sind, gibt es weitere Informationen bei der Kontaktstelle für
Selbsthilfegruppen im Amt für Soziale und Psychologische Dienste des
Landratsamtes Ortenaukreis unter Telefon 0781 805
9771. |
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01.01.11 – 31.12.11
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Die Sprechzeiten der Beratungsstelle für sexuell übertragbare
Krankheiten und AIDS im Amt für Soziale und Psychologische Dienste beim
Landratsamt Ortenaukreis haben sich geändert. Beratung
und Blutabnahmen für den HIV-Antikörper-Test und andere Untersuchungen sind
donnerstags von 8:30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr möglich. Die
Untersuchungen werden ausschließlich anonym durchgeführt, der
HIV-Antikörper-Test wird kostenfrei angeboten. Informationen
unter Tel. Nr. 0781 805 9707 oder E-Mail: |
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01.01.11 – 31.12.11
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Der
Ortenaukreis erhöht ab Januar kommenden Jahres das Pflegegeld für Kinder und
Jugendliche in Vollzeitpflege. Dies hat der Jugendhilfeausschuss des
Ortenaukreises in seiner heutigen Sitzung im Landratsamt Ortenaukreis
beschlossen. Für die rund 320 Pflegekinder im Ortenaukreis werden demnach im
Doppelhaushalt 2011/2012 knapp 27.000 Euro mehr eingeplant werden. Mit einer
Erhöhung des Pflegegeldes um 0,9 Prozent folgten die Ausschussmitglieder den
gemeinsamen Empfehlungen des Kommunalverbands für Jugend und Soziales
Baden-Württemberg (KVJS) und des Städte-
und Landkreistags Baden-Württemberg. Die Empfehlungen des KVJS basieren auf
einer bundesweiten Systematik für das Pflegegeld des Deutschen Vereins für
öffentliche und private Fürsorge e. V.. Dies ist ein Zusammenschluss der
öffentlichen und freien Träger sozialer Arbeit, der die Pflegegeldsätze
regelmäßig mit der Entwicklung der Lebenshaltungskosten vergleicht und eine
entsprechende Anpassung festsetzt. |
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01.01.11 – 31.12.11
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Ortenauer Selbsthilfegruppe „Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit
Offenburg“Leitung: Marianne& Ricarda Bönisch ……. der
Nahrungsmittelunverträglichkeits-Treff in der Ortenau Tel: 0781/20 39 153 E-Mail: lactosegruppe@gmx.de http://nmutreff-ortenau.de
; http://www.libase.de
sowie http://www.selbsthilfe-ortenau.de
Treffpunkt: Kindergarten Offenburg- Rammersweier,
im eigenen Gruppenraum Am Pflenzinger 9 (neben der
Sporthalle) – 77654 Offenburg-Rammersweier Termine 2011 Erfahrungsaustausch jeden 1 Montag im
Monat, Beginn: 19:00 Uhr
Ansprechpartner: Marianne & Ricarda Bönisch |
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01.01.11 – 31.12.11
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Die Ortenauer SHG f. chronisch
Schmerzkranke informiert in Ihrem monatlichen Gruppentreff, wie man mit
Schmerzen bewusst umgehen kann. Treffpunkt: Staatl. Seminar f. Didaktik &
Lehrausbildung - Offenburg
Weingartenstr. 34 c - 77654
Offenburg -
(Eingang
Ecke Brachfeldstr.) Termine 2011
A n s p r e c h p a r t n e r : Thomas Schulz Tel: 0 781- 92
460 50 - Adelbert Fischer Tel: 0 781- 53 738 Willi Eggs,
Tel:0 781- 42 151 - Edmund Schindler Tel:
0 7841- 55 07 Rita
Kohler Tel:07805-2807 http:// www.schmerzliga.de sowie http:// www.selbsthilfe-ortenau.de E-Mail: info@trs-praxis.de |
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01.01.11 – 31.12.11
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Selbsthilfegruppe "chronische
Schmerzen Kinzig-/Hamersbachtal" Ltg.: M.Fehrenbach & U.Roser Treffpunkt: Bürgerhaus im
Bürgersaal – Sandhaas-Str.8 77716 Haslach Termine 2011
A n s p r e c h p a r t n e r : Ursula Roser Tel.: 07832 / 1273 Maria Fehrenbach , E-Mail: maria-fehrenbach@t-online.de http:// www.schmerzliga.de sowie
http:// www.selbsthilfe-ortenau.de |
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10.02.11 – 31.12.11
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Auf
Initiative einer Betroffenen soll im Ortenaukreis eine
neue Selbsthilfegruppe speziell für Angehörige von depressiven Menschen
gegründet werden. Treffen wird sich die Gruppe in Oberkirch. Wenn
ein Familienmitglied unter einer Depression leidet, sind die Angehörigen in
vielerlei Hinsicht ebenfalls betroffen. Sie übernehmen wichtige Aufgaben bei
der Versorgung des kranken Angehörigen und müssen darüber hinaus selbst Wege
finden, mit der oft sehr belastenden Lebenssituation umzugehen. Der Austausch
in einer Selbsthilfegruppe für Angehörige kann hier eine wichtige
Unterstützung darstellen. Angehörige
und Freunde wissen oft nicht, wie sie sich einem Depressiven gegenüber
verhalten sollen. Sie fühlen sich unsicher und hilflos, wollen Beistand
leisten und dem Kranken nicht noch zusätzlich zur Last fallen. Gleichzeitig
machen Schmerz, Trauer und Einsamkeit des Depressiven aber auch Angst.
Angehörige, die diese Gefühle kennen und sich gerne mit anderen Betroffenen
austauschen möchten, erhalten weitere Informationen zur Gründung dieser neuen
Selbsthilfegruppe bei der Selbsthilfekontaktstelle des Amtes für Soziale und
Psychologische Dienste im Landratsamt Ortenaukreis,
Telefon: 0781 805 9771. |
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01.03.11 – 31.12.11
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Es ist keine
Selbstverständlichkeit, dass für NMU-Betroffene badische Scherben in Bäckerbetrieben
produziert werden. Oberkirch/Offenburg. Personen,
die von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit betroffenen sind, haben nicht
nur eine Lebensqualitätsminderung -
nein – können auch nicht alles essen. Besonders
betroffen sind die Menschen, welche an einer Glutenunverträglichkeit
sprich Zöliakie leiden. Diese sind darauf
angewiesen, dass alles f r e i von Klebereiweiß, d.h. von Weizen, Dinkel, Bulgur, Einkorn, Emmer, Gerste, Grünkern, Hafer, Roggen, Triticale und Urkorn,ist.
