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Lehrgänge und Aktionen an den Ortenauer Schulen (nach Terminen sortiert)

Inhalt:
 

09.07.11                      Zell a.H.: Tag der Ausbildung

20.07.11                      Gutach: Lehrfahrt: ein Tag im Spannungsfeld zwischen städtischem Grün und ländlichen Gärten!

01.09.10 – 30.07.11        Steinach: Anmeldeformulare für die Verlässliche Grundschule

30.07.10 – 06.08.11        Offenburg: Teenagerkongress „TeenStreet“ 2011

16.08.11                      Schuttertal: Europa-Park-Kinderparty kommt nach Dörlinbach

22.08.11 – 02.09.11        Kappelrodeck: Kinderferienfreizeit

28.07.11 – 10.09.11        Berghaupten: Das Ferienprogramm-Heft 2011 ist da!!!

28.06.11 – 01.11.11        Offenburg: Neue Fachklasse für Bäuerinnen

21.06.11 – 04.11.11        Biberach: Ferienbetreuung für Grundschüler

01.12.10 – 31.12.11        Ortenau: Werkrealschulen: Ortenaukreis rechnet mit Mehrkosten von rund 220.000 Euro bei Schülerbeförderung

01.01.11 – 31.12.11        Ortenau: Kinderzimmer in netter Familien-WG

01.01.11 – 31.12.11        Lahr: Angebote für Schüler und Jugendliche

01.01.11 – 31.12.11        Lahr: Angebote für Schüler und Jugendliche

01.01.11 – 31.12.11        Ortenau: Der Vormund beim Jugendamt: Hohe Verantwortung für Kinder und Jugendliche

01.01.11 – 31.12.11        Oberkirch: Das neue "Pro Kids" ist da!

01.03.11 – 31.12.11        Offenburg: Hubert Burda Media und das Landratsamt Ortenaukreis sorgen für den Nachwuchs ihrer Mitarbeiter

01.04.11 – 31.12.11        Ortenau: Einschulungs-untersuchung

15.06.11 – 31.12.11        Ortenau: Einheitliche Qualitätsstandards für die Kindertagespflege

17.06.11 – 31.12.11        Ortenau: Ortenauer Kindertagespflege gut aufgestellt

11.09.11 – 26.07.12        Kehl: Erweitertes Bildungsangebot an Beruflichen Schulen Kehl

11.09.11 – 26.07.12        Ortenau: Neue Berufliche Gymnasien

08.06.10 – 31.07.12        Ortenau: Ganztagsklassen an Berufsschulen

 

 

09.07.11    
Zell a.H.:
Tag der Ausbildung

 

 

 

Unternehmen in Zell am Harmersbach:

Tag der Ausbildung am 09.07.2011 in Zell am Harmersbach /  10:00 – 15:00 Uhr

 

Die Erkenntnis, dass der demografische Wandel die Gesellschaft altern lässt, ist nicht neu und viele Unternehmen haben erkannt, das wirtschaftlicher Erfolg auf der langfristigen Sicherung von Fachkräften basiert. So starten vier Zeller Unternehmen die Ausbildungsinitiative „Tag der Ausbildung“ unter dem Motto: „Eine Chance für Deine Zukunft“.

Die Firma Prototyp–Werke GmbH, Metaldyne Zell GmbH & Co. KG, Schreinerei Lehmann und das Altenpflegeheim St. Gallus e.V. möchten mit dem Tag der Ausbildung jungen, engagierten Menschen am Übergang Schule – Beruf die Möglichkeit bieten sich an diesem Tag über eine qualifizierte Ausbildung zu informieren. Diese Traditionsunternehmen aus Industrie, Handwerk und Pflege bilden schon viele Jahre sehr erfolgreich junge Menschen aus. Dabei sind die berufe sehr vielfältig und mit Metaldyne und Prototyp sind auch zwei Firmen am Start die international tätig sind.  Die Berufe ind der Übersicht:

 

- Werkzeugmechaniker/in

- Zerspanungsmechaniker/in

- Industriemechaniker/in

- Elektroniker/in für Betriebstechnik

- Technische/r Zeichner/in

- Industriekauffrau /-mann

- Studium an der Dualen Hochschule/Fachrichtung Maschinenbau

- Schreiner/in

- Ausbildungsangebote im Sozialwesen, Pflege und Gesundheitsförderung

 

Besichtigungen, Informationen, Diskussionen und Beratung sind die Schwerpunkte am Tag der Ausbildung. Eine ideale Plattform für junge Menschen sich vor Ort, in den Unternehmen zu informieren und auszutauschen. Ein großer Schritt zu beruflichen Orientierung und zur Ausbildung.

Der Tag der Ausbildung findet am Samstag, 09. Juli 2011 in den teilnehmenden Unternehmen von 10:00 bis 15:00 Uhr statt. 

Weitere Infos im Flyer

 

EINLADUNG

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter dem Motto „Eine Chance für Deine Zukunft“ steht der erste Tag der Ausbildung in Zell am Harmersbach, einer Initiative von vier Zeller Ausbildungsbetrieben.

Die Firma Prototyp–Werke GmbH, Metaldyne Zell GmbH & Co. KG, Schreinerei Lehmann und das Altenpflegeheim St. Gallus e.V. möchten mit dem Tag der Ausbildung jungen, engagierten Menschen am Übergang Schule – Beruf die Möglichkeit bieten sich an diesem Tag über eine qualifizierte Ausbildung zu informieren.

 

Wir laden Sie herzlich zur offiziellen Eröffnung am Samstag, den 09. Juli 2011 um 9:15 Uhr bei der Fa. Prototyp ein.

Zeitgemäß senden wir Ihnen die Einladung per Mail, einer der ommunikationsplattformen unseres Nachwuchses.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung, ob Sie an der offiziellen Eröffnung um 09:15 Uhr teilnehmen.

Die Rückmeldung bitte an Daniel Lehmann, AgilEvent GmbH: info@agilevent.de oder 07835 540244.

Mit freundlichen Grüßen

Die teilnehmenden Firmen

[Altenpflegeheim St. Gallus e.V., Metaldyne Zell GmbH & Co. KG,

Prototyp–Werke GmbH, Schreinerei Lehmann]

 

 

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20.07.11    
Gutach:
Lehrfahrt: ein Tag im Spannungsfeld zwischen städtischem Grün und ländlichen Gärten!

 

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Bezirksobst- und Gartenbauverein Kinzigtal e.V.:

Einladung zur Lehrfahrt 2011 des Bezirksobst- und Gartenbauvereins Kinzigtal e.V.

am Mittwoch, 20.Juli 2011.

 

Erleben Sie einen Tag im Spannungsfeld zwischen städtischem Grün und ländlichen Gärten!

 

Das geplante Programm:

Am Morgen gegen 7.00 Uhr fahren wir über Offenburg nach Straßburg.

Seit der Landesgartenschau 2004 hat Straßburg entlang von Straßen und auf Plätzen sehr viel in Grün investiert. Claude Reuttenauer, Mitarbeiterin des Grünflächenamtes der Stadt, zeigt uns moderne, zeitgemäße Gestaltungsbeispiele in der Europametropole.

Zum Mittagessen fahren wir nach Uttenhoffen, nordwestlich von Hagenau und genießen die einfache, gute französische Küche.

