01.01.10 Gutach Neujahrshock auf dem Farrenkopf
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Die
Ortsgruppe Gutach des Schwarzwaldvereins veranstaltete den mittlerweile
traditionellen Hock bei der Hasemannnhütte auf dem Farrenkopf. Trotz des
nebeligen Wetters kamen wieder viele Wanderer aus allen Richtungen, um auf
das Neue Jahr anzustoßen und Neues auszutauschen. Leider gab es auch
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02.01.10 Gutach: Landfrauenwanderung
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Eingekehrt
wurde im gemütlichen Bergwaldhof. Bärbel Wöhrle bedankte sich für die große
Teilnahme, darunter auch einige Männer und Kinder. Elfriede
Moser |
06.01.10 Gutach: Kunstverein Hasemann-Liebich
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Die 21. Sonderausstellung im
Museum Hasemann-Liebich mit Bildern des Schwarzwaldmalers Julius Heffner (1877
- 1951) ist am Dreikönigstag zu Ende gegangen. Der Kunstverein freut sich,
dass rund 550 Besucher kamen und sich über die Ausstellung und das Museum
positiv äußerten. Ein großes Dankeschön gebührt allen, die zum Erfolg
beigetragen haben: den treuen Aufsicht führenden Mitgliedern, den Helfern
beim Auf- und Abbau der Ausstellung und natürlich den Leihgebern, allen voran
Andreas Heffner aus Berlin sowie Frau Dr. Margret Zimmermann (Freiburg/St.
Märgen) für die wissenschaftliche Begleitung. Es ist bemerkenswert und schön,
dass solche Ausstellungen dem Museum Hasemann-Liebich auch immer neue Freunde
bringen, die als Multiplikatoren auf das "kleine, aber feine"
Museum hinweisen. In doppelter Weise attraktiv
wird die Frühjahrsausstellung des Gutacher Kunstvereins sein. Einerseits
werden Bilder von Hasemann und Liebich wieder einmal dem Namen des Museums
gerecht werden, darunter die Dauerleihgaben des Schwarzwälder
Freilichtmuseums Vogtsbauernhof, die vom Landratsamt dorthin kamen, und
Bilder, die als Eigentum oder Dauerleihgaben im Bestand des Museums
Hasemann-Liebich sind. Dazu gibt es eine interessante Verkaufsausstellung,
die qualitätvolle Bilder beinhaltet und die Kasse des Kunstvereins
hoffentlich auch finanziell stärkt, damit die vielseitigen Aufgaben angegangen
und bewältigt werden können. Ein wichtiges Standbein sind natürlich die
Mitglieder, die mit ihrem Beitrag eine sichere Basis ermöglichen. Die
Verantwortlichen des Kunstvereins würden sich freuen, wenn neue Mitglieder
begrüßt werden könnten. Eine Beitrittserklärung
können Sie hier ausdrucken. Ansgar Barth
umfangreiche
Ausstellungsarbeit erhält der Kunstverein dieses Werk für den Bestand des
Museums Hasemann-Liebich. |
16.01.10 Gutach: Schwarzwaldverein -
Jahresrückblick 2009
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Lebendiger Schwarzwaldverein
- Jahresrückblick 2009 Eindrucksvoll präsentierte der Gutacher Schwarzwaldverein am Samstag,
den 16.01.2010 im Jahresrückblick seine vielfältigen Aktivitäten des Jahres
2009. Das Nebenzimmer des Löwen in
Gutach platze aus allen Nähten als der 1. Vorsitzende Werner Blum die
Besucher, darunter Bürgermeister Siegfried Eckert, begrüßte und live den ersten Teil der
Bilder – Veranstaltungen – besprach. Öffentlichkeitswarte Jürgen
Schlüter konnte wieder auf zahlreiche Fotografen zurückgreifen und hatte mit
seinen Textern bereits eine kleine geübte
Mannschaft beisammen. In
aufwändiger Arbeit stellte er die Bildfolge zusammen, fügte die gesprochenen
Texte hinzu, komplettierte den Ablauf und experimentierte mit neuen
Darstellungen. Veranstaltungen des Bezirks Kinzigtal
wurden von Jürgen Schlüter beschrieben, die agile Seniorengruppe, die sich
einmal im Monat trifft, wurde von Wolfgang Volz kommentiert. Susanne Schlüter konnte mit
Ihren Moutainbikern auf 759 km und
12334 Höhenmetern zurückblicken. Wunderschöne Bilder belegten, dass bei den
schweißtreibenden Touren mit wachen Augen auch die schönen Landschaften
wahrgenommen wurden. Premiere hatte an diesem Abend
Jean-Philippe Naudet, der erstmals das Quiz erstellte und seine kniffligen
Fragen an die Leinwand warf. Die meisten Gäste machten mit, es gab immerhin
zahlreiche Preise zu gewinnen, die von Gutacher Geschäftsleuten gespendet
wurden. Zur Freude aller ging der 1. Preis an Gerhard Aberle von der
Ortsgruppe Hornberg, die zahlreich erschienen war. Er konnte immerhin einen Gutschein über 10 kg
Angusfleisch mit nach Hause nehmen.