Selbst
nur eine geringe Kontaminierung von diesem Kleberweiß löst eine
gesundheitlich fatale Reaktion im Körper aus, so die Leiterinnen der
Ortenauer Selbsthilfegruppe „Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit
Offenburg“ Marianne & Ricarda Bönisch. Beide
sind selbst betroffen mit multiplen Unverträglichkeiten und bereits seit
einigen Jahren ein Aufklärungsteam in der breiten Öffentlichkeit bzgl. des
Krankheitsbildes Nahrungsmittelunverträglichkeit. Durch ihre eigene
Betroffenheit und viele durchlebten Odysseen gründeten sie im April 2008
diese Selbsthilfegruppe in Offenburg. Sie
wissen aus eigenen Erfahrungen, wie schwierig es ist, von Nahrungsmittelintoleranzen
betroffen zu sein. Man weiß, wie anstrengend es sein kann, wenn man immer
wieder begründen muss, warum man gerade dies od. jenes nicht essen kann, so
Ricarda Bönisch. So
ist das aktive Team, die Selbsthilfegruppenmitglieder und die Gruppenleitung
der Ortenauer Selbsthilfegruppe
„Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“ ständig regional
im Ortenaukreis sowie überregional auf der Suche
nach Hotel-& Gastrobetrieben Metzger- sowie
Bäckereien, die ihre Gerichte, Fleisch- & Wurstwaren sowie
Bäckererzeugnisse frei von allen Füll- und Zusatzstoffen herstellen. Auch
jetzt zur Fasnachtszeit ist Marianne & Ricarda
Bönisch bekannt, dass Personen die an
einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, auch gerne badische Scherben
essen würden, wenn es hier im Ortenaukreis
Bäckerbetriebe gäbe, die diese „Fasendscherbe“ frei von ….. backen würden. Es
wäre ein sehr großer Herzenswunsch, des aktiven Teams sowie der SHG-Leitung,
dass einige Bäckereien in der Ortenau in der Fasnachtszeit
diese badischen Scherben backen würden. Nach
langem Suchen ist es den SHG-Leiterinnen Bönisch gelungen, in Oberkirch eine
Bäckerei ausfindig zu machen, welche gluten- und laktosefreie
badische Scherben sowie andere Backware auf Bestellung
produziert. Bei den Scherben ist zu
erwähnen, dass derzeit diese nur in der Fasnachtszeit
auf Bestellung hergestellt werden. Sollte die Nachfrage diesbzgl.
groß ausfallen, könnte man sicherlich mit dem Bäckermeister sich absprechen,
um eine weitere Bestellung vorzunehmen. Weitere
Infos erhalten Sie bei der Selbsthilfegruppe. Außerdem teilen die Leiterinnen
der Ortenauer
Selbsthilfegruppe“Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg“
mit, dass die Gruppe sich einmal im Monat am 1. Montag trifft im Kindergarten
OG-Rammersweier, Am Pflenzinger
9, im eigenen Gruppenraum. Weitere
Aktivitäten der Selbsthilfegruppe sind öffentliche Vorträge, Infostände auf
Gesundheitsmessen, Koch- u. Backkursangebote, etc. Die
Erreichbarkeit der SHG: Tel.: 0781 / 20 39 153 (Bönisch); mailto:lactosegruppe@gmx.de sowie http://www.nmutreff-ortenau.de. Die
Selbsthilfegruppe wäre dankbar, wenn weitere Handwerksbetriebe, Bäcker-, Metzgereien sowie Hotel- u. Gastrobetriebe,
Caterer sich
mit ihnen kontaktieren würden, falls ihr Betrieb auch Bäckerzeugnisse,
Fleisch- und Wurstwaren sowie Gerichte für Nahrungsmittelunverträglichkeitsbetroffne
herstellen. |
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01.03.11 – 31.12.11
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Peter
M. leidet unter Transverser Myelitis, einem neurologischen
Syndrom, das durch eine Rückenmarksentzündung verursacht wird. Seine Beine
nimmt er kaum noch wahr. Anfangs vermutete er nur eine vorübergehende
Erschöpfung. Doch dann erlitt er innerhalb weniger Tage einen fast völligen
Sensibilitätsverlust. Bei der Transversen Myelitis handelt es sich um eine so
genante seltene Krankheit. Mediziner wählen diese
Bezeichnung, wenn Krankheiten so selten sind, dass sie in der Praxis eines
Allgemeinmediziners in der Regel höchstens einmal pro Jahr vorkommen. Weltweit
sind rund 17.000 oft genetisch bedingte seltene Krankheiten bekannt, in
Deutschland treten rund 5.000 bis 8.000 davon auf. Um auf die Situation der
Betroffenen hinzuweisen und auf seltene Krankheiten aufmerksam zu machen,
gilt seit vier Jahren der 28. Februar als Europäischer Tag der Seltenen
Krankheiten. Von
seltenen Krankheiten Betroffene sind häufig hilflos, Ärzte und Therapeuten
wissen oftmals keinen Rat. Damit solche Patienten mit ihrem Problem nicht
allein gelassen werden, kann der Austausch mit anderen Betroffenen hilfreich
sein. Über eine Kontaktstelle können sie Verbindung mit bestehenden
Selbsthilfegruppen aufnehmen oder selbst die Gründung einer Gruppe anstoßen.