Nach dem Essen steht der Besuch von zwei Gärten auf dem Programm. Zwei kleine, ehemalige Hofreiten, deren Fassaden im Hanauer Blau angelegt sind, strahlen mit den Gärten um die Wette. Mauern, Rosen, Kräuter und Stauden schaffen zusammen eine heimelige Gartenatmosphäre.

Gegen 17.00 Uhr treten wir die Rückreise an und sind gegen 19.00 Uhr wieder zurück im Kinzig- und Gutachtal.

 

Die Fahrt kostet € 56,--. Darin sind enthalten: Fahrt, Eintritte, Führungen, Organisation und fachliche Begleitung, Mittagessen incl. Kaffee .

Sie wollen sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen? Dann melden Sie sich ganz schnell an! Anmeldeschluss ist der 06.Juni 2011 oder früher, wenn der Bus schon vorher voll ist.

Als Anmeldung gilt die Überweisung des Betrages auf das Konto des Bezirksobst- und Gartenbauvereins bei der Sparkasse Haslach-Zell, BLZ 664 515 48, Konto Nr. 14902.

 

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Adresse im Kontoauszug lesbar ankommt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Peter Hagmeyer

 

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01.09.10 – 30.07.11    
Steinach:
Anmeldeformulare für die Verlässliche Grundschule

 

 

Georg-Schöner-Schule:

Betreuung im Rahmen der "Verlässlichen Grundschule" in Steinach und Welschensteinach

Ab dem Schuljahr 2010/2011 bietet die Gemeinde Steinach an der Georg-Schöner-Schule in Steinach und in der Außenstelle Welschensteinach, ein freiwilliges Betreuungsangebot mit spielerischen und freizeitbezogenen Aktivitäten ohne Hausaufgabenbetreuung für Kinder im Grundschulalter außerhalb des stundenplanmäßigen Unterrichts im Rahmen der „Verlässlichen Grundschule“ an.

 

Georg-Schöner-Schule Steinach:
- Anmeldeformular und Beiblatt
Georg-Schöner-Schule, Außenstelle Welschensteinach:
- Anmeldeformular und Beiblatt

 

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30.07.10 – 06.08.11    
Offenburg:
TeenagerkongressTeenStreet“ 2011

 

 

Internationales Werk OM:

 

TeenagerkongressTeenStreet“ 2011 in Offenburg

 

seit einigen Jahren organisiert das internationale Werk OM (www.d.om.org) den christlichen Teenagerkongress TeenStreet.

TeenStreet ist eine besondere Freizeit- und Kongresswoche für junge Christen im Alter von 13 bis 17 Jahren. Dieses Jahr findet der Kongress zum neunten Mal in der Messehalle in Offenburg statt. Es werden ca. 3500 Personen aus über 20 Ländern erwartet. Das Hauptziel des Kongresses ist, dass Jugendliche Gott besser kennen lernen.

Ein besonderes Highlight dieser Woche wird am

Mittwoch, den 03.08.2011 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

stattfinden. An diesem Tag wollen wir die verschiedenen Workshops, Seminare und Sportangebote in die Stadt verlegen, um das Programm für die Offenburger Teens und Jugendlichen zu öffnen. Es sollen auch verschiedene Turniere angeboten werden (Volleyball, Fußball etc.). Speziell dafür wollen wir hiermit Ortenauer Jugendvereine herausfordern und Sie herzlich einladen, ein Team zu stellen und gegen Teams von TeenStreet anzutreten.

Wir würden uns sehr über Ihre zahlreiche Beteiligung freuen.

 

TeenStreet ist ein Kongress für christliche Teenager im Alter von 13 bis 17 Jahre. Bei TeenStreet erfahren sie gemeinsam mit Teenagern aus der ganzen Welt mehr über Gott und werden in ihrem Glauben gestärkt. TeenStreet kombiniert die großen Hauptveranstaltungen, an der alle Teens teilnehmen, mit Bibelarbeiten in der Kleingruppe und persönlicher Betreuung für jeden Teenager, so dass niemand in der Menge untergeht.
Die Teilnehmer werden ermutigt, eine tiefe Beziehung mit Jesus zu leben und diese in ihrer Umwelt zu reflektieren.

 

TeenStreet 2011

findet vom 30.07. - 06.08. auf dem Messegelände in Offenburg statt.

Hier gehts zur Online-Anmeldung.

 

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16.08.11    
Schuttertal:
Europa-Park-Kinderparty kommt nach Dörlinbach

 

 

Gemeinde Schuttertal:

 

 Am 16. August 2011 wird die Europa-Park-Kinderparty zu Gast in Dörlinbach sein. Diese Veranstaltung findet jeden Sommer an mehreren Standorten im ganzen Schwarzwald statt. Auch die Gemeinde Schuttertal hat dieses Jahr den Zuschlag erhalten. „Ich freue mich vor allem für die Kinder in unserer Gemeinde und dem ganzen Umland“ erläuterte Bürgermeister Carsten Gabbert und wies darauf hin, dass es dieses Jahr möglich war, durch das große Engagement der Leiterin der Tourist-Info Rosa Schwab, hier zum Zug zu kommen.

Bei der Kinderparty, die am Nachmittag stattfinden wird und bei der mit einigen hundert Kindern geplant wird, werden Clowns auftreten, Sing- und Tanzspiele gemacht, ein Puppentheater aufgeführt und tolle Preise vergeben. Der Eintritt wird kostenlos sein.

 

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22.08.11 – 02.09.11    
Kappelrodeck:
Kinderferienfreizeit

 

 

Gemeinde Kappelrodeck:

Ferienfreizeit für Grundschüler
Als kinder- und familienfreundliche Gemeinde bietet Kappelrodeck auch in diesem Jahr aufgrund der großen Nachfrage eine Ferienfreizeit für Kinder der Klassen 1 bis 4 an. Vom 22.08. – 26.08.2011 (6-8jährige Kinder) sowie vom 29.08. – 02.09.2011 (9-10jährige Kinder) werden wir unter dem Motto "In einer Woche um die Welt!" bei verschiedenen tollen Spielen und Aktionen viel Spaß haben. Los geht es täglich um 7.30 Uhr, Ende ist um 13.00 Uhr in Kappelrodeck. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 35 Euro pro Person für die gesamten fünf Tage. Anmeldungen bitte bis spätestens 01.07.2011 im Bürgerbüro des Rathauses in Kappelrodeck oder bei der Ortsverwaltung in Waldulm. Genauere Informationen erfolgen nach der Anmeldung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Ferienfreizeit findet nur bei ausreichender Teilnehmerzahl statt.

 

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28.07.11 – 10.09.11    
Berghaupten:
Das Ferienprogramm-Heft 2011 ist da!!!

 

 

Gemeinde Berghaupten:

Liebe Kinder und Jugendliche,

gar nicht mehr so lange, dann beginnen bereits wieder die heißersehnten „großen Ferien“. Höchste Zeit also fürs neue Ferienprogramm! Wie in den vergangenen Jahren ist es auch zum 10-jährigen Jubiläum gelungen, ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm mit insgesamt 53 Angeboten für nahezu alle Alters- und Interessengruppen zusammenzustellen. Das signal-orange-farbene Programmheft liegt im Rathaus und in den örtlichen Geschäften und Banken aus. –Holt es euch!

Im Ferienprogramm 2011 findet Ihr sowohl „alte Bekannte“ als auch neue Angebote, bei denen sicherlich für alle etwas mit dabei ist. Besonders erfreulich ist, dass die allermeisten Punkte von Bürgern und Bürgerinnen aus unserer Gemeinde stammen. Dafür schon mal herzlichen Dank an alle Beteiligten! Ein besonderer Dank gilt auch der Sparkassenstiftung Gengenbach für Jugend, Kultur und Soziales, die das Ferienprogramm erneut mit 1.000 Euro unterstützt.