Den 2. Preis konnte sich Werner Hillmann sichern, der 3. Preise ging an Christa Volz. Bei der anschließenden Auflösung
ging der berühmte AHA-Effekt durch die Reihen, vieles hätte man wissen können
– wenn’s einem nur eingefallen wäre! Der 2. Teil des Abends begann
mit Gerhard Blum, der die Wanderungen
der Jungen Familie besprach. Zwischen den Bildern der 1. und
der 2. Jahreshälfte, die anschließend folgten, kürte Wanderwart Wolfgang Volz
den Wanderer des Jahres: 2009 hatten sich gleich 2
Kandidaten mit je 12 Wanderungen hervorgetan.
Es waren dies mit Hubert Kienzler und Georg Schmieder zwei
Wanderfreunde, die seit vielen Jahren aktiv im Verein tätig sind und auch
selbst als Wanderführer auftreten. Den dritten Platz belegte Werner Hillmann
mit 11 Wanderungen. Wolfgang Volz sprach den Gewinnern und allen anderen
Teilnehmern der Wanderungen seinen Dank aus. Gleichzeitig wies er auf den
aktuellen Wanderplan hin, der für 2010 wieder wunderschöne Wanderungen
ausweist. Werner Blum beschloss danach die
Veranstaltung, bedankte sich bei den Protagonisten des Abends, vor allem bei
Jürgen Schlüter für seine hervorragende Präsentation, Jean-Philippe Naudet
für die Organisation und Durchführung des Quiz,sowie bei Wolfgang Volz für
seine Präsenz bei den Wanderungen über das ganze Jahr und wünschte allen
Besuchern ein schönes Wanderjahr 2010. Schwarzwaldverein Gutach Werner Hillmann |
16.01.10 – 17.01.10 Zall a.H.: Hallenturnier der Bogenschützen
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Hallenturnier der Bogenschützen des BSC Zell am
Harmersbach war ein voller Erfolg Am 16. und 17.1.2010 trafen sich die Besten der Bogenschützen
in der Ritter-von-Buß-Halle – Robin Hood hätte seine Freude gehabt
Compound Damen - BSG Riegel vlnr. Konstanze Sieb, Claudia
Polzhuber, Christina Weigl Als am Samstag der „Startschuss“
zum 30. Hallenturnier des BSC Zell am Harmersbach fiel, konnte man die
Spannung in der Ritter-von-Buß-Halle regelrecht fühlen. 105 Bogenschützen von
Karlsruhe bis Hechingen ließen sich nicht zweimal bitten, ihre inzwischen zum
Hightech-Sportgerät gereiften Lang-, Recurve- oder Compoundbögen anzusetzen,
um sich mit ihren Gegnern zu messen. Das optimale Maß an Ruhe, Konzentration
und Ausgeglichenheit waren nötig, um die bis zu 300 km/h schnellen Pfeile
>>ins Gold<< (der goldene Innenkreis der Scheibe) zu schießen.