Auch im Landratsamt Ortenaukreis gibt es seit 1989
eine solche Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen. Ingo
Kempf ist seit der Gründung der Ortenauer Kontaktstelle deren Leiter. Derzeit
gibt es rund 180 Selbsthilfegruppen im Kreis. Bei über hundert war Kempf bei
der Gründung dabei. So gibt es etwa Gruppen für Akustikus
Neurinom, Menschen mit Cochlear
implantat, Gesichtsversehrte,
Hornhauttransplantierte, für Menschen mit dem Marfan-Syndrom
und auch Transverse Myelitis. „Wenn sich Betroffene melden und eine
Selbsthilfegruppe suchen, versuchen wir immer an die nächsterreichbare Gruppe
im Kreis oder auch überregional zu vermitteln“, berichtet Kempf. Darunter
sind Selbsthilfegruppen für so seltene Krankheiten wie Refluxösophagie,
Phenylketonurie oder dem Purpura Schoenlein Henoch-Syndrom. Mitunter muss Kempf selbst erst einmal
ein medizinisches Wörterbuch zu Rate ziehen. Doch
in einem Fall war selbst er mit diesem Hilfsmittel zunächst ratlos. Ein
Mann rief an und berichtete von der Krankheit PAF (Pure Autonomic
Failure), einer Autoimmunerkrankung. Selbst in der
bundesweiten Selbsthilfekontaktstelle NAKOS wurden die Mitarbeiter nicht
fündig. Kempf setzte eine Suchanfrage auf die Internetseite der Ortenauer
Kontaktstelle. Und
auf diesem Weg meldete sich ein Betroffener aus den neuen Bundesländern, der
im Internet nach dieser Erkrankung gesucht hatte und richtig glücklich
darüber war, einen Gleichgesinnten zu finden, so Kempf. So
konnte er einen Einzelkontakt vermitteln. Zusammenschlüsse seltener
Erkrankungen gebe es eher auf Bundesebene, immer häufiger auch in
Internetforen. „Die können zwar viel an Infos vermitteln, ersetzen aber nicht
das persönliche Gespräch“, nennt Kempf den Nachteil dieser Form von
Selbsthilfegruppen. Natürlich gebe es auch zahlreiche Selbsthilfegruppen für
weniger seltene Krankheiten im Kreis, so Kempf. Beispielsweise eine
Elterngruppe für das Down-Syndrom, bei Neurodermitis, Legasthenie, für Eltern
herzkranker Kinder und für verschiedene Krebserkrankungen. Jeder
Erkrankte, der eine Selbsthilfegruppe sucht, kann in der Kontaktstelle im
Landratsamt Ortenaukreis anrufen und um Rat fragen.
Wenn es vor Ort keine entsprechende Gruppe gibt, bietet Kempf den Betroffenen
an, mit der Unterstützung der Kontaktstelle selbst eine Gruppe zu gründen. Über
Zeitungen, Hörfunk und das Internet werden weitere Betroffene für die
Gruppengründung gesucht. „Zehn interessierte Anrufer sollten es schon sein,
schließlich erscheinen nicht alle, die sich gemeldet haben, auch zum
Gründungstreffen. Und damit eine Gruppe funktioniert, sollte sie mindestens
sechs Teilnehmer haben“, weiß Kempf aus Erfahrung. Städte und Gemeinden
stellten häufig geeignete Räumlichkeiten in öffentlichen Einrichtungen, wie
den Offenburger Stadtteil- und Familienzentren und dem Seniorenbüro oder in
Lahr im Treffpunkt Stadtmühle, zur Verfügung. Die
Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen ist zu erreichen von Montag bis Freitag
von 8.30 bis 12 Uhr, Montag bis Mittwoch von 14 bis 16 Uhr und Donnerstag von
13 bis 18 Uhr unter Tel. 0781/805 9771, Selbsthilfe@ortenaukreis.de
oder www.selbsthilfe-ortenau.de. |
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01.03.11 – 31.12.11
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Der
Pflegestützpunkt Ortenaukreis hat Anfang März in
Offenburg sowie in den vier Außenstellen in Achern, Kehl, Lahr und Haslach
seine Arbeit aufgenommen. Bei einer Pressekonferenz stellten
Kreissozialdezernent Georg Benz, Sozialplanerin Mirjam Schwab sowie
Mitarbeiter des Pflegestützpunktes die neue Einrichtung vor. Der vom Ortenaukreis sowie den Kranken- und Pflegekassen
getragene Pflegestützpunkt ist eine Anlaufstelle für ältere Menschen und
deren Angehörige, die sich mit dem Thema Pflege konfrontiert sehen. Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes informieren neutral
und kostenlos über die verschiedenen Angebote zur Pflege, beraten und
begleiten die Betroffenen. „Mit
dem Pflegestützpunkt Ortenaukreis machen wir einen
weiteren Schritt in der Entwicklung der Altenhilfe- und Pflegestruktur im
Landkreis. Das neue Angebot bedeutet zudem eine Stabilisierung des häuslichen
Pflegemanagements“, sagte Sozialdezernent Georg Benz. Der Ortenaukreis
habe einen von 50 Pflegestützpunkten im Land einrichten können. Die Umsetzung
und Ausgestaltung gehe wesentlich auf ein Konzept des Ortenaukreises
zurück. Es sieht insbesondere vor, dass die Einrichtung auf den gewachsenen
Strukturen im Kreis aufbaut und eine wohnortnahe wie auch neutrale Beratung
und Unterstützung bietet. Außerdem soll der Pflegestützpunkt präventiv
arbeiten und bürgerschaftliches Engagement einbeziehen. Mirjam Schwab betonte die Bedeutung der
Pflege in den kommenden Jahren. Nach
Angaben des Statistischen Landesamtes werden im Jahr 2020 im Ortenaukreis fast 13.000 pflegebedürftige Personen und
damit rund 2.500 mehr als im Vergleichsjahr 2008 leben. Auch wenn die Zunahme
an pflegebedürftigen Personen bisher nicht ganz so stark wie prognostiziert
angestiegen sei, nehme der Bedarf an stationärer Pflege zweifellos zu. Denn mit
dem demographischen Wandel nehme zugleich die Möglichkeit der familiären
Pflege durch jüngere Menschen ab. Eine Zielsetzung der Pflegestützpunkte sei
deshalb auch die Stärkung der häuslichen Pflege, die
von einer Mehrzahl der betroffenen gewünscht und auch die häufigste Form der
Pflege in Baden-Württemberg sei. Grundlage
der Konzeption und Umsetzung des Pflegestützpunktes Ortenaukreis
ist ein Beschluss des Sozialausschusses des Ortenaukreises
vom Februar 2009. Die vom Gesetzgeber veranschlagten Kosten für einen
Pflegestützpunkt in Höhe von rund 80.000 Euro tragen zu je einem Drittel die
Kranken- und Pflegekassen sowie der Ortenaukreis.