Eure schriftlichen Anmeldungen werft Ihr bitte wie gehabt bis spätestens 15. Juni 2011 in den Rathausbriefkasten. Anmeldeformulare findet Ihr zum Herausnehmen in der Heftmitte oder am Infoständer im Rathaus. Alles Weitere steht im Programmheft. -Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!

So, und nun viel Spaß beim Schmökern im neuen Heft!

Ansprechpartner für Fragen und Anregungen rund ums Ferienprogramm: Ralf Hertle, Rathaus Zimmer 4, Tel. 9677-40, e-mail: hauptamt@berghaupten.de.

 

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28.06.11 – 01.11.11    
Offenburg:
Neue Fachklasse für Bäuerinnen

 

 

Amt für Landwirtschaft im Landratsamt Ortenaukreis:

Eine neue Fachklasse mit der Fachrichtung Hauswirtschaft in Teilzeitform eröffnet das Amt für Landwirtschaft im Landratsamt Ortenaukreis Anfang November 2011. Das fachschulische Angebot zur „Staatlich geprüften Fachkraft für den ländlichen Haushalt“ richtet sich an Frauen, die ohne ländlich-hauswirtschaftliche Berufsausbildung mit ihrem Partner einen landwirtschaftlichen Betrieb führen und aktuelles

Betriebs- und Haushaltsmanagement erlernen wollen.

 

Im Mittelpunkt des Unterrichts steht die Vermittlung von Grundlagenkenntnissen und aktuellem Fachwissen sowie der Erwerb von fachpraktischen Erfahrungen. Die Ausbildung umfasst alle hauswirtschaftlichen Fächer und in Ansätzen den landwirtschaftlichen Bereich. Sie erstreckt sich über zwei Winterhalbjahre und ein Sommerhalbjahr mit Fachunterricht in Theorie und Praxis sowie Fachexkursionen. Der Unterricht findet wöchentlich an einem Abend und an einem Nachmittag statt.

 

Interessierte Frauen lädt das Amt für Landwirtschaft zu einem Informationsabend am Dienstag, 19. Juli, um 20 Uhr in Offenburg, Prinz-

Eugen- Str. 2 ein. Weitere Informationen und Anmeldung erteilt Maria Gille, Tel. 0781 805 7118 oder maria.gille@ortenaukreis.de .

 

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21.06.11 – 04.11.11    
Biberach:
Ferienbetreuung für Grundschüler

 

 

Grundschule Biberach:

Ferienbetreuung für Grundschüler 2011

Liebe Eltern, liebe Kinder,

wir freuen uns darüber, dass wir im kommenden Jahr die Ferienbetreuung für Grundschüler unserer Gemeinde nochmals erweitern werden.

Mit diesem Angebot möchten wir insbesondere berufstätige und alleinerziehende Eltern unterstützen, die während der Ferienzeiten auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind. Die Betreuung erfolgt montags bis freitags ( außer an Feiertagen) in der Zeit von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr in einer Gruppe mit maximal 25 Kindern, die durch 2 qualifizierte Fachkräfte betreut werden.

 

Wo:                 Grundschule Biberach im Kernzeitbetreuungsraum U8

Kosten:           7.-Euro pro Betreuungstag

                       Nebenkosten wie z.B. Eintrittsgelder oder Fahrtkosten werden gesondert
                       berechnet

 

Falls Sie Interesse an einer Ferienbetreuung haben, bitten wir Sie, das

Anmeldeformular auszufüllen, die gewünschten Betreuung anzukreuzen und an

Frau Kerstin Merz – Kernzeitbetreuung - Grundschule Biberach

- Zimmer U8 (gegenüber der Schulküche) zurückzugeben.

 

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01.12.10 – 31.12.11    
Ortenau:
Werkrealschulen: Ortenaukreis rechnet mit Mehrkosten von rund 220.000 Euro bei Schülerbeförderung

 

Ortenaukreis:

Mit Mehrkosten bei der Schülerbeförderung von voraussichtlich rund 160.00 Euro in diesem und 220.000 Euro in den Folgejahren muss der Ortenaukreis durch die Einrichtung der Werkrealschulen im Kreis rechnen. Diese Zahl nannte Landrat Frank Scherer in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik, der sich mit den Auswirkungen der neuen Werkrealschulkonzeption auf die Schülerbeförderung im Ortenaukreis befasste. Die Kostenschätzung beruht auf einer Umfrage bei allen Städten und Gemeinden, die die Kreisverwaltung im Frühjahr durchgeführt hat.

 

Danach haben die Städte und Gemeinden im Ortenaukreis zu Beginn des laufenden Schuljahres 24 Werkrealschulen eingerichtet. Drei weitere Standorte werden zum Schuljahr 2011/12 hinzukommen. Die Werkrealschulen im Ortenaukreis zählen derzeit 5190 Schüler. Da die Werkrealschulen auf mehrere Standorte verteilt sein können, hat ihre Einrichtung erhebliche Auswirkungen auf die Schülerbeförderung. Die zusätzlichen Fahrten ziehen insgesamt Mehrkosten von rund 300.000 Euro im Jahr für die Städte und Gemeinden als Schulträger nach sich. Hiervon hat der Kreis nach den derzeitigen Erstattungsrichtlinien 150.000 Euro zu tragen. Darüber hinaus muss der Kreis voraussichtlich für weitere Schülermonatskarten, die den Eigenanteil von 30 Euro pro Schüler übersteigen, rund 10.000 Euro aufbringen. Durch die Kooperation in Klasse 10 mit den Berufsfachschulen ab dem Schuljahr 2012/2013 muss ein Teil der Schüler dann wesentlich weitere Schulwege zurücklegen. Dadurch entsteht beim Landkreis nochmals ein zusätzlicher Erstattungsaufwand von rund 60.000 Euro pro Jahr. Ob und wieviel das Land Baden-Württemberg von den eingesparten Kosten aus der Einführung der Werkrealschulen an die Landkreise zur Finanzierung der Schülerbeförderung weitergeben wird, wird nach Auskunft von Landrat Frank Scherer frühestens 2012 bekannt sein.

 

Vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Werkrealschulkonzeption auf den Schülerverkehr sprach sich das Gremium dafür aus, den Höchstbetrag der Beförderungskosten, den der Landkreis pro Schüler und Schuljahr an die Städte und Gemeinde erstattet, von bisher 1.000 Euro auf zukünftig 1.200 Euro anzuheben. Diese Förderung wird bei rund zehn Prozent aller Schülerverkehre relevant, die nicht mit dem regulären Linienverkehr abgedeckt werden können. Dies hat für den Ortenaukreis weitere Mehrkosten in Höhe von 150.000 Euro pro Jahr zur Folge. Der Höchstbetrag wurde seit dem Jahr 2002 nicht mehr erhöht. In Baden-Württemberg liegt der Höchstbetrag aller Stadt- und Landkreise durchschnittlich bei 900 Euro.