Selbst die jüngsten Teilnehmer im Alter von sieben Jahren schossen sicher und
selbstbewusst, dass so mancher alter Hase staunte. Marek Leutner vom BS
Berghaupten ist einer der ganz Kleinen und schoss mit seinem Recurvebogen 537
Ringe und ließ damit einen Großteil der älteren Schützen weit hinter sich. Von der lange im Vorfeld
geplanten Organisation, der Bewirtung bis hin zum gesamten Ablauf des
Turniers verlief alles so, wie es sich Hartmut Bruch, der Vorsitzende der Zeller
Bogenschützen, vorstellte. Spaß am Bogenschießen und die große
Kameradschaftlichkeit zwischen allen Bogenschützen tragen natürlich
maßgeblich zum Gelingen einer solchen Veranstaltung bei. Die jeweils ersten Plätze der
Mannschaftswertungen fielen auf: Klasse Compound: BSG Riegel (insgesamt 1610 Ringe) mit Claudia Polzhuber (548), Christina Weigl (539)
und Konstanze Sieb (523) Klasse Recurve: SG Ortenberg (insgesamt 1577 Ringe) mit Arno Suhm (539), Isolde Harter (523) und Arno
Schlisske (515) Klasse Schüler C: BS Berghaupten (insgesamt 1349 Ringe) mit Marek Leutner (537), Adrian Bruder (516) und
Nico Treubel (296) Klasse Schüler: BS Berghaupten (insgesamt 1425 Ringe) mit Corina Leutner (483), Jonas Schäfer (479) und
Julian Huber (463) Im Januar 2011 wird das nächste
Hallenturnier des BSC Zell a. H. stattfinden. Bis dahin gilt es weiter zu
trainieren und an der Technik zu feilen. Die Zeller Bogenschützen freuen sich
bereits heute auf die 31. Auflage dieses spannenden Events.
eine ruhige Hand und höchste Konzentration waren
nötig für den Schuss ins "Gold" |
19.01.10 Offenburg: Neujahrsempfang des Ortenaukreises
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Minister Peter Hauk und Landrat
Frank Scherer sehen Ortenaukreis bei Entwicklung des Ländlichen Raums auf
gutem Weg Rund 300 Gäste beim
Neujahrsempfang des Ortenaukreises unter dem Motto „Strategien des
Ortenaukreises zur integrierten Entwicklung des Ländlichen Raums“ Der Ortenaukreis ist auf einem
sehr guten Weg, den Ländlichen Raum und damit den Standort Ortenau insgesamt
weiter zu entwickeln und auszubauen. Dies sagten Minister Peter Hauk MdL und
Landrat Frank Scherer (Ortenaukreis) beim Neujahrsempfang des Ortenaukreises
in Offenburg. Scherer hatte den Minister für Ernährung und Ländlichen Raum
als Gastredner zum Neujahrsempfang eingeladen, der unter dem Motto
„Strategien des Ortenaukreises zur integrierten Entwicklung des Ländlichen
Raums“ stand. Über 300 weitere Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft
sowie aus Einrichtungen und Institutionen vor allem des Ländlichen Raums aus
der Ortenau waren der Einladung des Landrats gefolgt. In seiner Rede erläuterte
Scherer, dass der Ländliche Raum nur mit einer Strategie gestärkt werden
könne, die sämtliche Aspekte des Ländlichen Raums als Lebens- und Arbeitsraum
der Menschen berücksichtige. Diese Gesamtstrategie des Ortenaukreises
beinhalte drei Schwerpunkte. Zum einen wolle die Kreisverwaltung verstärkt
als Bündelungsbehörde wirken. Dies bedeute, die Arbeit der zahlreichen
Fachabteilungen etwa bei Verfahren noch besser aufeinander abzustimmen und
als ein Ansprechpartner nach Außen aufzutreten. Zum anderen werde die
Kreisverwaltung bei Entscheidungen immer auch deren Bedeutung für den
Standort Ortenau prüfen. Mögliche Ermessens- und Beurteilungsspielräume
müssten konsequent zugunsten des Standorts Ortenau genutzt werden. Eine
entsprechende Standortklausel habe er in der Verwaltung verankert, so
Scherer. Als dritte Säule einer Gesamtstrategie für den Standort Ortenau
nannte der Landrat aufeinander abgestimmte, konkrete Projekte zur Stärkung
des Ländlichen Raums. Er kündigte an, Ende März dem Kreistag ein vom
Unterausschuss Ländlicher Raum erarbeitetes Konzept zur Entscheidung
vorzulegen. Darin sei auch ein Bündel erster Maßnahmen enthalten, die sich
zur raschen Umsetzung mit den vorhandenen Mitteln anbieten. „Damit sind wir
auf einem sehr guten Weg zur Stärkung des Ländlichen Raums“, sagte Scherer,
der dem Thema seit seinem Amtsantritt im November 2008 höchste Priorität
eingeräumt hat. In seiner anschließenden
Gastrede würdigte Minister Peter Hauk die Arbeit des Ortenaukreises zur
Stärkung des Ländlichen Raums. "Um die Leistungsfähigkeit des Ländlichen
Raums weiter zu entwickeln und zu erhalten, müssen Land, Kommunen, Wirtschaft
und nicht zuletzt die Bürgerinnen und Bürger an einem Strang ziehen",
sagte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum.