Die Städte Achern, Oberkirch, Kehl, Lahr und die Gemeinden im Kinzigtal leisten darüber hinaus einen zusätzlichen
finanziellen Beitrag, um die durch die dezentrale Struktur des
Pflegestützpunktes Ortenaukreis verursachten
Mehrkosten auszugleichen. Wie Sozialdezernent Georg Benz ankündigte, wird der
Pflegestützpunkt Ortenaukreis im Juli offiziell mit
Vertretern des Landes Baden-Württemberg sowie den Kranken- und Pflegekassen
eröffnet. Geplant ist zudem in Kürze eine Internetseite www.pflegestützpunkt-ortenaukreis.de
einzurichten. |
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14.03.11 – 31.12.11
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Ob
Fleisch, Fisch oder Milch, ob aus dem Supermarkt oder direkt vom Erzeuger,
wenn es um die Herstellung und den Verkauf von Lebensmitteln geht, sind die
gesetzlichen Vorgaben streng. Denn Lebensmittel müssen einwandfrei sein. Um
die Verbraucher vor Gesundheitsgefahren, Irreführung oder Täuschung zu
schützen, hat der Gesetzgeber deshalb regelmäßige Lebensmittelkontrollen
vorgesehen. Auch
im Ortenaukreis sind ständig neun
Lebensmittelkontrolleure unterwegs, um einer unsachgemäßen Herstellung oder
Lagerung von Lebensmitteln vorzubeugen. Beschäftigt sind sie beim Amt für
Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung im Landratsamt Ortenaukreis,
das für die Lebensmittelkontrolle im Kreis zuständig ist. Rund 2.500 Mal im
Jahr suchen sie große Lebensmittelproduzenten, Metzgereien oder auch
Gaststätten auf, prüfen die Bedingungen der Lebensmittelproduktion und nehmen
dabei rund 2000 Proben. Ein
gutes Zeugnis bescheinigt der Leiter des Veterinäramts des Ortenaukreises, Dr. Jan Loewer,
den Betrieben im Kreis. „Die weit überwiegende Zahl der Betriebe im Ortenaukreis arbeitet gut. „Hin und wieder müssen wir
natürlich Beanstandungen aussprechen“, sagt Loewer
aus Anlass des Europäischen Tages des Verbrauchers am 15. März. Zu
beanstanden hätten die Kontrolleure dann meist kleinere hygienische Mängel in
den Betrieben oder etwa die fehlende Kennzeichnung von Zusatzstoffen auf der
Speisekarte einer Gaststätte. Die
wichtigste Aufgabe der Kontrollen bleibt die Überprüfung der Hygiene und der
Schutzmaßnahmen vor Gefährdung durch gesundheitsrelevante Stoffe und
Rückstände. Weitere wichtige Kriterien sind die Eigenkontrollen der Betriebe
und die sogenannte Rückverfolgbarkeit: Jedes Unternehmen muss in der Lage
sein anzugeben, woher es verarbeitete Inhaltsstoffe für ein Produkt bezogen
hat und wohin dieses geliefert wurde. „Die Betriebe kennen ihre
Verantwortung“, sagt Loewer. Und im Falle
festgestellter Beanstandungen seien die allermeisten Betriebe an einer
raschen Beseitigung der Mängel interessiert. Zudem können durch das fachliche
Gespräch mit den Betriebsverantwortlichen viele Probleme schon im Vorfeld
vermieden werden. Die
weit größere Zahl der Kontrollen sind deshalb auch Routinekontrollen. Seltener
gebe es einen konkreten Anlass oder einen Hinweis aus der Bevölkerung. Dabei
werden die Kontrollen risikoorientiert geplant: Betriebe, die besonders
sensible Produkte herstellen, die ihre Produkte an eine Vielzahl von
Abnehmern liefern oder bei denen aufgrund früherer Kontrollerfahrung mit
Mängeln zu rechnen ist, würden dabei wesentlich öfter kontrolliert. Als
weiteres Standbein der Lebensmittelüberwachung entnehmen die Kontrolleure aufgrund
ihrer Kenntnis der Betriebsabläufe gezielt Proben in den Betrieben und lassen
diese in staatlichen Labors analysieren. Die Ergebnisse stellen dann auch
wieder wichtige Erkenntnisse für die künftige Betriebsüberwachung dar, so Loewer. Proben werden zudem auch im Rahmen bundes- und landesweiter Überwachungsprogramme entnommen, um frühzeitig auf
neue auftretende Probleme aufmerksam zu werden oder um ihre regionale
Bedeutung besser einschätzen zu können. Eine
weitere Aufgabe der Kontrolleure ist es, die Verbraucher vor Täuschungen zu
schützen. Ein Lebensmittel muss nicht nur gesundheitlich sicher sein, sondern
der Inhalt muss auch mit den Angaben auf dem Produkt übereinstimmen.
Transparenz sei seine wichtige Voraussetzung für die Kaufentscheidung des Verbrauchers,
so Loewer. Denn die Verbraucher hätten ein Recht
auf einwandfreie Lebensmittel und auch darauf zu wissen, was auf ihren Teller
kommt. |
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17.03.11 – 31.12.11
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Das
Ortenau Klinikum in Kehl ist baulich für die Zukunft gerüstet. Mit der
Fertigstellung des neuen Westflügels und dem Umbau des Altbaus ist die seit
1997 in mehreren Abschnitten vollzogene Modernisierung des Hauses jetzt
abgeschlossen. Finanzminister Willi Stächele,
Landrat Frank Scherer und weitere zahlreiche Gäste übergaben heute bei einer
Feierstunde in der Jeremia-Kapelle des Kehler
Klinikums den neuen Gebäudekomplex seiner Bestimmung. Für den Neubau des
Funktionsbaus West und die Sanierung des Altbaus hat der Ortenaukreis
14,4 Millionen Euro investiert. Davon hat das Land Baden-Württemberg 9,6
Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Finanzminister
Willi Stächele stellte die Bedeutung der
Investition für die Gesundheitsversorgung in der Kehler Region in den
Mittelpunkt seiner Rede. „Ich
bin sicher: Der Landeszuschuss von 9,6 Millionen für den Neubau des
Westflügels im Ortenau Klinikum Kehl hilft, das Krankenhaus optimal für die
Zukunft zu rüsten, und ist gleichzeitig eine Anerkennung der
Leistungsfähigkeit des Klinikums“, sagte Stächele.
Das Kehler Haus sei ein Beispiel dafür, dass die Krankenhausversorgung in
Baden-Württemberg im Bundesvergleich einen Spitzenplatz einnehme. Durch
gezielten Einsatz von Landesmitteln in Höhe von über 330 Millionen Euro
jährlich sorge Baden-Württemberg für bundesweit anerkannte
Krankenhausstrukturen. Im Rahmen der Konjunkturprogramme seien noch einmal
175 Millionen Euro für die Förderung von 25 Krankenhäusern bereitgestellt
worden. „Mit diesen Mitteln konnten wir in schwierigen wirtschaftlichen
Zeiten erstklassige Medizin für alle sichern und so gestärkt aus der
zurückliegenden Wirtschaftskrise herausgehen“, unterstrich der
Finanzminister. „Der
neue Funktionsbau und die dadurch mögliche Neustrukturierung des Hauses
markiert einen Aufbruch in die Zukunft unter optimalen Bedingungen. Die
nun „generalsanierte“ Klinik in Kehl bietet eine sehr gute medizinische
Versorgung und einen hervorragenden Komfort“, betonte Landrat Frank Scherer.