 

Eine weitere Entscheidung traf das Gremium zur Wartezeit, die Schüler zwischen Bausankunft und Unterrichtsbeginn beziehungsweise Unterrichtsende und Busabfahrt zugemutet werden kann. Das Gremium sprach sich dafür aus, die zumutbare Wartezeit von derzeit 45 Minuten beizubehalten. Diese Regelung legt fest, dass der Kreis erst dann den Städten und Gemeinden anteilig die Kosten für Schülerverkehre erstattet, wenn eine Wartezeit von

45 Minuten überschritten ist. Über weitere mögliche Verbesserungen will das Gremium diskutieren, wenn das Land seine Kostenbeteiligung bekannt gegeben hat. Beide Entscheidungen des Ausschusses wurden bereits mit gleichem Ergebnis in der Nahverkehrskommission vorberaten. Die Empfehlungen müssen noch durch den Kreistag bestätigt werden.

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Ortenau:
Kinderzimmer in netter Familien-WG

 

Jugendamt des Landratsamtes Ortenaukreis in Lahr:

 

„Suche: Kinderzimmer mit Vollpension in Familien-WG mit netten Eltern.“ – So oder ähnlich könnte eine Anzeige aussehen, mit der ein Kind ein neues Zuhause sucht. Insgesamt leben in Lahr und Umgebung derzeit 96 Kinder und Jugendliche in 81 Pflegefamilien. Und eine „Familien-Such-Anzeige“ konnten sich diese Pflegekinder sogar sparen:

Denn das Jugendamt des Landratsamtes Ortenaukreis in Lahr vermittelt. Es ist ständig auf der Suche nach Familien, die ein Kind mit offenen Armen empfangen – ihm Geborgenheit und ein neues Zuhause geben. Derzeit hofft das Jugendamt in Lahr für weitere zehn bis zwölf Kinder eine geeignete Pflegefamilie und damit eine neue Startchance im Leben zu finden.

 

„Pflegeeltern sind Wahl-Eltern, die einem Kind oder Jugendlichen eine neue Chance im Leben geben“, sagt Sachgebietsleiterin Anita Späth, beim Jugendamt zuständig für den Kommunalen Sozialen Dienst im Bereich der Stadt Lahr. Wer sich für ein Pflegekind entscheide, habe einen neuen 24-Stunden-Job. „Da kommt ein kleiner Gast, der ein sicheres Nest sucht.

Und der braucht Zeit, Zuwendung und Zuneigung“, so Anita Späth. Dabei gehe es oft nur um „Geborgenheit auf Zeit“. Denn Pflegekinder sind keine Adoptivkinder. Pflegeeltern müssten lieben und danach auch wieder loslassen können.

 

Viele Kinder und Jugendliche kommen lediglich vorübergehend in eine Pflegefamilie – und zwar dann, wenn zu Hause die Welt auf dem Kopf steht und die leiblichen Eltern mit ihren Belastungen im Alltag nicht mehr fertig werden. Eheprobleme, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Suchtprobleme und Gewalt in der Familie können Gründe sein, warum das Jugendamt sich entschließt, eine Pflegefamilie für Kinder zu suchen.

 

Die Pflegeeltern helfen, einen Heimaufenthalt zu vermeiden. Ob sie für ein Pflegekind in Frage kommen, entscheidet das Jugendamt. Und dessen „Pflegefamilien-Check“ ist gründlich: „Wir suchen einen ‚Platz mit Wärme’.

Die Pflegeeltern müssen Zeit, Geduld, Belastbarkeit, Offenheit, Toleranz und auch Erfahrung in der Erziehung mitbringen. Ein Pflegekind aufzunehmen, ist eine schöne Aufgabe, aber auch eine riesige Herausforderung. Es muss versorgt, betreut, beschützt und gefördert werden“, so Günther Moser, der als Sachgebietsleiter für die Lahrer Umlandgemeinden zuständig ist. Dabei sei immer der Blickwinkel des Kindes wichtig. Deshalb begleite das Jugendamt das Kind auch in der Pflegefamilie.

 

Das Jugendamt Ortenaukreis überlässt nichts dem Zufall. Mit Seminaren werden die künftigen Pflegeeltern sorgfältig auf ihre neuen Aufgaben

vorbereitet: Es gibt Tipps für den Alltag, pädagogische Ratschläge, rechtliche Hinweise und Hilfestellungen beim Umgang mit den leiblichen Eltern.

 

Wirtschaftlich muss die Pflegefamilie auf festen Beinen stehen. Schließlich kosten auch Pflegekinder Geld. Und von dem, was das Jugendamt pro Monat beisteuert, kann sich die Pflegefamilie keine goldene Nase verdienen. Das soll sie auch nicht: „Das Engagement fürs Kind geht übers Herz und nicht übers Konto“, macht Günther Moser deutlich.

 

Pflegefamilien können Familien mit Kindern, Alleinstehende, Patchworkfamilien oder gleichgeschlechtliche Paare sein. Für ältere Kinder oder Jugendliche kommen auch Großeltern in Frage, so Günther Moser. Wer Interesse daran hat, einem Kind oder Jugendlichen ein Zuhause zu geben, der bekommt beim Jugendamt weitere Informationen unter der Telefon-Nummer 07821

95449 2200.

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Lahr:
Angebote für Schüler und Jugendliche

 

Kinder- und Jugendbüro Lahr:

 

Angebote

Die Angebote des Kinder- und Jugendbüros sind sehr vielfältig und richten sich an ganz unterschiedliche Zielgruppen.

Durch das Anklicken der jeweiligen Angebote in der Menüleiste am linken Bildrand, erhalten Sie ausführliche Informationen.

 

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Lahr:
Angebote für Schüler und Jugendliche

 

Kinder- und Jugendbüro Lahr:

 

Angebote

Die Angebote des Kinder- und Jugendbüros sind sehr vielfältig und richten sich an ganz unterschiedliche Zielgruppen.

Durch das Anklicken der jeweiligen Angebote in der Menüleiste am linken Bildrand, erhalten Sie ausführliche Informationen.

 

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Ortenau:
Der Vormund beim Jugendamt: Hohe Verantwortung für Kinder und Jugendliche

 

Jugendamt:

 

Ein kleines Mädchen läuft zielstrebig den Flur im Jugendamt entlang. Es öffnet die Tür und seine großen, fröhlichen Augen strahlen die Frau an, die hinter dem Schreibtisch sitzt. Jenny ist drei Jahre alt. Sie hat sich gerade mit ihrer leiblichen Mutter getroffen und besucht regelmäßig auch anschließend die Frau im Jugendamt, ihren Vormund, der sie anstelle der Eltern vertritt.

 

Jenny war zwei Monate alt, als ihre Pflegemutter und ihr Vormund sie aus der Klinik abgeholt haben. Die Kleine war mit einem Oberarmbruch in die Kinderklinik gekommen. Bei dem Baby wurden mehrere ältere Rippenbrüche festgestellt.

Wegen des Verdachts der Kindeswohlgefährdung hat der Kommunale Soziale Dienst des Jugendamtes das Familiengericht  verständigt. Aufgrund der Suchtproblematik beider Elternteile entschied das Gericht, die elterliche Sorge auf einen Vormund beim Jugendamt zu übertragen. Seither lebt Jenny in einer Pflegefamilie.

 

So wie Jenny haben auch andere Kinder einen Amtsvormund oder Pfleger. Im Ortenaukreis sind es zur Zeit 201 Kinder und Jugendliche. Die Teilsorge oder die Gesamtsorge für diese Kinder hat das Familiengericht dem Jugendamt übertragen. Der Vormund steht dabei in der Verantwortung hinsichtlich der weiteren Lebensplanung für sein Mündel. Hierzu gehört insbesondere die Suche und Sicherung eines kontinuierlichen, dem Wohl des Kindes entsprechenden Lebensmittelpunktes.