Aufgabe der Politik sei es, günstige Rahmenbedingungen für zukunftsfähige
Lösungen zu schaffen. Es müsse sichergestellt sein, dass die Menschen auf dem
Land hochwertige Perspektiven und Lebensbedingungen für ein erfülltes und
erfolgreiches Leben, Arbeiten und Wirtschaften vorfinden können. Dass der
Ortenaukreis sich für dieses Ziel stark mache und auf einem guten Weg sei,
zeige dieser Neujahrsempfang sehr deutlich. Wie bereits bei den
Neujahrsempfängen des Landkreises der vergangenen Jahre überreichte
Ehrenobermeister Georg Hornung stellvertretend für die Bäckerinnungen im
Ortenaukreis dem Landrat die traditionelle Neujahrsbrezel, die Landrat und
Obermeister anschließend gemeinsam angeschnitten und an die Gäste verteilt
haben. Das musikalische Programm des Abends gestaltete erstmals das aus rund
20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestehende Landratsamt-Blasorchester.
Für ein weiteres atmosphärisches Highlight hatten bereits vor Beginn der
Veranstaltung Mitarbeiter des Amtes für Waldwirtschaft gesorgt. Vor dem
Eingang des Landratsamtes hatten sie den Weg mit brennenden Fackeln gesäumt,
die aus heimischem Schwarzwaldholz gefertigt und über das Amt für
Waldwirtschaft verkauft werden. |
30.01.10 Gutach: Junioren-Bezirksmeisterschaft
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Julia Aberle und Veronika Geiler
holen sich den Bezirksmeistertitel im Zweier Kunstradfahren der Juniorinnen
Einen kleinen aber feinen Wettkampf durften die
Kunstradfreunde am Samstagvormittag in der Liebich-Sporthalle erleben. Die
Vereine aus Bohlsbach, Fischerbach, Fessenbach und Varnhalt schickten ihre
Kunstradsportlerinnen und -sportler ins verschneite Gutachtal, um bei der
SSB-Bezirksmeisterschaft die nötigen Punkte für die Baden-Württembergische
Meisterschaften herauszufahren.
Veronika Geiler und Julia Aberle
im Sattellenkerstand auf dem Weg
zum Bezirksmeistertitel. Die Urkunde für den Bezirksmeistertitel im
Zweier-Kunstradfahren durften die beiden Gutacherinnen Julia Aberle und
Veronika Geiler entgegennehmen. Trotz einer Bodenberührung, konnten Sie eine
super Punktzahl von 80,70 herausfahren, was eine neue Bestleistung für die
beiden bedeutet. Die beiden erstplatzierten Konkurrentinnen Juliane Hauer und
Madlen Schätzle vom RSV Fischerbach, scheiterten an ihrer schwierigen Kür, so
dass sie auf den zweiten Platz mit 57,20 Punkten rutschten. Beim Wettkampf der Einer-Kunstradfahrerinnen holte
sich jedoch Juliane Hauer mit 99,65 Punkten den Titel und Madlen Schätzle den
zweiten Platz (88,35). Danach kamen die Gutacherinnen Veronika Geiler (77,05)
und Julia Aberle (76,65), die beide eine schöne Kür und persönliche
Bestleistungen zeigten. Alle vier qualifizierten sich für die
Baden-Württembergische Meisterschaften im März in Kornwestheim. Die Bezirksmeitertitel der Einradfahrerinnen im
Vierer und Sechser gingen klar nach Varnhalt. Karin Wurth RadSportVerein Gutach |
31.01.10 Gutach: 4. Bezirks-Skilanglauf und
Wandertag
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Gutacher waren dabei Der 4. Bezirks-Skilanglauf und Wandertag lockte am 31.01.10 30
Teilnehmer ins schneereiche St.Roman. Nach dem Motte "Es gibt kein
schlechtes Wetter" waren auch vier Gutacher bei diesem Ereignis
vertreten. Die meisten wanderten durch verschneite Wälder, einige waren auf
der Loipe unterwegs. Der älteste Teilnehmer war 88 Jahre alt, die jüngste
Teilnehmerin war mit dem Schlitten unterwegs, für jeden war etwas geboten.
Der Organisator Erwin Maulbetsch war mit der Teilnehmer-Anzahl zufrieden,
Schnee gab es auch genug, und beim geselligen Abschluß im Hotel Adler
pflegten die elf Ortsgruppen des Bezirkes Kinzigtal ihre Kontakte
miteinander. |
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