Der Landrat dankte dem Land Baden-Württemberg für die finanzielle Förderung
des Klinikausbaus. Seit 1997 hätten das Land und der Ortenaukreis
insgesamt rund 30 Millionen Euro in Kehl investiert. Damit
bekenne sich das Land, der Kreistag und das Ortenau Klinikum klar und deutlich zur
stationären Versorgung der Ortenauerinnen und
Ortenauer in der Fläche an dezentralen Standorten, so Scherer. Der
jetzt fertiggestellte Bauabschnitt war im Frühjahr 2009 begonnen worden. Große
Teile des alten Westflügels aus dem Jahr 1914 wurden abgerissen und durch
einen Neubau ersetzt. In dem neuen Gebäude wurde insbesondere die Zentrale
Notaufnahme und die Aufnahmestation für das Gesamthaus mit den erforderlichen
Nebenräumen geschaffen. Ein OP-Bereich mit zwei aseptischen OP-Sälen, eine
neue Intensivstation und der bisher nicht vorhandene Aufwachraum sind
ebenfalls entstanden. Darüber hinaus sind im Neubau die Speisenversorgung mit
Cafeteria, die Zufahrt für Liegendkranke und die
Technikzentrale untergebracht. Nach dem Umbau des angrenzenden Altbaus sind
jetzt verschiedene Funktionsbereiche optimal an das Haupthaus angebunden, die
Wegeführung ist optimiert und die Orientierung im Klinikum Kehl erheblich
verbessert. Auch wurden die Räumlichkeiten der Funktionsdiagnostik den
heutigen Anforderungen angepasst und die Arztzimmer in einen zeitgemäßen
funktionalen Stand gebracht. Der modernisierte alte OP-Bereich wird künftig
für ambulante und kleinere stationäre Eingriffe genutzt. |
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29.03.11 – 31.12.11
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In
der südlichen Ortenau soll eine neue Selbsthilfegruppe entstehen, die sich
mit Themen beschäftigt, die ab der Lebensmitte auftauchen. Dieser Lebensabschnitt
wirft oft Fragen auf, die Betroffene nicht ohne weiteres bewältigen können
oder auch als Krise erleben. „Betroffenen
Menschen gelingt es beispielsweise nur schwer, die neu gewonnenen Freiräume
sinnvoll zu füllen, wenn die Kinder da Haus verlassen haben“, so Ingo Kempf
von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Landratsamt Ortenaukreis. „Oder sie werden Großeltern, und das damit
verbundene Bild passt gar nicht dazu, wie sie sich fühlen. Andere kommen mit
den Wechseljahren und ihren Auswirkungen nicht zurecht. Manche sorgen sich
durch Arbeitslosigkeit oder eine niedrige Rente um ihre finanzielle
Sicherheit. Auch der Verlust eines geliebten Menschen oder Krankheiten, die
das eigene Leben und das Leben der Familie verändern, können Krisen in der
Lebensmitte auslösen“, erläutert Kempf mögliche Themen. Die
Initiatorin der Gruppe möchte sich mit Menschen in ähnlichen Situationen
austauschen, gemeinsam an einer Neuorientierung arbeiten und Perspektiven
entwickeln. Interessierte erhalten weitere Informationen über die
Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Amt für Soziale und Psychologische
Dienste des Landratsamts Ortenaukreis unter Telefon
0781 805 9771. |
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31.03.11 – 31.12.11
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Mit
einem Weiterbildungsangebot für angehende Hausärzte, politischen Initiativen
gegenüber Bund und Land und verschiedenen Kooperationen mit Partnern im
Gesundheitswesen setzt sich das Landratsamt Ortenaukreis
für die Gewinnung von mehr Haus- und Fachärzten im ländlichen Raum ein. Dies
berichtete die Kreisverwaltung in der gestrigen Sitzung des
Krankenhausausschusses. Angesichts
der Alterstruktur der derzeit noch aktiven
Hausärztinnen und Hausärzte, der allgemein steigenden Lebenserwartung und des
medizinischen Fortschritts nimmt deutschlandweit die Versorgung mit
Hausärzten in ländlichen Räumen ab. Auch im Ortenaukreis,
so Landrat Frank Scherer, würden sich die Engpässe bei der hausärztlichen
Versorgung in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Dieser Entwicklung
wolle die Landkreisverwaltung entschieden begegnen. Bereits
seit 2009 sei das Ortenau Klinikum Kooperationspartner des Kompetenzzentrums
für Allgemeinmedizin an der Universitätsklinik Heidelberg, erläuterte der
Geschäftsführer des Ortenau Klinikums, Manfred Lörch.
Dessen Programm „Verbundweiterbildung plus“ möchte verstärkt hausärztlichen
Nachwuchs gewinnen und biete dazu spezielle Weiterbildungen auch im Ortenau
Klinikum an. Darüber hinaus bringe sich das Ortenau Klinikum in das von der
Gesunden Kinzigtal GmbH initiierte regionale
Förderprogramm „Praktische Zukunft - Junge Ärzte im Kinzigtal“
ein. „Neben
diesem aktiven Einsatz sind wir aber auch politisch tätig“, ergänzte Scherer.