 

In Offenburg und Lahr sind 21 Fachkräfte des Jugendamts mit dieser Aufgabe betraut. Eine davon ist Ingrid Oswald, die Jenny seit drei Jahren begleitet. Sie ist seit über zehn Jahren in diesem Arbeitsbereich tätig und nimmt in der Außenstelle Lahr die Sachgebietsleitung wahr. „Die hohe Verantwortung, die mir mit der Vormundschaft für Kinder und Jugendliche übertragen ist, sehe ich als Herausforderung und persönliche Bereicherung“, so die erfahrene Fachkraft des Jugendamtes.

 

Die Verantwortung oder Mitverantwortung für ein minderjähriges Kind trägt das Jugendamt je nach familiärer Konstellation als Vormund oder Pfleger.

Außerdem kann eine Mutter oder ein Vater beim Jugendamt einen Beistand beantragen, um den Unterhaltsanspruch des Kindes gegenüber dem getrennt lebenden Elternteil geltend zu machen oder für das Kind die Vaterschaft zu klären. Das Sorgerecht der Eltern wird durch die Beistandschaft nicht eingeschränkt.

 

Eine Vormundschaft tritt ein, wenn die Mutter minderjährig ist oder die Eltern das Sorgerecht nicht wahrnehmen können. Dies kann der Fall sein, wenn sich die Eltern an einem unbekannten Ort aufhalten, inhaftiert oder schwer erkrankt sind oder auch im Todesfall der oder des Sorgeberechtigten.

Bei Gefährdung des Kindeswohls hat das Familiengericht angemessene und geeignete Maßnahmen zur Abwendung der Gefahr zu treffen. Es kann das Jugendamt zum Vormund bestellen, wenn kein anderer geeigneter Einzelvormund zur Verfügung steht.

 

Pflegschaften überträgt das Familiengericht dem Jugendamt, wenn Eltern Teile des Sorgerechts nicht ausüben können. Gefährden Eltern beispielsweise nur das Vermögen des Kindes, genügt es, die Vermögenssorge auf den Pfleger zu übertragen. Wird dem Kind eine ärztlich notwendige Behandlung verweigert, reicht es meist aus, die Gesundheitsfürsorge auf das Jugendamt zu übertragen. In diesen Fällen gehört die Einwilligung zu ärztlichen Eingriffen zu den Aufgaben eines Pflegers, genauso wie der Abschluss von

Ausbildungs- und Mietverträgen oder die Regelung von Erbschaftsangelegenheiten. Wichtig ist dabei die persönliche Beziehung zum Kind oder Jugendlichen, die auch der Gesetzgeber mit einem neuen Gesetz stärken möchte. Nicht selten begleitet ein Pfleger oder Vormund einen jungen Menschen bis zur Volljährigkeit.

 

Wenn Eltern das Sorgerecht zunächst nur teilweise entzogen wurde, muss ein sogenannter Ergänzungspfleger auch über das Zeugnisverweigerungsrecht der minderjährigen Zeugen in einem Strafverfahren entscheiden. Das kommt vor, wenn Kinder im Strafverfahren gegen ihre Eltern zum Beispiel wegen Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch aussagen sollen.

So auch im Fall der kleinen Jenny, die noch nicht gegen ihren Vater aussagen konnte.

 

Ihr Vater legte ein umfassendes Geständnis ab. Er war mit der Betreuung des Säuglings überfordert. Wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Jennys Mutter begab sich in eine stationäre Suchtmitteltherapie. Sie sieht ihre Tochter regelmäßig. Jenny hat sich sehr gut entwickelt. Und die Nächte, in denen sie wegen Alpträumen aufschreckte, sind hoffentlich für immer vorbei.

 

 

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01.01.11 – 31.12.11    
Oberkirch:
Das neue "Pro Kids" ist da!

 

Stadt Oberkirch:

Kinder- und Jugendprogramm 2011

        Pro Kids 2011

 

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01.03.11 – 31.12.11    
Offenburg:
Hubert Burda Media und das Landratsamt Ortenaukreis sorgen für den Nachwuchs ihrer Mitarbeiter

 

Hubert Burda Media und das Landratsamt Ortenaukreis:

 

Hubert Burda Media in Offenburg und das Landratsamt Ortenaukreis bieten ihren Mitarbeitern ab September 2011 die Möglichkeit, ihre Kinder in einem betriebsnahen Kindergarten unterzubringen. Heute gaben beide Arbeitgeber mit einem ersten Spatenstich den Startschuss für den Kindergartenneubau, der auf dem Gelände von Hubert Burda Media an der Grenze zum Landratsamt errichtet wird. Die alten Garagen in dem Bereich werden zu diesem Zweck abgerissen.

 

Die   Baukosten   von  rund  1,2  Mio.  Euro  übernimmt  der  gemeinnützige

Trägerverein   „Kinderzentren   Kunterbunt“.  Die  Betriebskosten  für  die

Kindertagesstätte   werden   durch   Förderbeiträge  der  Stadt  Offenburg,

Elternbeiträge  sowie  Arbeitgeberzuschüsse  von  Burda und dem Landratsamt finanziert.

 

Ein  betriebsnaher  Kindergarten ist Teil der Burda-Unternehmensphilosophie „Work-Life-Balance“,  die es zum Ziel hat, Leben und Arbeit der Mitarbeiter in  guter  Balance zu halten und für optimale Arbeitsbedingungen zu sorgen.

Insbesondere   Mitarbeiter  mit  einer  familiären  Doppelbelastung  werden

unterstützt.  Am Burda-Standort München wird das Angebot einer eigenen Kita bereits  seit  15 Jahren sehr gut angenommen. Mit rund 50 Kindern, gemessen an der Anzahl der Mitarbeiter, ist das der größte betriebsnahe Kindergarten in München.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit dem Landratsamt und dem Verein

‚Kinderzentren   Kunterbunt‘  dieses  Projekt  in  Offenburg  verwirklichen

können“, so Burda-Personaldirektor Kai Burr. „Mit dem ganzheitlichen Ansatz haben  wir  ein  in  der Region einzigartiges und kreatives Konzept auf die Beine  gestellt,  das perfekt zu Hubert Burda Media passt. Insbesondere die variabel  buchbaren  Betreuungsmöglichkeiten für Kinder ab drei Monaten bis zur  Einschulung,  die  durchgängigen Öffnungszeiten auch in den Ferien von Montag  bis  Freitag  von 7 bis 19 Uhr sowie die große Flexibilität und die örtliche  Nähe  zum  Arbeitsplatz  zeichnen  den neuen Betriebskindergarten aus“, erklärt Burr.

 

Auch   im   Ortenaukreis   hat   das  Thema  Kinderbetreuung  einen  großen

Stellenwert.  Erst  im  Januar  hat  Landrat  Frank  Scherer  als einer der Erstunterzeichner  eine bundsweite Erklärung für eine bessere Vereinbarkeit von  Familie  und  Beruf  unterschrieben.  „Unternehmen  und  Kommunen sind

gefragt,   Lösungen   für  bessere  Vereinbarkeit  und  gute  Betreuung  zu

entwickeln.  Ich  freue  mich, dass Hubert Burda Media und der Ortenaukreis mit diesem Schritt eine Vorreiterrolle spielen“, so der Landrat.