„Bei jeder sich bietenden Gelegenheit fordern wir zum einen ein
Mitspracherecht für die Kommunen bei der vertragsärztlichen Bedarfsplanung. Es
besteht nämlich bundesweit die Tendenz, dass sich niedergelassene Ärzte in
städtischen Gebieten konzentrieren. Um vor diesem Hintergrund die ärztliche
Versorgung im ländlichen Raum dauerhaft zu gewährleisten, müssen die
Versorgungsbereiche kleinräumiger strukturiert und mit flexiblen
Zulassungsmöglichkeiten versehen werden.“ Eine gesetzliche Neuregelung, die
zumindest teilweise die Forderungen des Kreises berücksichtige, sei in
Arbeit. Eine
weitere Forderung des Kreises an die Politik ist die Erhöhung der
Ausbildungskapazitäten im Bereich Humanmedizin. Die Zahl der Studienplätze in
diesem Fach hat sich in den letzten Jahren verringert, während der Bedarf an
jungen Ärztinnen und Ärzten vor allem bei den Kliniken steigt. Das
habe verschiedene Gründe, auf die der Kreis als Klinikbetreiber nur wenig
Einfluss habe, so Scherer. „Hier Abhilfe zu leisten ist Aufgabe der Politik.“ |
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01.04.11 – 31.12.11
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Die
Integrierte Leitstelle Ortenau, die vom Landratsamt Ortenaukreis
in Kooperation mit der DRK Rettungsdienst Ortenau gGmbH
betrieben wird, wird ab dem 1. April die Rettungsdiensteinsätze für das
gesamte Kreisgebiet koordinieren. Durch eine organisatorische Änderung gehen
dann Notrufe und Anforderungen für Krankentransporte auch aus den im
nördlichen Kreisgebiet liegenden neun Gemeinden Rheinau,
Achern, Renchen, Sasbach,
Lauf, Sasbachwalden, Kappelrodeck,
Seebach und Ottenhöfen bei der Leitstelle in
Offenburg ein und werden dort unmittelbar bearbeitet. Bisher wurden diese Gemeinden
durch die Integrierte Leitstelle Mittelbaden in Rastatt betreut. Für
die Notrufnummern 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr und Rettungsdienst) ändert
sich nichts. Nur wer in diesen Gemeinden einen Krankentransport anfordert,
muss ab Freitag wie sonst auch im Ortenaukreis die
0781-19222 wählen. Für den Ärztlichen Notfalldienst am Wochenende und
außerhalb der Sprechzeiten gilt die 01805-19292460 und den Zahnärztlichen
Notfalldienst die 01803-22255511. “Da
wir inzwischen Integrierte Leistellen haben, die Feuerwehr, Rettungsdienst
und Krankentransporte abdecken und der Notruf 112 seit 2009 für Feuerwehr und
Rettungsdienst gilt, war eine Angleichung der Rettungsdienstbereiche an die
Kreisgrenzen dringend geboten“, betont Michael Loritz,
zuständiger Dezernent beim Landratsamt Ortenaukreis.
Damit sei jetzt gewährleistet, dass die Hilfeersuchen der Bevölkerung auch in
der jeweils zuständigen Leitstelle des Kreises entgegengenommen und
Zeitverzögerungen bei der Alarmierung der Hilfsorganisationen vermieden werden.
Loritz geht davon aus, dass sich die Anzahl der
Einsätze für Feuerwehr, Rettungsdienst und Krankentransport, die durch die
Integrierte Leitstelle Ortenau koordiniert werden, durch die Angleichung der
Rettungsdienstbereiche von rund 63.000 auf etwa 73.000 pro Jahr erhöht. Alle
Ruf-Nummern ab dem 1. April 2011 noch einmal auf einen Blick Notruf Feuerwehr
und Rettungsdienst (europaweit): 112 Notruf Polizei: 110 Krankentransporte:
0781-19222 Ärztlicher
Notfalldienst: 01805-19292460 Zahnärztlicher Notfalldienst: 01803-22255511 |
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15.04.11 – 31.12.11
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Mit
Anstieg der frühlingshaften Temperaturen wächst wieder das Risiko sich mit einem
durch Zecken übertragbaren Krankheitserreger anzustecken. Das Gesundheitsamt
im Landratsamt Ortenaukreis hat mit einer
Pressemitteilung auf die von Zecken ausgehenden Gesundheitsgefahren
hingewiesen. Zecken
vermehren sich in dieser Jahreszeit wieder verstärkt. Gleichzeitig zieht es
viele Menschen zum Joggen oder Wandern in die Natur. Zecken fallen nicht von
den Bäumen, sondern werden beispielsweise beim Laufen durch Wiesen, Wälder
und Unterholz von den Pflanzen abgestreift. Dabei sollten Zeckenstiche nicht
auf die leichte Schulter genommen werden. Von
Zecken kann eine durch Viren bedingte besondere Form der Hirnhautentzündung,
die so genannte Frühsommer-Meningoenzephalitis
(FSME) sowie die durch Bakterien verursachte Lyme-Borreliose
hervorgerufen werden. Nach
jedem Aufenthalt in freier Natur sollte deshalb die Kleidung und Haut am
ganzen Körper nach Zecken abgesucht werden. Einen Schutz bieten, so Dr. Andrea
Bengel-Flach, medizinische Leiterein des
Gesundheitsamts, möglichst langärmelige, helle Bekleidung und lange Hosen.
Gegen FSME gibt es zudem einen wirksamen Impfstoff. Die Impfung ist für ganz
Baden-Württemberg ohne geographische Einschränkung vom Sozialministerium
öffentlich empfohlen. Der FSME-Erreger kommt gehäuft im Süden Deutschlands
vor. Nach Erkrankungsgipfeln in den Jahren 2004 bis 2006 liegt die
Erkrankungshäufigkeit der FSME im Ortenaukreis in
den Jahren seit 2007 bei durchschnittlich 10 bis 20 Erkrankungen pro Jahr. Die
FSME-Impfung bietet allerdings keinen Schutz gegen eine zweite Erkrankung,
die von Zecken übertragen werden kann, die Lyme-Borreliose.
Bei rechtzeitigem Erkennen ist diese Erkrankung jedoch mit einem Antibiotikum
zu behandeln. Als frühes Kennzeichen tritt in vielen Fällen nach einigen
Stunden bis etwa noch drei Wochen nach dem Zeckenstich eine kreisförmige, von
der Einstichstelle sich ausbreitende Rötung, die sogenannte Wanderröte, auf.
Beim Erkennen solcher Symptome sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Weitere
Informationen sind beim Gesundheitsamt erhältlich. Auch im Internet gibt es
vielfältige Informationen zu Zecken und den genannten Erkrankungen. |
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21.04.11 – 31.12.11
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Einige
Einwohner des Acherner Ortsteils Önsbach
sollten bis auf Weiteres zum menschlichen Genuss bestimmtes Wasser
vorsorglich abkochen. Dies empfhiehlt die Gesundheitsbehörde im Landratsamt Ortenaukreis, nach dem Untersuchungen am 21. April im
Trinkwassernetz der Niederzone des Ortsteiles Önsbach
Enterokokken nachgewiesen haben. Von
der Verunreinigung betroffen sind folgende Straßen: Gewerbestraße,
Handwerkerstraße, Wagshursterstraße, Bronnmattstraße, Feldmattweg, Bahnhofstraße, Ahornstraße,
Rotweg, Erlenstraße, Im Oberen Roth, Kiefernstraße,
Eichenstraße, Buchenstraße, Akazienweg, Offenburger Straße,
Pulvertalweg, Zum Pulverberg, Im
Katzenfeld, Mösbacherstraße, Rathausstraße,
Im Winkel, Prälat-Ruf-Straße,
Kreuzstraße, Kreuzberg, Friedhofstraße
von der Schwarzwaldstraße bis Haus Nr. 16, Schwarzwaldstraße von der
Offenburger Straße bis Zur Schule, Vogesenstraße von der Offenburger Straße
bis Im Katzenfeld. Die
Stadt Achern als Betreiber der Wasserversorgung hat in Abstimmung mit dem
Landratsamt zur Desinfektion eine Chlorung der Niederzone des Ortsnetzes Önsbach in einer Konzentration von 0,3 mg/l Chlor
begonnen. Die erforderliche Desinfektionswirkung im
gesamten Trinkwassernetz wird voraussichtlich in drei Tagen erreicht
sein. So lange sollte das Wasser jedoch abgekocht werden. Lebensmittelbetriebe
sollten beachten, dass bei der Herstellung, Verarbeitung und dem Inverkehrbringen von Speisen und anderen Lebensmitteln im
Rahmen ihres Betriebes ausschließlich Wasser mit Trinkwasserqualität
verwendet wird. Dies gilt auch für den Zeitraum, solange das Wasser der Stadt
Achern infolge der Belastung mit Enterokokken die Anforderungen der
Trinkwasserverordnung nicht erfüllt. Wasser, welches für das Verarbeiten von Lebensmitteln oder
als Zutat verwendet wird, darf daher nur in abgekochtem Zustand verwendet
werden oder muss mit einem zulässigen Verfahren desinfiziert sein. Das
gleiche gilt auch für Wasser, das zum Reinigen von Arbeitsflächen,
Gegenständen und Ausrüstungen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, Verwendung
findet. Die
Ursache der Verunreinigung ist zur Zeit noch nicht
geklärt. Die Stadt Achern nimmt in
Absprache mit dem Amt für Wasserwirtschaft- und Bodenschutz beim Landratsamt Ortenaukreis in regelmäßigen Abständen an
unterschiedlichen Stellen des Trinkwassernetzes Proben, um die Quelle für die
Verunreinigung auszumachen. Der Chlorgehalt im Ortsnetz wird ständig
kontrolliert. Das Landratsamt und die Stadt Achern sind bemüht, so schnell
wie möglich wieder eine einwandfreie Trinkwasserqualität zu gewährleisten. Der
Genuss von verunreinigtem Wasser mit
Enterokokken kann zu Durchfallerkrankungen
führen. Die Abkochempfehlung sollte unbedingt beachtet werden. Bei
Rückfragen können sich die Einwohner an den Betreiber der Wasserversorgung
unter der Telefonnummer 07841 1050 wenden. |
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16.05.11 – 31.12.11
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Viele
Menschen müssen aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls mit einem amputierten
Bein oder Arm leben. Sie erleben oft, dass dieser Eingriff sich erheblich auf
ihr weiteres Leben auswirkt. Die
Selbsthilfekontaktstelle im Landratsamt Ortenaukreis
möchte auf Initiative eines Betroffenen eine Selbsthilfegruppe gründen, in
der Betroffene ihre Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen
können. Die
Fragen, die sich ihnen stellen, sind vielfältig: „Kann ich wieder laufen,
wieder arbeiten? Welche Prothesen gibt es, worauf muss ich dabei achten? Muss
ich gar mein restliches Leben im Rollstuhl verbringen?“ In der Gruppe sollen
diese und andere Fragen besprochen werden. Darüber hinaus soll ein
Besuchsdienst aufgebaut werden, der frisch Operierte im Krankenhaus oder auch
zuhause aufsucht, um sie über Rehabilitation, Gehschule und sozialrechtliche
Fragen zu informieren. Personen,
die an dieser Selbsthilfegruppe interessiert sind, erhalten weitere
Informationen bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen des Amtes für
Soziale und Psychologische Dienste im Landratsamt Ortenaukreis
unter Telefon 0781 805 9771. |
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24.05.11 – 31.12.11
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Eine
Parkinson-Selbsthilfegruppe im Kinzigtal soll auf Initiative
der Offenburger Gruppe demnächst gegründet werden. Da an Parkinson erkrankte
Personen in ihrer Mobilität meist stark eingeschränkt sind, sei es für
Gruppenmitglieder aus dem Kinzigtal sehr aufwändig
und beschwerlich, an den Treffen in Offenburg teilzunehmen, teilt die
Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Landratsamt Ortenaukreis
mit. Ähnlich
wie in Offenburg möchte die Gruppe neben dem persönlichen Erfahrungsaustausch
auch Referenten zu Fachthemen einladen. „Wenn sich genügend Interessenten für
die Gruppe melden, lässt sich vielleicht auch ein Gymnastikangebot
arrangieren“, sagt Ingo Kempf von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen.
Die Gruppe sei gleichermaßen gedacht für Betroffene wie auch für deren
Angehörige. Die Offenburger Gruppe werde mit ihrer nunmehr 22-jährigen
Erfahrung der neuen Gruppe mit Rat und Tat zur Seite stehen, so Kempf. Interessierte
aus dem Kinzig-, Harmersbach- oder Wolftal erhalten weitere Informationen zur
Gruppengründung bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen des Amtes für
Soziale und Psychologische Dienste im Landratsamt Ortenaukreis
unter Telefon: 0781 805 9771. |
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31.05.11 – 31.12.11
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Der
Ortenaukreis investiert rund vier Millionen Euro in
den Neubau des Pathologischen Instituts am Ortenau Klinikum in Lahr. Der
Krankenhausausschuss des Kreistags vergab heute die Rohbauarbeiten für das
Gebäude für rund 500 000 Euro an die Offenburger Firma Wacker-Bau. Das
1975 eingerichtete Pathologische Institut am Ortenau Klinikum in Lahr
übernahm Zug um Zug auch die Versorgung der Kliniken in Achern, Ettenheim, Kehl, Oberkirch, Offenburg-Gengenbach, Wolfach, Baden-Baden, Rastatt, Bühl, Forbach
und seit Anfang des Jahres auch des Ortenau Klinikums Offenburg St. Josefsklinik . Es bedient drei akademische Lehrkrankenhäuser mit zahlreichen
Organzentren und etwa 140 niedergelassene Ärzte. „Damit
hat das Institut für Pathologie in der stationären Versorgung im Ortenaukreis, dem Landkreis Rastatt sowie dem Stadtkreis
Baden-Baden ein Alleinstellungsmerkmal erreicht. Es wird 2011 nach der Zahl
der feingeweblich untersuchten Präparate das größte
Institut für allgemeine Pathologie in Baden-Württemberg werden“, erklärt der
Geschäftsführer des Ortenau Klinikums Manfred Lörch.