 

Die  neue  Kindertagesstätte  in Offenburg wird Platz für 50 Kinder bieten.

Die  Kapazität  reicht  für  drei Kinderkrippengruppen à 10 Kinder und eine Kindergartengruppe  à  20  Kinder.  Für  insgesamt 26 Kinder wurden bereits verbindlich Plätze reserviert, 14 davon sind Kinder von Burda-Mitarbeitern,

12  Kinder sind von Mitarbeitern des Landratsamts. Jede Kindergarten-Gruppe wird  voraussichtlich  von  einem/einer Erzieher/Erzieherin und einem/einer

Kinderpfleger/Kinderpflegerin   betreut.   In  dem  Gebäude  wird  es  vier

Gruppenräume  geben,  zwei  Schlafräume und einen zusätzlichen Ruhebereich, Sanitärräume,  einen  Mehrzweckraum,  Garderobe,  Küche, einen Personal-und Hauswirtschaftsraum  sowie  einen  ca.  500  Quadratmeter großen Garten mit altersgerechten Spielgeräten. Die Kindertagesstätte ist vom Landratsamt aus und dem Firmengelände von Hubert Burda Media  erreichbar.

 

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01.04.11 – 31.12.11    
Ortenau:
Einschulungs-untersuchung

 

Gesundheitsamt im Landratsamt Ortenaukreis:

Alle Kinder im Ortenaukreis, die regulär im Jahr

2012 eingeschult werden, wird der Kinder- und Jugendärztliche Dienst des Gesundheitsamtes im Landratsamt Ortenaukreis in diesem Jahr im Rahmen der Einschulungsuntersuchung in einem sogenannten Basis-Screening untersuchen.

„Wir sind in der glücklichen Lage, seit der gesetzlichen Neuregelung der Einschulungsuntersuchung Ende 2008, erstmals diesen ersten Schritt der Einschulungsuntersuchung flächendeckend durchzuführen“, so Dr. Andrea Bengel-Flach, medizinische Leiterin des Gesundheitsamtes. Der Grund dafür sei die zufriedenstellende Personalsituation bei den Sozialmedizinischen Assistentinnen, die entsprechend der gesetzlichen Neuregelung diesen ersten Schritt der Untersuchung vornehmen. Dass das Gesundheitsamt seit über einem Jahr aufgrund des allgemeinen Ärztemangels zu wenig Ärzte für die vielfältigen Aufgaben zur Verfügung habe, habe keinen Einfluss auf die Basisuntersuchung.

 

Die neue Form der Einschulungsuntersuchung läuft in zwei Schritten ab. Der erste Schritt erfolgt 24 bis 15 Monate vor dem Einschulungstermin, in der Regel im Kindergarten. Diese Basisuntersuchung dauert rund 45 Minuten und folgt einem strengen, durch das Sozialministerium Baden-Württemberg vorgegebenen, Schema. Insbesondere wird dabei die sprachliche Leistungsfähigkeit, das Hörverständnis, das Hör- und Sehvermögen, sowie die motorischen Fähigkeiten, die Malentwicklung, die Mengenerfassung und das Verhalten getestet. Außerdem erfassen die Sozialmedizinischen Assistentinnen den Impfstatus, die durchgeführten Vorsorgeuntersuchungen sowie Größe und Gewicht der Kinder. Bei erheblichen Auffälligkeiten in diesem ersten Schritt der Einschulungsuntersuchung wird das Kind von einer Ärztin des Gesundheitsamtes nachuntersucht. „Der frühe Zeitpunkt der Untersuchung gibt den Kindertagesstätten und den Eltern die Gelegenheit, den Förderbedarf frühzeitig zu erkennen und die Möglichkeit, durch gezielte Fördermaßnahmen gegenzusteuern“, so Dr. Andrea Bengel-Flach.

 

Der zweite Schritt der Einschulungsuntersuchung folgt kurz vor der geplanten Einschulung. In diesem Schritt werden die Kinder untersucht, bei denen die Kooperationslehrer, die Schulleitungen oder die Erzieherinnen in der Kindertageseinrichtung Zweifel an der Schulfähigkeit haben. Da sich die Personalsituation im ärztlichen Bereich des Gesundheitsamtes seit dem vorletzten Jahr nicht entspannt habe, so Dr. Bengel-Flach, müssten sich aus der Not heraus die Ärztinnen des Gesundheitsamtes auf medizinische Fragestellungen konzentrieren, die im Zusammenhang mit der Einschulung zu klären sind.

 

Wie Dr. Bengel-Flach berichtet, schied im November 2010 die seit vielen Jahren tätige Sachgebietsleiterin des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes altersbedingt aus. In Folge des Ablaufs der vom Land Baden-Württemberg auferlegten Stellenbesetzungssperre von einem halben Jahr, könne die neue Sachgebietsleiterin nun im nächsten Monat ihren Dienst antreten. „Für die Leitung konnte eine erfahrene zahnärztliche Kollegin gewonnen werden, die über eine langjährige Erfahrung im Öffentlichen Gesundheitsdienst und fundierte Leitungserfahrung aus dem Zahnärztlichen Dienst verfügt“, berichtet Dr. Bengel-Flach. Sie absolvierte einen sechsmonatigen Amtsarztkurs für Öffentliches Gesundheitswesen, qualifizierte sich für die Position der Sachgebietsleitung und wurde als Landesbeamtin vom Sozialministerium in einem Bewerbungsverfahren ausgewählt. Die neue Sachgebietsleiterin werde sich den zahlreichen organisatorischen Aufgaben widmen und somit die Möglichkeit schaffen, dass sich die pädiatrisch tätigen Ärztinnen auf die medizinischen Untersuchungen, Begutachtungen und Fragestellungen konzentrieren können. Damit könne ein optimaler Einsatz der sehr engen ärztlichen Kapazitäten erreicht werden, betont die medizinische Leiterin des Gesundheitsamtes.

 

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15.06.11 – 31.12.11    
Ortenau:
Einheitliche Qualitätsstandards für die Kindertagespflege

 

Jugendamt im Landratsamt Ortenaukreis:

Für den Ortenaukreis gelten in der Kindertagespflege ab sofort einheitliche Qualitätsstandards. „Die Weiterentwicklung der Kindertagespflege, insbesondere die Qualität der Beratung und Vermittlung und die Qualifikation der Tagespflegepersonen sind uns sehr wichtig“, erklärt Martina Walter, Leiterin des Jugendamts im Landratsamt Ortenaukreis. Daher haben die Ortenauer Träger der Kindertagespflege, das Diakonische Werk für das Kinzigtal und den Raum Achern sowie die Tageselternvereine Kehl, Offenburg und Lahr/Südliche Ortenau, unter der Federführung des Jugendamts ein Qualitätssicherungssystem erarbeitet und in einem Handbuch festgeschrieben.

Professionell unterstützt haben sie dabei Hans-Jürgen Lutz, Jugendhilfeplaner im Landratsamt Ortenaukreis, und Klara Engl-Rezbach vom Büro Planung und Beratung aus Ravensburg, die bereits 2006/2007 bei der Konzeption für die Tagespflege im Ortenaukreis mitgewirkt hat.

 

„Mithilfe eines Qualitätsmanagementsystems“, so Engl-Rezbach, „werden jetzt die vereinbarten Standards bei allen Trägern umgesetzt.“ Die Fachberaterin Kinderbetreuung beim Jugendamt, Bettina Springmann-Hodapp, wird die praktische Umsetzung begleiten und den Trägern als Ansprechpartnerin des Jugendamtes zur Verfügung stehen.