„Die Entwicklung zeigt sich auch an der Zahl der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, die von acht im Jahr 1976 auf aktuell 46 anstieg. Wir haben
stetig mehr Untersuchungsaufträge und die Anforderungen an die Bearbeitung
der Proben werden auch immer höher. Die vorhandenen Räumlichkeiten des
Institutes für Pathologie in Lahr sind deshalb schon seit einigen Jahren
nicht mehr angemessen. Einige Untersuchungen, etwa die Zytologie, mussten wir
in andere Räume auslagern; wichtige Leistungen für die Patientenversorgung
wie etwa die Molekularpathologie können wir ohne geeignete Räume nicht
erbringen. Mit dem Neubau wird das Pathologische Institut auch räumlich
wieder den aktuellen und den zukünftigen Anforderungen voll genügen.“ Dem
Neubau in Lahr mit einer Nutzfläche von 1 100 Quadratmetern und einer
Investitionssumme von rund vier Millionen Euro hatte der Krankenhausausschuss
im Dezember letzten Jahres zugestimmt. |
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16.06.11 – 31.12.11
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Für
co-abhängige und beziehungssüchtige Menschen gibt
es seit kurzem neben Zell am Harmersbach auch in
Offenburg eine Selbsthilfegruppe. „Betroffene haben Probleme, gesunde
Beziehungen einzugehen und aufrechtzuerhalten. Sie machen sich in schädlicher
und ungesunder Weise von anderen Menschen abhängig“, erklärt Ingo Kempf von
der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Landratsamt Ortenaukreis. Regelmäßig
jede Woche donnerstags von 19.30 bis 21 Uhr trifft sich die Selbsthilfegruppe
in der Drogenberatungsstelle DROBS in Offenburg, Alte Lange Straße 5, um ihre
Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander zu teilen. In der anonymen
Gemeinschaft „Co-Dependents Anonymous“ (CoDA) können die Betroffenen lernen, ein gesundes
Verhältnis zu sich selbst und zu anderen zu entwickeln. Die einzige
Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch nach erfüllenden
Beziehungen. CoDA ist unabhängig und erhält sich
aus den Spenden ihrer Mitglieder. Weitere
Infos gibt es bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Amt für Soziale
und Psychologische Dienste des Landratsamts Ortenaukreis, Telefon:
0781 805 9771 oder unter www.coda-deutschland.de. |
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17.06.11 – 31.12.11
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Im
Ortenaukreis kann auch in diesem Jahr wieder bedenkenlos
ins kühle Nass gesprungen werden. „Alle der 21 untersuchten offiziellen
Badegewässer entsprechen den strengen EU-Richtwerten und weisen eine gute bis
sehr gute Badewasserqualität auf“, berichtet Dr. Thomas Wolf vom
Gesundheitsamt im Landratsamt Ortenaukreis, nachdem
die Ergebnisse der ersten Beprobung vorliegen. Die
Überprüfung der Badegewässer durch das Gesundheitsamt beginnt rund zwei
Wochen vor Beginn der Badesaison und umfasst die Entnahme und Untersuchung
von Wasserproben. Außerdem wird die hygienische Gesamtsituation vor Ort
überprüft. Bei der Ortsbesichtigung wird insbesondere darauf geachtet, dass
Toiletten und sonstige sanitäre Einrichtungen, Kioske und Geschäfte in
hygienischer Sicht nicht zu beanstanden sind und durch Abfälle keine hygienischen
Probleme entstehen. Das Gesundheitsamt hat die Entnahme der Wasserproben und
Kontrollen der Badegewässer an ein privates Labor vergeben. Das Privatlabor
kontrolliert die Badegewässer im Abstand von vier Wochen während der
Badesaison vom 1. Juni bis 15. September. Die
Laborergebnisse gibt das Gesundheitsamt an das Landesgesundheitsamt zur
Gesamtauswertung für ganz Baden-Württemberg weiter. Falls die Ergebnisse auf
hygienische Missstände oder eine Infektionsgefährdung hindeuten, veranlasst
das Gesundheitsamt über die zuständige Gemeinde die Beseitigung der
hygienischen Probleme. Soweit dies nicht möglich ist, muss der Badesee
vorübergehend für den Badebetrieb gesperrt werden. Die Untersuchungen
konzentrieren sich auf E. Coli und intestinale Enterokokken, Bakterien, die
auf eine fäkale Verunreinigung schließen lassen, so Dr. Wolf. Die
Badegewässerverordnung Baden-Württemberg unterscheidet zwischen
„ausgezeichneter“, „guter“ und „ausreichender“ Qualität der Badegewässer. In
einer Übergangszeit bis Ende der Badesaison 2011 werden noch die bisherigen
Prädikate „zum Baden gut geeignet“ oder „zum Baden geeignet“ vergeben. Die
Badegewässerkarte der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/12524/) gibt
einen Überblick über den Zustand der Badegewässer in Baden-Württemberg. Als
Badegewässer gelten Seen, wo häufig gebadet wird und die das Gesundheitsamt
im Einvernehmen mit den Gemeinden als Badegewässer festlegt. Die
Gemeinden haben die Pflicht, die Öffentlichkeit über die erhobenen Befunde zu
informieren. Die Bürger können sich an der Umsetzung der
Badegewässerverordnung beteiligen, indem sie Vorschläge bei den Gemeinden
einbringen oder auch Beanstandungen melden. Die
21 überwachten Badegewässer im Ortenaukreis sind
der Achernsee in Achern, der Baggersee in
Friesenheim – Schuttern, der Königswaldsee in Hohberg – Hofweier, der
Badestrand Niederschopfheim in Hohberg – Niederschopfheim,
der Baggersee Grafenhausen in Kappel-Grafenhausen, der Badesee in Kehl –
Goldscheuer, der Baggersee Kieswerk Vogel in Kehl – Kork, der Waldmattensee in Lahr – Kippenheimweiler,
der Baggersee in Meißenheim, die Baggerseen
Fohlengarten und Wacholderrain in Neuried –
Altenheim, der Baggersee Stockfeldsee in Neuried – Dundenheim, das Strandbad Gifiz
und der Burgerwaldsee in Offenburg, der Badesee Freistett in Rheinau – Freistett, der Badesee in Rheinau
– Honau, der Baggersee Allmendsee
in Rust, der Badesee in Schutterwald, der Baggersee
Anglerheim in Schwanau – Nonnenweier,
der Waldsee in Willstätt – Hesselhurst
und der Baggersee Kieswerk Vogel in Willstätt – Legelshurst. |
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