 

Als einer von 162 Modellstandorten in Deutschland hat sich der Ortenaukreis am bundesweiten Aktionsprogramm Kindertagespflege zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Kindertagespflege beteiligt und das Qualitätshandbuch entwickelt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im Rahmen des Aktionsprogramms dem Ortenaukreis Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union in Höhe von 100.000 Euro bewilligt. Drei Viertel der Fördersumme gingen an die Träger der Kindertagespflege.

Mit dem Aktionsprogramm soll die frühkindliche Bildung verbessert und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert werden. Zugleich soll potentiellen Tagespflegepersonen ein Anreiz gegeben werden, sich für diese Tätigkeit zu entscheiden und zu qualifizieren.

 

Die Anforderungen an die Qualifikation von Tagesmüttern hat der Ortenaukreis bereits seit September 2009 erhöht. Jede Tagesmutter muss eine Grundqualifizierung von mindestens 160 Stunden absolvieren. Trotz des starken Fachkräftebedarfs und des Rückgangs von ausgebildeten Erzieherinnen in der Tagespflege konnte die Zahl der aktiven Tagesmütter in den letzten vier Jahren gehalten werden. „Durch das Aktionsprogramm konnten im Ortenaukreis rund 100 Tagesmütter dazu gewonnen werden, die sich weitergebildet haben oder noch werden. Insgesamt ist eine Steigerung von über 20 Prozent bei den in Tagespflege betreuten Kindern zu verzeichnen“, erklärt die Jugendamtsleiterin. „Ab August 2013 haben Eltern von Kindern, die das erste Lebensjahr vollendet haben, einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Mit der  Kindertagespflege bieten wir Eltern von Kindern unter drei Jahren eine attraktive und  gleichwertige Alternative zu Kindergärten oder Kindertagesstätten an“, so Walter weiter. Im Ortenaukreis betreuen zur Zeit 302 Tagesmütter 876 Kinder. Allein im letzten Jahr konnten die Träger 496 Kinder neu vermitteln, davon waren 252 Kinder unter drei Jahren.

 

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17.06.11 – 31.12.11    
Ortenau:
Ortenauer Kindertagespflege gut aufgestellt

 

Jugendamt im Landratsamt Ortenaukreis:

Eine neue Internetseite mit Informationen rund um die  Kindertagespflege im Ortenaukreis ist freigeschaltet. Eltern können sich ab sofort schnell und umfassend über das Angebot der Kindertagespflege informieren. Tagesmütter oder -väter und Personen, die in die Tätigkeit einsteigen wollen, finden zahlreiche Fortbildungen und Angebote zur Qualifizierung, die von den Trägern der Kindertagespflege im Ortenaukreis angeboten werden.

 

Gemeinsam mit den Trägern der Kindertagespflege hat das Jugendamt im Landratsamt Ortenaukreis die Homepage www.ortenauer-kindertagespflege.de

eingerichtet und in Verbindung mit dem Slogan „Die Ortenauer Kindertagespflege ist ok“ ein passendes Logo entwickelt. „Kindertagespflege hat viele Vorteile. Sie ist flexibel, qualifiziert und familiennah. Sie bietet Kinderbetreuung, Erziehung und Bildung in familiärer Umgebung und ist besonders für Kinder bis drei Jahre ideal“, erklärt die Leiterin des Jugendamts Martina Walter.

 

Interessierte Eltern können alles Wissenswerte über die Kinderbetreuung in Familien auf der neuen Internetseite in der Rubrik Eltern nachlesen. Sie erfahren beispielsweise auch, dass der Ortenaukreis Eltern von unter dreijährigen Kindern bei den Betreuungskosten unterstützt, wenn ihr Gesamtnettoeinkommen unter 3.500 Euro liegt. Unabhängig von dieser Förderung und unabhängig vom Einkommen gibt es für die Tagespflege der Kleinkinder einen Landeszuschuss, den alle Eltern beim Jugendamt beantragen können. Wer möchte, kann den aktuellen Antrag gleich auf der neuen Seite zur Kindertagespflege herunterladen. Unter dem gleichen Punkt finden Nutzer der Internetseite auch Hinweise auf steuerliche Vergünstigungen, die Eltern unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch nehmen können. Für weitergehende Fragen führt die Webseite die Ansprechpartner im Jugendamt auf.

 

Die Kontaktdaten der Träger lassen sich ebenfalls einfach anklicken: das Diakonische Werk im Ortenaukreis für das Kinzigtal und Achern sowie die Tageselternvereine Kehl, Offenburg und Südliche Ortenau/Lahr. Sie beraten und begleiten fachlich sowohl die Tagespflegepersonen als auch Eltern, die ihre Kinder betreuen lassen möchten. Die Träger der Kindertagespflege vermitteln passgenau und kostenlos eine Tagespflegeperson in Wohnortnähe.

 

Mit 876 Kinder zwischen null und 14 Jahren gehört der Ortenaukreis nach Esslingen und Stuttgart zu den Stadt- und Landkreisen mit den meisten Kindern, die in Kindertagespflege betreut werden. Aktuell zählt der Ortenaukreis rund 425 Tagesmütter, die qualifiziert wurden und dazu verpflichtet sind, sich laufend weiterzubilden. Tagespflegepersonen benötigen neben ihrer Qualifikation eine Erlaubnis, um Kinder in Tagespflege betreuen zu können. In einem Onlinekalender können sich Tagesmütter oder -väter das gesamte Fortbildungsprogramm von kollegialer Beratung über Kreativangebote bis hin zu Gesprächskreisen ansehen und nach Kriterien wie Wohnortnähe oder Zeitraum auswählen. Und auch über die Voraussetzungen, die eine Tagesmutter mitbringen muss, erteilt die neue Plattform Auskunft.

 

Die Homepage ortenauer-kindertagespflege.de wurde mit Mitteln aus dem Aktionsprogramm Kindertagespflege des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

 

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11.09.11 – 26.07.12    
Kehl:
Erweitertes Bildungsangebot an Beruflichen Schulen Kehl

 

Berufliche Schulen Kehl:

Der Ortenaukreis erweitert das Bildungsangebot an den Beruflichen Schulen Kehl. Der Kultur- und Bildungsausschuss des Ortenaukreises beschloss in seiner heutigen Sitzung zwei neue Ausbildungsgänge einzurichten. Ab dem Schuljahr 2011/12  kann in Kehl eine dreijährige deutsch-französische Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/-frau absolviert werden. Ausbildungspartner sind die französische Partnerschule Lycée Professionel Charles Pointet in Thann sowie deutsche und französische Hotel- und Gastronomiebetriebe.

 

Viele Hotels und Gaststätten in der Ortenau und im angrenzenden Elsass hätten Kunden aus dem Nachbarland und seien deshalb auf zweisprachige Fachkräfte angewiesen, so die Kreisverwaltung. „Wir wollen mit dem neuen deutsch-französischen Ausbildungsangebot genau diesen Bedarf decken. Damit wirken wir dem drohenden Fachkräftemangel in der Gastronomie entgegen und machen den Ortenaukreis als Tourismusstandort noch leistungsfähiger“, bekräftigt Landrat Frank Scherer. Die Absolventen erwerben neben dem deutschen Berufsabschluss auch das französische Berufsabitur (bac professionel). Sie verfügen damit über hervorragende berufliche Perspektiven und können grenzüberschreitend eingesetzt werden. Der neue Ausbildungsgang stärkt das an den Beruflichen Schulen Kehl eingerichtete Kompetenzzentrum für Nahrung und Gastronomie und ergänzt das seit 2005 bestehende Ausbildungsangebot zum deutsch-französischen Kaufmann im Einzelhandel.

 

Um Schulabgängern von Realschulen und Werkrealschulen mit grundsätzlichem Interesse an einem sozialen Beruf die Berufswahl zu erleichtern, werden die Beruflichen Schulen Kehl darüber hinaus ab dem Schuljahr 2011/12 das neue einjährige Berufskolleg Fachrichtung Soziales einrichten. Es vermittelt Schulabgängern berufsbezogenes Grundwissen im sozialen und pflegerischen Bereich. Viel Raum nimmt dabei ein 900-stündiges Praktikum ein, das in

Alten- und Pflegeheimen, Tageseinrichtungen für alte und demente Menschen, Einrichtungen für behinderte Menschen, Krankenhäusern, Kureinrichtungen oder ambulanten Pflegediensten abgeleistet werden kann. Diese ausgeprägte Praxisorientierung ermöglicht den Absolventen erste intensive eigene berufliche Erfahrungen und Einblicke in den Alltagsbetrieb sozialer Einrichtungen. Sie sorgt für Kontakte zu potentiellen späteren Arbeitgebern und hilft den Absolventen, herauszufinden, ob ein sozialer Beruf und die soziale Einrichtung zu ihnen passen. Gleichzeitig können auch die Einrichtungen potentielle spätere Fachkräfte kennen lernen. „Angesichts der demografischen Entwicklung brauchen wir dringend zusätzliche Fachkräfte, um den künftigen Personalbedarf der sozialen Einrichtungen in der Ortenau decken zu können“, so Bildungsdezernent Georg Benz. „Mit dem dualen Berufskolleg in Kehl möchten wir, wie auch mit den beiden identischen Angeboten an unseren beruflichen Schulen in Lahr und in Wolfach, zusätzliche Interessenten für eine spätere Ausbildung im Berufsfeld Gesundheit und Pflege gewinnen“.

 

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11.09.11 – 26.07.12    
Ortenau:
Neue Berufliche Gymnasien

 

Landratsamt Ortenaukreis:

Der Ortenaukreis wird zum Schuljahr

2011/2012 drei neue Berufliche Gymnasien an den Beruflichen Schulen in Achern, Lahr und Wolfach und eine weitere Klasse am bereits bestehenden Technischen Gymnasium an den Gewerblichen Schulen in Offenburg einrichten.

Der Ausschuss für Kultur und Bildung des Ortenaukreises hat sich heute einstimmig dafür ausgesprochen, eine entsprechende Zustimmung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport einzuholen. „Damit können wir an unseren Beruflichen Schulen ab dem kommenden Schuljahr 120 neu Plätze zur Verfügung stellen, die zur allgemeinen Hochschulreife führen“, berichtet Sozialdezernent Georg Benz.

 

Im November hatte die Landesregierung angekündigt, die Wege zur allgemeinen Hochschulreife flächendeckend und wohnortnah zu stärken und zu profilieren.

Landesweit sollen 100 neue Klasen entstehen. Von den 22 auf den Regierungsbezirk Freiburg entfallenden Klassen sind im Ortenaukreis geplant ein neues Technisches Gymnasium (1-zügig) an den Beruflichen Schulen Achern, ein neues Ernährungswissenschaftliches Gymnasium (1-zügig) an den Beruflichen Schulen im Mauerfeld in Lahr, ein neues Sozialwissenschaftliches Gymnasium (1-zügig) an den Gewerblichen, Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen Wolfach und der Ausbau des Technischen Gymnasiums an den Gewerblichen Schulen Offenburg um eine Klasse (künftig 5-zügig). Für die Einrichtung der Beruflichen Gymnasien fallen lediglich in Achern Investitionskosten von jeweils rund 20.000 Euro für drei Jahre an.

Die für den laufenden Schulbetrieb anfallenden Kosten können aus den Schulkostenbeiträgen des Landes gedeckt werden.

 

Der Ortenaukreis ist zur Zeit Schulträger von zehn Beruflichen Gymnasien, die den jeweiligen Beruflichen Schulen angegliedert sind. Die Beruflichen Gymnasien im Ortenaukreis werden aktuell von insgesamt 2.129 Schülerinnen und Schülern besucht.

 

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08.06.10 – 31.07.12    
Ortenau:
Ganztagsklassen an Berufsschulen

 

 

Kultur- und Bildungsausschuss des Ortenaukreises:

Ortenaukreis richtet Ganztagsklassen an Berufsschulen ein

Der Ortenaukreis richtet zum kommenden Schuljahr an den Beruflichen Schulen in Kehl, Lahr und Offenburg insgesamt 15 Ganztagsklassen ein. Der Kultur- und Bildungsausschuss des Ortenaukreises stimmte in seiner heutigen Sitzung einem entsprechenden Vorschlag der Verwaltung einstimmig zu. Im Berufsvorbereitungsjahr, im Berufseinstiegsjahr und im Berufskolleg I erhalten die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsklassen ein ganztägiges Bildungsangebot, das an fünf Wochentagen insgesamt mindestens 36 Stunden umfasst.

 

Das – neben dem Pflichtunterricht – zusätzliche Angebot der Schulen besteht aus Förderstunden, Hausaufgabenbetreuung, Phasen des selbstorganisierten Lernens, Sprachförderung, Musik-, Theater- und Sportangebote, Praktika in Betrieben oder sozialen Einrichtungen und Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung, Integration und Berufsorientierung. Die Schulen werden die Angebote der Jugendberufshilfe und der Berufsberatung der Arbeitsagentur einbeziehen und mit Institutionen der Jugendhilfe und der Jugendarbeit, mit Vereinen, Musikschulen, Kirchen und anderen Partnern zusammenarbeiten.

 

Landrat Frank Scherer erläutert den Hintergrund der Entscheidung: „In den nächsten Jahren werden die Schulabgängerzahlen weiter sinken. Zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses für Industrie und Handwerk aber auch des Akademikernachwuchses möchten wir die Potenziale möglichst aller jungen Menschen ausschöpfen und ihnen die bestmögliche Vorbereitung auf Ausbildung, Studium und Berufsleben bieten.“

 

„ Ganztagesklassen haben einige pädagogische Vorteile. Sie machen es möglich, die Schülerinnen und Schüler intensiver zu begleiten und zu unterstützen. Durch die zusätzlichen Angebote und die besondere Tagesstruktur erwerben sie wichtige Kenntnisse und Kompetenzen. Mit Ganztagsklassen können wir die Schülerinnen und Schüler wesentlich besser auf eine Ausbildung oder – im Berufskolleg I – auf den Erwerb der Fachhochschulreife vorbereiten“, so Georg Benz, Dezernent für Bildung und Soziales beim Ortenaukreis.

 

Das Land stellt pro Ganztagsklasse fünf zusätzliche Lehrerwochenstunden zur Verfügung. Vorhandene Lehrkräfte, pädagogische Assistenten und sogenannte Jugendbegleiter stellen die Betreuungsangebote sicher. Investitionskosten etwa für Mensen oder Aufenthalts- oder Sporträume fallen nicht an, so dass beim Ortenaukreis durch die Einrichtung der Ganztagsklassen keine zusätzlichen Kosten entstehen.

 

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